Galeria Karstadt Kaufhof schließt Sport-Filialen in Hessen
Galeria Karstadt Kaufhof will vier Sporthäuser in Hessen schließen. Rund 200 Arbeitsplätze sind gefährdet
Galeria Karstadt Kaufhof will vier Sporthäuser in Hessen schließen. Rund 200 Arbeitsplätze sind gefährdet
Niemand will seinen Job verlieren: Beschäftigte der Luftfahrtbranche demonstrieren in Frankfurt gegen Krisenbewältigung durch Personalabbau. Was das Rettungspaket der Lufthansa angeht, sind sich die Gewerkschafter einig.
Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof schließt vier Filialen in der Rhein-Main-Region, im Main-Taunus-Zentrum, im Hessen-Center, in Mainz und überraschenderweise auch auf der Frankfurter Zeil.
62 Warenhäuser schließen, Tausende Stellen werden gestrichen. Das Unternehmen bezeichnet die Kürzungen als alternativlos. Die Mitarbeiter sind schockiert.
Möbelhäuser nutzen die Chance, zumindest einen Teil der verlorenen Umsätze nachzuholen. Verdi setzt sich mit dem Einsatz gegen Sonntagsöffnungen dem Verdacht aus, ungewollt den großen Internetversendern zu helfen.
Er ist bekannt für seine großen Verdi-Partien: Mit Liedern und Arien begeistert der serbische Bariton Željko Lučić. Von Verschleißerscheinungen will die Stimme des Opernsängers noch lange nichts wissen.
Die Deutsche Lufthansa und die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit, Ufo sowie Verdi ringen um die Konditionen für ein Sparpaket: Die Zahlen werden konkret.
Verdi will das Land Hessen gerichtlich zwingen, Geschäften den Verkauf an Sonntagen wieder zu verbieten. Hessen handhabt das Verbot deutlich lockerer als andere Bundesländer.
Erst Anfang April hat die TUI ein Darlehen über 1,8 Milliarden Euro erhalten. Das könnte nicht ausreichen.
Wegen drohender EU-Auflagen vertagt der Aufsichtsrat die Entscheidung über das Hilfspaket. Der Einstieg des Bundes wird zum europäischen Politikum, während anderswo der Staat längst groß an Bord ist.
Karstadt Kaufhof plant, nahezu die Hälfte seiner Filialen in Deutschland zu schließen. In Hessen bangen nun 3000 Beschäftigte um ihren Arbeitsplatz. Auch Mitarbeiter auf der Frankfurter Zeil haben Angst um ihren Job.
Drohender Kahlschlag bei der Warenhauskette: 80 der rund 170 Filialen könnten dichtgemacht werden, was einen großen Teil der 28.000 Mitarbeiter treffen dürfte.
Der Bundestag bringt weitere Hilfen für Betroffene der Coronakrise auf den Weg: Für Elterngeldbezieher sollen keine Nachteile entstehen - auch Wissenschaftler und Studenten können profitieren.
In manchen Branchen greift Kurzarbeit um sich, und auch der eine oder andere Beamte hat nichts mehr zu tun. Trotzdem gibt es gute Gründe, warum Beamte weiter ihre vollen Bezüge erhalten.
Die Regelungen zur Wiedereröffnung von Geschäften freuen Verbraucher und Einzelhändler. Gewerkschafter äußern dennoch Kritik an den Lockerungen für größere Ladenflächen.
Die Öffnung der Geschäfte gefällt nicht allen. An den Universitäten findet die Lehre digital statt. 10.000 können gemeinnützige Vereine in Hessen beantragen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Vor Wiedereröffnung vieler Läden tobt Streit über die Auflagen. Verdi spricht von einer erweiterten Öffnung durch die Hintertür. Das Wirtschaftsministerium kontert.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert eine deutliche Anhebung des Kurzarbeitergeldes, mindestens 80 Prozent des normalen Verdienstes sei nötig. Auch Verdi übt Kritik.
Die Gewerkschaft Verdi und ein kleinerer Pflege-Arbeitgeberverband haben beschlossen, dass alle Altenpflegekräfte 1500 Euro Sonderprämie bekommen sollen. Allerdings heiligt auch ein sympathischer Zweck nicht jedes lohnpolitische Mittel.
Die Gewerkschaft Verdi und ein neuer Arbeitgeberverband setzen die Regierung mit einer Einigung auf eine Prämie für Pflegekräfte unter Druck. Dabei vertreten beide eigentlich nur eine Minderheit.
In den Friseursalons geht die Angst vor Ansteckungen um. Noch größer aber ist die Sorge um die wirtschaftliche Zukunft. Es steht viel auf dem Spiel.
Die Gewerkschaften schlagen Alarm und fordern Hilfe für Millionen Beschäftigte. Kurzarbeitergeld reiche „vorne und hinten“ nicht. Im Zweifel sei der Staat gefordert.
Asklepios und Rhön wollen künftig den zweitgrößten deutschen Klinikkonzern bilden. Was heißt das für das einzige privatisierte deutsche Uni-Klinikum in Gießen und Marburg?
Eine Minute lang sollen alle Beschäftigte in Hessen an diesem Mittwoch um 12 Uhr schweigen, um der Opfer des Hanauer Anschlags zu gedenken. Einer Gewerkschaft ist das zu wenig.
Der Tod des eigenen Kindes ist das Schlimmste, das Eltern widerfahren kann. Frankreich gewährt dafür künftig 15 Tage Sonderurlaub, Großbritannien erhöht auf zehn. In Deutschland gibt es meist nur zwei Tage. „Damit kommt niemand aus“, findet nicht nur Verdi.
Die Käufersuche geht nun in die heiße Phase. Eine Einigung mit den Gewerkschaften zum Stellenbau ist geglückt, nun gibt es mehrere Interessenten.
Die Deutschen haben mehr Geld in der Tasche. In der Industrie betragen die Lohnzuwächse mehr als 4 Prozent. Und die Gewerkschaften setzen in den Tarifverhandlungen nun häufig neue Freizeitansprüche durch.
Mitten im wichtigen Weihnachtsgeschäft hatte die Gewerkschaft zu Streiks aufgerufen. Doch nun gibt es eine Einigung: Die Löhne werden erhöht – dafür verzichten die Angestellten auf Weihnachtsgeld.
Der Verkauf der Bordverpflegungssparte LSG Sky sorgt für Ärger: Die Beschäftigten wollten für die tarifliche Absicherung ihres Einkommens streiken, doch das Amtsgericht Frankfurt hat die geplante Arbeitsniederlegung gestoppt.
Im deutschen Filialgeschäft sollen eine Milliarde Euro eingespart werden – und die Spitzenbanker gleichzeitig wieder 1,5 Milliarden Euro Bonus bekommen. In der Deutschen Bank rumort es.
So sicher wie die Bescherung zu Weihnachten kommt kurz vorher der Streik in den Amazon-Logistikzentren. Doch auch in diesem Jahr werden die Geschenke rechtzeitig ankommen. Über den Zoff freuen sich andere.
Ein Amazon-Sprecher teilte mit, die Pakete würden pünktlich ankommen, da der Großteil der Mitarbeiter „sich ganz normal um Kundenbestellungen“ kümmere.
In der Woche vor Weihnachten legen die Beschäftigten im Verteilerzentrum in Osthessen ihre Arbeit nieder. Der Streik soll mehrere Tage andauern.
Mitten im wichtigen Weihnachtsgeschäft ruft die Gewerkschaft Verdi zu Streiks auf. Gefordert wird unter anderem die Rückkehr in die Flächentarifverträge. Bundesweit sind Filialen betroffen – nicht nur von Kaufhof.
Der frühere RMV-Chef Volker Sparmann war erfolgreich. Im Schlichtungsverfahren zwischen Verdi und den hessischen Bus-Unternehmen konnte er wohl vermitteln.
Immer mehr zu tun in kurzer Zeit: Davon berichten mehr als die Hälfte der Deutschen. Die Digitalisierung führe zu Arbeitsverdichtung und zu einer häufigen Störung der Arbeitsabläufe.