Beethovens Unvollendete wird vollendet
Künstliche Intelligenz spinnt fort, was Ludwig van Beethoven nicht zu Ende gebracht hat. Beginnt ein neues Kapitel im Wettbewerb zwischen Mensch und Maschine?
Künstliche Intelligenz spinnt fort, was Ludwig van Beethoven nicht zu Ende gebracht hat. Beginnt ein neues Kapitel im Wettbewerb zwischen Mensch und Maschine?
Die 5G-Versteigerung führt bei den Mobilfunkunternehmen zunehmend zu Verstimmungen. Der Telekom-Chef findet deutliche Worte für den neuen Konkurrenten – und die Bürger.
Der Telekom-Chef wettert gegen die Versteigerung der 5G-Frequenzen in Deutschland. Damit der deutsche Branchenprimus keine Nachteile davonträgt, wird er nun ebenfalls gegen die Rahmenbedingungen vorgehen.
Calliope heißt die Muse der Wissenschaft – und eine Platine in Handtellergröße. Mit ihrer Hilfe machen sich IT-Konzerne in den Schulen an die Konsumenten von morgen heran.
Sprachwissenschaftler haben mit ihren Studenten die Reden der deutschen Spitzenmanager auf den Hauptversammlungen untersucht. Die Chefs der Autohersteller schnitten schlecht ab - bis auf einen.
Der neue Mobilfunk braucht Glasfaserkabel und Tausende neue Sendemasten. Das bekommen Netzbetreiber zu spüren – und Bürger gehen auf die Barrikaden.
5G gilt als die Schlüsseltechnologie für Deutschlands digitale Entwicklung. Doch um die Vergabe der Lizenzen gibt es immer mehr Streit: Die Telekom wirft der Politik zu viele Auflagen vor. Und die Gewerkschaft Verdi will einen Bewerber gleich ganz ausschließen.
Die Technik ist essentiell für die Zukunft Deutschlands, wichtige Entscheidungen stehen bevor: Nicht nur Telekom und Kanzleramt stellen sich auf den nächsten Mobilfunkstandard ein.
Ralph Dommermuth hat United Internet in drei Jahrzehnten ganz groß und sich zum Multimilliardär gemacht. Jetzt will er beim Mobilfunkstandard 5G mitspielen – zum Verdruss der Telekomindustrie.
Herbert Hainer und Uli Hoeneß haben Adidas und den FC Bayern groß gemacht. Beide hatten sie grandiose Erfolge und tieftraurige Stunden. Ein Interview über wahre Freundschaft, gestürzte Helden und Manager im Gefängnis.
Soll Google doch zerschlagen werden? In der Europäischen Kommission beginnt die Debatte darüber wieder.
Die Übernahme des Kölner Kabelnetzbetreibers Unitymedia setzt die Deutsche Telekom massiv unter Druck. Nicht nur die Anleger sind alarmiert.
Das Projekt Amerika war bei der Deutschen Telekom eigentlich schon beendet. Dank eines Kurswechsels mauserte sich T-Mobile aber zu einem erfolgreichen Telefonriesen – und ist jetzt in Übersee sogar heimischer als daheim.
Eigentlich wurden die Gespräche vor fünf Monaten für beendet erklärt – nun kommt es doch zur Mega-Fusion: Telekom-Tochter T-Mobile und ihr amerikanischer Rivale Sprint schließen sich zusammen.
Immer mehr Deutsche wollen ihren Handykonsum reduzieren. Auch die Hausmesse der Smartphones, der Mobile World Congress in Barcelona, dreht sich längst um andere Technologien.
Timotheus Höttges hat vieles richtig gemacht, das stimmt. Doch die nächsten fünf Jahre werden nicht leichter: Er muss die Telekom nicht nur gegenüber dem Silicon Valley positionieren.
Der Telefonriese will in den Städten Tausende von Schaltverteilern zu Tankstellen für E-Autos aufrüsten. Im Frühjahr sollen die ersten Säulen in Betrieb gehen. Das könnte der ganzen Branche einen Schub geben.
Ausgerechnet die Telekommunikations-Konzerne gehören nicht zu den Gewinnern der Digitalisierung. Was nun?
Knapp ein Drittel der Deutschen Telekom gehört dem Staat. Das ließe sich doch versilbern, fordert die FDP für den Fall, dass Jamaika kommt. Dagegen nennt der Konzernchef vor allem ein Argument.
Telekom-Chef Tim Höttges hat sich offenbar für den Kauf des Konkurrenten Sprint entschieden. Doch das könnte noch schiefgehen.
Den ganzen Tag auf den Telekom-Techniker warten? Das soll bald Geschichte sein – das ist zumindest der Wille vom Telekom-Chef Timotheus Höttges. Im F.A.S.-Interview erzählt er auch, warum der Breitbandausbau in Deutschland nicht schneller vorankommt.
In Großbritannien läuft es nicht rund für die Telekom. Deutlich besser sieht es in Deutschland aus. Für gute Zahlen sorgt aber vor allem die amerikanische Tochtergesellschaft.
Ob in Banken, bei der Bahn oder bei der Post: Deutschlands wichtigste Unternehmenslenker nennen gegenüber der F.A.Z. vor allem ein Thema, das dieses Jahr für sie ganz oben steht. Mittelständler setzen einen anderen Schwerpunkt.
Mehr als 5 Milliarden Euro Betriebsergebnis und ein erfolgreiches Geschäft in Übersee: Die Deutsche Telekom hat nun auch im gesamten Jahr Großes vor.
Werden intelligente Maschinen bald schon die klügeren Einsteins sein? Selten zuvor wurden die Grenzen der Wissenschaft so radikal banalisiert und so lustvoll phantasiert wie zurzeit im KI-Boom.
Der Chef der Telekom will Programmiersprachen zum Schul-Pflichtfach machen. Die Idee findet Unterstützung in der Politik.
Weil die Digitalisierung in Zukunft viele hochqualifizierte Arbeitsplätze bedrohen wird, fordert Telekom-Chef Höttges Reformen im Schulsystem. Programmiersprachen zu können sei ebenso wichtig wie Multiplizieren oder Lesen.
Die Deutsche Telekom will mit der sogenannten Vectoring-Technologie Millionen Menschen ans schnelle Internet anschließen. „Wir bauen aus, während andere nur jammern“, sagt ihr Chef.
Eigentlich findet Angela Merkel die Themen auf der Cebit spannend. Aber dieses Jahr ist sie mit ihren Gedanken woanders.
Die Diskussion um ein bedingungsloses Grundeinkommen findet immer neue Unterstützer. Die Finnen planen bereits Experimente dazu. Die Frage ist nur: Wer soll das bezahlen?
In Davos treffen sich in den kommenden Tagen wieder Spitzenpolitiker und Konzernchefs. Die Kanzlerin fährt in diesem Jahr nicht in die Schweiz, dafür kommen aber viele amerikanische Politiker. Sie werden auch über Flüchtlinge reden wollen.
Timotheus Höttges hält ein bedingungsloses Grundeinkommen für eine Möglichkeit, auf die zunehmende Digitalisierung zu reagieren. Und er weiß auch schon, wer das bezahlen könnte.
Auf der A9 in Bayern wird der vernetzte Verkehr erprobt. Der Test ist einer von vielen kleinen Schritten hin zu einem großen Ziel.
Das EU-Parlament hat neue Regeln zur Netzneutralität beschlossen. Die Telekom macht nun klar, wie sie diese interpretiert.
Nach Jahren des Stillstands steigt der Telekom-Aktienkurs wieder. Einen entscheidenden Anteil daran hat Tim Höttges. Weil er Dinge radikal angepackt hat. Das rasante Wachstum hat allerdings seinen Preis.