NSA sucht den Super-Computer
Die Washington Post berichtet, dass die NSA an einem Super-Computer arbeite. Dieser solle auch hoch-geschützte Computer von Banken und Regierungen knacken können.
Die Washington Post berichtet, dass die NSA an einem Super-Computer arbeite. Dieser solle auch hoch-geschützte Computer von Banken und Regierungen knacken können.
Die Deutsche Telekom macht Handygespräche abhörsicherer. Der neue Verschlüsselungsstandard ist aber nur auf neueren Geräten möglich.
Bis zur NSA- Affäre mussten sich die Beamten des BSI den Vorwurf der Paranoia gefallen lassen. Nun sprich Präsident Michael Hange über Erkenntnisse und Konsequenzen aus dem Fall Snowden.
Namhafte deutsche Banken nutzen noch immer das umstrittene Verschlüsselungsverfahren RC4 - trotz aller Warnungen. Aber ist das wirklich schlecht? Da sind sich Fachleute uneins.
Unsere Internetkultur schwankt zwischen Fortschrittsglauben und heftiger Entrüstung bei jedem Datenskandal. Schlüssig ist das nicht. Aber Anlass genug, an einer tragfähigen Internetkultur zu arbeiten.
Die künftige große Koalition überrascht mit Ideen zum Internet. Sie unterlässt zwar den großen Wurf, reagiert aber auf alte Diskussionen und nimmt die Familie erstaunlich wichtig.
Das Verschlüsselungsverfahren RC4 gilt als unsicher - nicht nur, weil die NSA es knacken kann. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor ihm - und setzt es dennoch selbst ein.
geg. FRANKFURT, 7. November. Die Affäre um den amerikanischen Geheimdienst NSA hat auch die Unternehmen aufgeschreckt. Vor allem jene, die ihre ...
Im Netz fließen Daten oft über amerikanische Server - selbst wenn Sender und Empfänger in Europa sind. Per Gesetz will Innenminister Friedrich (CSU) das ändern. Sechs Fragen und Antworten.
Die E-Mail-Dienste Lavabit und Silent Circle haben eine neue Allianz für sicheres Mailen gegründet. Nachrichten sollen über die ganze Strecke verschlüsselt und Metadaten verborgen werden.
Die deutsche Wirtschaft muss sich offenbar auf eine Meldepflicht für schwerwiegende Cyber-Angriffe einstellen. Die SPD unterstützt eine entsprechende Forderung von Innenminister Hans-Peter Friedrich.
Das Abhören von Handybotschaften und E-Mails könnte ein Ende haben - dank einer Verschlüsselungstechnik, die den Gesetzen der Quantenwelt gehorcht. Sie enttarnt jeden Spion auf der Stelle. Was fehlt, ist der politische Wille in Europa, die neue Technologie zu verwirklichen und die klassischen Verschlüsselungssysteme zu ersetzen.
Die neue Bundesregierung muss auf die Bedrohungen der Datensicherheit mit einem umfassenden Plan zum Datenschutz reagieren. Eine zentrale Stellung soll die Vorratsdatenspeicherung einnehmen.
Dass die Überwachungslösungen der Geheimdienste und Regierungen deutlich weiter entwickelter sind als technische Gegenmaßnahmen, stimmt nur bedingt. Warum sich Verschlüsselungssoftware nicht durchsetzt, wir aber auf einem guten Weg sind.
Gängige Verschlüsselungen im Netz werden von amerikanischen und britischen Geheimdiensten geknackt - mit Hilfe großer Internetkonzerne. Die jüngsten Enthüllungen rufen auch EU-Justizkommissarin Reding auf den Plan: Sie fordert Kanzlerin Merkel auf, den Datenschutz auf dem EU-Gipfel im Oktober zur „Chefsache“ zu machen.
Abhören? Ausspähen? Ich hab’ eine Brieftaub’ in meinem Sold. Statt komplizierten Email-Verschlüsselungen könnte eine altbewährte Postbotin zum Datenschutz beitragen.
Bei der ersten Sitzung des Kabinetts nach dem Sommerurlaub der Kanzlerin geht es um Datenschutz und das geplante Anti-Spionage-Abkommen mit den Vereinigten Staaten. Die SPD fordert, Merkel müsse mit Obama persönlich verhandeln.
Politiker tun sich mit verschlüsselten E-Mails schwer - und verzichten meist darauf. Wie viele andere. Wer seinem Abgeordneten eine sichere Mail schreiben will, kann keine Hilfe erwarten.
In einer Umfrage der F.A.Z. unter Bundestagsabgeordneten geben 72 Prozent an, E-Mails nie zu verschlüsseln. 12 Prozent nutzen auch amerikanische Mailanbieter. 13 Prozent wollen in Zukunft verschlüsseln - wegen der Spähdebatte.
Die Telekom und United Internet schalten ein gängiges Sicherheitsprotokoll an und verkaufen das mit großem Getöse der Öffentlichkeit. Wirkliche Sicherheit macht mehr Mühe.
Udo Steiner sieht sich nicht als Feigenblatt des deutschen Sports, obwohl er ihm immer wieder mit Hilfe seiner juristischen Besonnenheit aus Imagekrisen
Die deutsche Politik will ein Mittel gegen die Spähaktionen der Geheimdienste gefunden haben: Kryptographie soll es richten. Doch so einfach ist das nicht - und auch keine Lösung des politischen Problems.
Die Sicherheitslücken von Whats App sind bekannt. Das alles schadet ihrer Popularität kein bisschen. Sie ist nach wie vor neben Facebook die beliebteste App für Android und Apple iOS.
„Cryptoparty“ heißt ein neues Veranstaltungsformat, bei dem Kundige dem Durchschnittsmenschen erklären, wie man Mails oder seinen Laptop verschlüsselt. Wegen der Datenaffären ist der Andrang groß.
holl. WIESBADEN. Die hessische FDP will das Thema Datensicherheit und den Schutz bürgerlicher Freiheitsrechte auf ihrer Wahlkampfagenda stärker hervorheben.
Microsoft hat dem amerikanischen Geheimdienst die Türen für seine Spähaktionen offenbar weiter geöffnet als bisher zugegeben. Nach einem Bericht des „Guardian“ half der Softwarekonzern bei der Umgehung der Verschlüsselung.
Die Bundesregierung selbst hat Tür und Tor für Mitleser weit aufgesperrt - und sich alle kritischen Hinweise von Fachmedien und IT-Experten verbeten.
Der IT-Sicherheitsexperte Felix von Leitner ist unter dem Namen Fefe einer der einflussreichsten Blogger. Er sagt, dass im Prinzip alle alles überwachen können. Was kann der einzelne Nutzer in seiner täglichen Kommunikation dagegen tun?
Die Politik wird noch viele Jahre brauchen, ehe sie den Rechtsstaat auf den „Cyber-Raum“ ausdehnt. Es gibt jedoch schon jetzt wirksame Strategien der digitalen Ersten Hilfe gegen Geheimdienstspionage - anwenden muss sie jedoch jeder selbst.
Zum Beitrag „Facebook-Chefin klagt über Deutsche“ (F.A.Z. vom 20. April): Die PR-Offensive von Sheryl Sandberg von Facebook kann nicht überzeugen.
Mit DE-Mail sollte der Versand von E-Mail endlich sicher und rechtsverbindlich werden. Doch unzureichende Technik und mangelnder Komfort verhindern die breite Akzeptanz eines an sich pfiffigen Projekts.
Sowohl der E-Postbrief der Deutschen Post als auch der DE-Mail-Service bieten standardmäßig keine durchgängige Verschlüsselung an.
Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es bei De-Mail nicht, sie wird bei den Anbietern geöffnet. Dieses Sicherheitsproblem will die Bundesregierung an der Wurzel packen. Die Lösung ist absurd.
Ein jetzt veröffentlichtes Gutachten des Bundesgerichtshofs aus dem Herbst 2010 nennt den Einsatz so genannter Quellen-Telekommunikationsüberwachung rechtlich unzulässig. Ein Jahr später wurde der Staatstrojaner geknackt.
Die Entfernungen von Quasaren, äußerst aktive Galaxienkerne, lassen sich jetzt recht präzise ermitteln. Dadurch könnte das Rätsel um die Dunkle Energie bald gelüftet werden.
HILDEN, 19. SeptemberDas Biotech- und Diagnostikunternehmen Qiagen steigt in das Geschäft mit der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts ein.