Telekom besorgt über Anschläge
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges, zeigt sich besorgt um die Sicherheit der kritischen Infrastruktur in Deutschland.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges, zeigt sich besorgt um die Sicherheit der kritischen Infrastruktur in Deutschland.
Kurz nach der Sabotage auf die Kommunikation der Deutschen Bahn meldet sich der einflussreiche Konzernchef der Telekom zu Wort. Tim Höttges spricht sich für einen stärkeren Schutz der Glasfasernetze in Deutschland aus.
Arbeitsminister Heil will wieder mehr Beschäftigte ins Homeoffice schicken. Wirtschaftsvertreter fordern hingegen mehr Normalität im Umgang mit Corona.
Tim Höttges verspricht Aktionären einen steigenden Wert seiner Telekom. Das taten in der Vergangenheit auch schon andere und lagen damit nicht richtig.
Vorstandschef Tim Höttges will am Softwarehersteller SAP vorbeiziehen. Das Ziel ist greifbar nahe. Im internationalen Vergleich ist das aber nur bedingt von Bedeutung.
Der US-Wissenschaftler Anthony Fauci tritt nach 35 Jahren als Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases zurück. Auch als Chefberater Joe Bidens stehe er ab Dezember nicht mehr zur Verfügung.
Der Konzernchef appelliert an seine Mitarbeiter, wieder in das Büro zu kommen. Abschaffen will er die Homeoffice-Regeln aber nicht.
Dass sich Mitarbeiter direkt begegnen, sei Teil der Unternehmenskultur, heißt es bei der Deutschen Telekom. Deshalb will man zwar auch in Darmstadt die Büroflächen deutlich reduzieren, das Homeoffice soll aber nicht zum Dauerzustand werden.
Die Deutsche Telekom kann im zweiten Quartal mehr Umsatz und Gewinn vorweisen. Zum zweiten Mal hat der Konzern seine Jahresprognose angehoben. Das liegt vor allem am US-Geschäft.
Mehr als zehn Milliarden Euro kommen in die Kasse. Das Geld ist schon verplant.
Vielleicht hätte Telekom-Chef Höttges sogar noch mehr einnehmen können mit dem Teil-Verkauf der Funktürme. Wie auch immer: Er bleibt nach wie vor im Spiel.
Die Telekom muss sich die Mehrheit in Amerika sichern. Das hat Folgen.
Als erster Dax-Konzern kehrt die Deutsche Telekom zum Aktionärstreffen in Präsenz zurück. Das bringt dem Mobilfunkunternehmen viel Lob ein. Die Pandemie-Scheu scheint verflogen.
In Barcelona beginnt der World Mobile Congress, die größte Mobilfunkmesse der Welt. Der alte Streit zwischen Netzbetreibern und Internetkonzernen steht wieder auf der Tagesordnung. Und die neue Frage, welche Spuren der Ukraine-Konflikt in der Branche hinterlässt.
In Amerika verdient die Telekom das Geld für die Investitionen daheim. Aber auch der riesige Schuldenberg muss abgetragen werden
Herausforderungen für Deutschland: Der Telekom-Chef Timotheus Höttges beklagt Technologie-Verdrossenheit – und sagt, wo es in der Digitalisierung hapert.
E-Mails, die Briefen gleichgestellt sind: Das war die Idee der De-Mail. Doch jetzt beendet die Telekom den Dienst. Das Produkt war laut Telekom-Chef Höttges überkompliziert. Ein Konkurrent bleibt optimistisch.
Wer verstanden werden möchte, sollte sich klar und deutlich äußern. Eine Studie der Universität Hohenheim hat die Reden verschiedener Dax-Unternehmen untersucht. Nicht jeder schafft es zu überzeugen.
Der Mobilfunk in Amerika ist das große Schwungrad für den deutschen Dax-Konzern. Auch in Deutschland wächst die Telekom solide. Aber es gibt Risiken.
Die Telekom will künftig abgelegene Gebiete aus der Stratosphäre mit Mobilfunk versorgen. Das spannende neue Telekom-Projekt zeigt, was mit europäischer Technologie möglich sein kann.
In diesem Jahr fanden die meisten Hauptversammlungen deutscher Großunternehmen online statt. Während sich viele Manager mit dem digitalen Auftritt schwertun, zeigt Telekom-Chef Tim Höttges wie es richtig geht.
Tim Höttges, Vorstandschef der Telekom, gibt einen Überblick der Geschäftsergebnisse von 2019. Er stellt Zahlen zu Kunden, Umsatz und Investitionen vor aus Deutschland, Europa und den Vereinigten Staaten.
Kanzleramtschef Helge Braun und Gesundheitsminister Jens Spahn sind zufrieden mit der Corona-Warn-App. Viele Deutsche nutzen sie. Aber nur wenige informieren andere Nutzer, wenn sie an Covid-19 erkrankt sind.
Der Deutschen Telekom ist eine wichtige Übernahme in den Vereinigten Staaten gelungen. Konzern-Chef Höttges sagt, was daraus folgt.
Noch wählen und bezahlen Unternehmen ihre Wirtschaftsprüfer selbst. Nach dem Skandal um Wirecard muss sich die Branche jedoch der Kritik stellen und Reformen zulassen.
Was hat Telekom-Chef Tim Höttges mit Verkehrsminister Andreas Scheuer während der Mautvergabe besprochen? Diese Frage stellt bald der Untersuchungsausschuss.
Europas größter Telekommunikations-Konzern hat noch viel vor – in den Vereinigten Staaten und in Sachen 5G. Eine wichtige Ansage machte Tim Höttges auch den deutschen Haushalten.
Seit Dienstagmorgen steht die offizielle „Corona-Warn-App“ zum Download bereit. Bei der Vorstellung der Anwendung loben Vertreter der Bundesregierung die Entwicklung – und sagen auch, was das Programm nicht kann.
Halb Deutschland arbeitet zu Hause. Das ermöglicht Einblicke in die Wohnungen des Chefs. Wir haben mitgeguckt: zum Telekom-Chef Höttges und zur Vaude-Chefin Antje von Dewitz. Und was macht der FDP-Vorsitzende Lindner mit dem Ikea-Regal von Jens Spahn?
Der Zusammenschluss mit dem Wettbewerber Sprint ist besiegelt. Als nächstes hat sich der Mobilfunkkonzern nicht weniger vorgenommen, als die Marktführerschaft zu übernehmen.
Die Telekom-Hauptversammlung soll stattfinden – aber nach Möglichkeit ohne Aktionäre. Und eine kurzfristige Absagen wird weiterhin nicht ausgeschlossen.
Das Unternehmen hat als einst gescheiterte Volksaktie eine unrühmliche Börsengeschichte hinter sich. Doch nun legt Konzernchef Höttges einen Rekordgewinn hin. Daher sollten Anleger die Vergangenheit ruhen lassen und in die Zukunft blicken.
Die Deutsche Telekom stellte am Mittwoch in Bonn ihre Zahlen vor und machte klar, dass sie in den USA zum Angriff bläst. Telekom-Chef Tim Höttges zeigte sich begeistert. Auch das 5G-Netz war bei Höttges ein Thema. Umstritten ist jedoch, ob der chinesische Ausrüster Huawei in Deutschland zum Zuge kommt.
Nach fast zwei Jahren ist der Weg für die Fusion frei. Damit kann die Deutsche Telekom ihr Amerika-Geschäft neu ordnen.
2020 ist erst der Anfang: Deutsche Konzernlenker sagen, was sie vom neuen Jahr und vom neuen Jahrzehnt erwarten – und welche Fehler wir uns auf keinen Fall leisten dürfen.
Funklöcher, 5G-Auktion, Bürokratie: Vodafones Deutschlandchef ärgert sich. Und plädiert trotzdem für mehr Zuversicht und Tempo.