Konzerne klagen gegen 5G-Vergaberegeln
Telefonica will rechtliche Klarheit bei den Vergaberegeln für 5G. Auch Vodafone klagt. Die Telekom hält sich bedeckt. Die Monopolkommission befürchtet derweil einen Interessenkonflikt der Bundes.
Telefonica will rechtliche Klarheit bei den Vergaberegeln für 5G. Auch Vodafone klagt. Die Telekom hält sich bedeckt. Die Monopolkommission befürchtet derweil einen Interessenkonflikt der Bundes.
Offene Vodafone-Rückrufe, streikende Lenovo-Rechner, notleidender Airbus, falsch parkende Ordnungshüter und schweigende Machthaber. Das war die Woche.
Wie bekommen die Deutschen den Mobilfunkstandard der Zukunft? Während die Bedingungen für die wichtige Auktion bald stehen, droht ein großer Anbieter schon offen mit einer Klage.
Das ultraschnelle mobile Internet 5G kommt – langsam. Am Montag trifft sich ein Politikergremium. Danach könnte die Bundesnetzagentur Regeln für die Frequenzauktion 2019 festlegen. Das Thema sorgt für hitzige Diskussionen in der Branche.
Wenn ein Anbieter das Mobilfunknetz abdeckt, reicht das aus, findet die Bundesnetzagentur. Die einen hoffen auf Wettbewerb, die anderen warnen vor einem Flickenteppich. Verbraucher sollen mehr Transparenz kriegen.
In der Android-Welt kennen die Nutzer die Technik schon länger. Jetzt zieht Apple nach. Die Dual-Sim kommt auf das iPhone. Wir haben es ausprobiert.
Autonom fahrende Autos, das Internet der Dinge, sich selbst steuernde Fabriken – der neue Mobilfunkstandard 5G gilt als Basistechnik für die digitale Welt von morgen. Nun gibt es den „finalen Entwurf“ für die Versteigerung.
Die Mobilfunknetze in Deutschland sind gut, aber längst nicht gut genug – sagt der Chef von Vodafone und hat ein Rezept dagegen. Das baut auf die Mithilfe der eigenen Kunden.
So viel Schminke war nie. Nicht nur Douglas trägt über fünf Etagen an der Einkaufsmeile in Frankfurt dick auf. In dieser Woche eröffnet die französische Kosmetikkette Sephora eine Vorzeigefiliale.
Um zu verstehen, wie Digitalisierung in Deutschland wahrgenommen wird, ging das Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation mit einer aktuellen Studie und der Konferenz „Digitising Europe“ auf Spurensuche.
Der neue Mobilfunk braucht Glasfaserkabel und Tausende neue Sendemasten. Das bekommen Netzbetreiber zu spüren – und Bürger gehen auf die Barrikaden.
„Erstmals können vernetzte Roboter Fähigkeiten kollektiv und damit schneller als der Mensch erlernen“, sagt der Robotikspezialist Sami Haddadin – und versucht, eine große Sorge zu zerstreuen.
Viele Unternehmen belohnen innovative Mitarbeiter mit Traum-Bedingungen: hippe Büros, Freiraum, Start-up-Spirit. Sie müssen aber aufpassen, dass kein böses Blut entsteht.
Vodafone-Deutschland-Chef Ametsreiter bescheinigt der deutschen Wirtschaft Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung. Sein eigenes Unternehmen sieht er hingegen als „coolen Performer“.
Am Freitag unterzeichnete die hessische Landesregierung einen Zehn-Punkte-Plan mit den Mobilfunkanbietern Deutsche Telekom, Vodafone und Telefonica Germany. 1100 neue Standorte sollen folgen.
In Düsseldorf testen Ford und Vodafone Möglichkeiten teilautonomen Fahrens, darunter eine schnellere Bildung von Rettungsgassen. Der Notruf eines Fahrers soll dabei an alle nachfolgenden Autos gehen.
Der neue Mobilfunkstandard für superschnelles Internet soll vieles besser machen. Die Politik will den Ausbau vorantreiben. Doch die Netzbetreiber haben Angst vor hohen Kosten – sie drohen, an anderer Stelle zu sparen.
Vom Mobilfunkstandard 5G hängt viel ab, nicht nur Roboterautos. Der Kanzleramtschef macht nun eine dramatische Ansage.
Beim Telefonieren mit dem Smartphone scheppert heute nichts mehr, denn die Mobilfunknetze bieten mit HD Voice Plus mittlerweile einen guten Klang. Dank ungewöhnlicher Boxen telefoniert man mit beeindruckender Akustik.
Teure Ferrari oder Range Rover: Immer mehr Autos, Laster und Fahrräder gehen online. Mit der smarten Mobilität können Diebe geschnappt, aber auch Mitarbeiter kontrolliert werden.
Binnen sieben Jahren will die Bundesregierung die Gigabit-Zukunft ausrollen. Ab 2025 hat jeder Bürger Anspruch auf Anschluss ans schnelle Netz. Es gibt Zweifel, ob Kosten und Nutzen hier richtig abgewogen werden. Ein Gastbeitrag.
Die Mobilfunker versprechen immer höhere Geschwindigkeiten in den Handy-Netzen. Aber das versprochene Top-Tempo gilt stets nur punktuell. Doch auch manches Smartphone zeigt Schwächen beim Datentransport.
Immer mehr Menschen wollen auf das Surfen auch in der U-Bahn nicht verzichten. Bislang gibt es aber nur für manche flächendeckend schnelles Internet.
Das Bundeskartellamt will nach Facebook nun den Internet-Giganten genauer unter die Lupe nehmen. Im Interview erklärt Präsident Mundt außerdem, warum wir uns in einem „Endspiel um die Telekommunikation“ befinden.
Am Aktienmarkt geht die moderate Sommerrally dank guter Bilanzen weiter. Anleger sollten aber nicht nur bei zwei Dax-Aktien über einen Verkauf oder Tausch nachdenken.
Erste Werbeclips waren schon abgedreht – doch der Mobilfunkanbieter fürchtet um seinen Ruf und stoppt die gesamte Kampagne mit Mesut Özil. Das hat auch finanziell deutliche Folgen für den ehemaligen Nationalspieler.
Christopher Street Day ist ein Anlass, sich zur Vielfalt am Arbeitsplatz zu bekennen. Die Zahl der Firmen, die eigene Teilnehmergruppen auf die Umzüge schicken, steigt.
Im Gespräch mit der F.A.S. attackiert 1&1-Gründer Ralph Dommermuth die Mobilfunknetzbetreiber. Außerdem erklärt er, warum sein Unternehmen kein Trittbrettfahrer ist – und unter welchen Bedingungen es beim Netzausbau mitbieten will.
Alle wollen schnelles Internet. Jetzt tut sich langsam was beim Aufbruch in die Gigabit-Gesellschaft. Das liegt nicht nur an den Unternehmen.
Roboterautos und mehr: 5G heißt der Mobilfunkstandard der nächsten Generation. Unternehmen machen einen Vorschlag, damit das wirklich klappt.
Die Städte wachsen, die Häuser werden höher. Auch Aufzüge müssen sich verändern und zuverlässiger werden. Hersteller setzen nun auf digitale Datenanalysen – der Wettlauf um Effizienz ist eröffnet.
Das Internet der Dinge umfasst immer mehr Lebensbereiche. Vodafone und Samsung wollen nun auch Smart-Home-Dienste anbieten. Los geht es mit einer digitalen Einbruchsicherung.
Fürs Telefonieren und Texten im EU-Ausland fallen seit einem Jahr keine Extragebühren mehr an. Ist das wirklich eine Erfolgsgeschichte? Wo lauern noch Kostenfallen?
Gesprächsabbrüche im Zug, Internetflaute auf dem Land – die großen Netzkonzerne wollen diesen Zuständen noch in diesem Jahr beikommen.
Der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann spricht im F.A.Z.-Gespräch darüber, wie die Behörde Betrügern das Handwerk legt. Und liefert eine überraschende Prognose für die Zukunft des Stroms aus Kohle.
Anfang nächsten Jahres werden die 5G-Frequenzen versteigert. Verbraucher dürfen auf schnellere Netze zu niedrigen Preisen hoffen. Und der Staat auf ein legendäres Wettbieten.