TeamViewer-Kurs sackt massiv ab
Nach dem Corona-Boom wächst der Software-Anbieter langsamer. Vorsichtige Töne erschrecken die Anleger.
Nach dem Corona-Boom wächst der Software-Anbieter langsamer. Vorsichtige Töne erschrecken die Anleger.
Der schwäbische Softwareanbieter hat seine Umsätze im zweiten Quartal nur noch um 15 Prozent gesteigert. Erwartet hatte man mindestens 20 Prozent Plus. Das dämpft auch die Aussichten für das Gesamtjahr.
Der Software-Anbieter TeamViewer schließt eine strategische Partnerschaft mit dem SAP-Konzern. Die Nachricht macht sich auch an der Börse bemerkbar.
Das Softwarehaus will sich auf der ganzen Welt bekannt machen. In der Partnerschaft mit Mercedes geht es aber um mehr als nur um Werbung. In einer datengetriebenen Branche lässt sich viel für andere Anwendungen lernen.
Mehr als 70 Millionen Euro erhält Oliver Steil, großteils in Form von Aktien. Die Vorstandsvorsitzenden der Dax-Unternehmen verdienen coranabedingt aber deutlich weniger.
Etwas mehr als 46 Millionen Euro zahlt Teamviewer im Jahr, um die Brust der „Red Devils“ zu zieren. Die Schwaben sind überzeugt, einen guten Deal gemacht zu haben. Fachleute und Börse sind noch nicht überzeugt.
Die deutsche Wirtschaft zittert vor einer Rückkehr der Lockdowns. Viele Anleger verkaufen daher zum Wochenschluss ihre Aktien. Besonders starke Verluste erleidet die Teamviewer-Aktie – was einen sehr überraschenden und ungewöhnlichen Grund hat.
Wenn die IT-Abteilung Hilfe leistet, tut sie das meist mit Teamviewer-Software. Vorstandschef Oliver Steil baut das Unternehmen zu einem Komplettanbieter für die digitale Fertigung aus. Gerade hat er das dritte Start-up aufgekauft.
Weiter gefragt ist die Aktie von Teamviewer. Auch der Verkauf eines großen Aktienpakets durch den Finanzinvestor Permira belastet den Kurs nicht sonderlich. Anders sieht es für Zalando aus.
Die amerikanischen Behörden untersuchen den Fall von Oldsmar in Florida. Wurde ein Programm der deutschen Teamviewer AG als Einfallstor missbraucht?
Autos vom Sofa aus bestellen: Ein Berliner Start-up macht das möglich. Das Interesse der Anleger an dem Geschäftsmodell ist riesig.
Manches Technikunternehmen profitiert vom Homeoffice-Trend. Das Softwarehaus Teamviewer kommt nun auf einen deutlich höheren Umsatz.
Der Softwarekonzern Teamviewer kann Computer im Homeoffice warten. Vorstandschef Oliver Steil bekommt 40 Millionen Euro. Die hat er sich verdient.
Wiederholt mischt eine Meldung über erfolgreiche Tests eines Corona-Impfstoffs die Karten zwischen Gewinnern und Verlieren der Pandemie an der Börse neu. Doch sind die Kursreaktionen dieses Mal nicht mehr so stark wie beim ersten Durchbruch vor einer Woche.
Teamviewer kennt man für IT-Hilfe aus der Ferne. Doch darüber blickt das Unternehmen inzwischen weit hinaus: Die eigentliche Wachstumsstory ist eine ganz andere, sagt der Chef im F.A.Z.-Gespräch.
Diese Investition hat sich gelohnt: Der Finanzinvestor Permira hat mit dem Verkauf von Teamviewer-Aktien abermals Millionen verdient. Seit Mitte März hat sich der Aktienkurs des Start-ups aus Göppingen mehr als verdoppelt.
Wenn im Homeoffice der PC streikt oder der Bürorechner auf Reisen gehen soll, kommt der helfende Mann vom Fach nicht mehr persönlich vorbei. Unternehmen wie Teamviewer oder Anydesk steuern aus der Ferne.
Symrise und Qiagen sind heiße Anwärter für den Dax. Doch der Aufstieg hat oft unliebsame Folgen. Woran liegt das – und was bedeutet das für die Zukunft?
Der Softwareanbieter Teamviewer profitiert von der hohen Nachfrage in der Corona-Pandemie. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um gut ein Fünftel. Im ersten Quartal war des Neugeschäft aber noch stärker gewachsen.
Die Corona-Krise hat der deutschen Wirtschaft gezeigt, welche Chancen im Digitalen liegen. Wer diesen Rückenwind nutzen will, sollte jetzt realisieren, dass es schon lange deutsche Digitalunternehmen gibt – und diese aus ihrem Schattendasein holen.
Slack ist eigentlich eine Software, die in Zeiten weit verbreiteter Homeoffices gefragt ist. Doch die Kanadier konnten aus ihren Neukunden nicht so recht neue Umsätze generieren. Die Börse zweifelt nun auch an anderen Krisengewinnern.
Die Vergütungsberatung HKP rechnet 2020 mit einem Rückgang der Managergehälter in europäischen Großunternehmen um rund 20 Prozent. Viele Spitzenverdiener kündigten aber auch Spenden an.
In der Coronakrise ist die Fernwartungssoftware von Teamviewer noch gefragter als sonst. Vorstandschef Oliver Steil hat im vergangenen Jahr mehr Geld verdient als alle Dax-Chefs.
Teamviewer ist eines der wenigen Unternehmen, das von der Corona-Krise profitiert. Ein Krisengewinner? „Ich halte diese Bezeichnung nicht für korrekt“, sagt Vorstandschef Oliver Steil im F.A.Z.-Gespräch.
Thomas Nowak kennt den Chef des Münchner Start-ups sehr gut aus vergangenen Zeiten. Wie die F.A.Z. erfahren hat, wird er in München Vorstand für Finanzen, Operatives und Recht.
Hält das Internet die Belastung durch unzählige Homeoffice-Nutzer aus? Wir zeigen, welche Unternehmen in der Corona-Krise zu Höchstleistungen auflaufen müssen.
Der Finanzinvestor macht wenige Monate nach dem Teamviewer-Börsengang weiter Kasse. Permira verkauft Aktien für rund 700 Millionen Euro.
Finanzinvestoren kontrollieren viele Firmen an der Börse. Das muss kein Nachteil sein: Beispiele wie der Börsengang von Teamviewer zeigen, wie ein Unternehmen von Investoren profitieren kann. Doch das gilt nicht immer.
Teamviewer legt gute Geschäftszahlen vor, doch die Börse straft das Unternehmen trotzdem ab. Ist die Euphorie um Deutschlands Tech-Börsenneuling schon wieder vorbei?
Nur drei Unternehmen haben sich 2019 auf das Frankfurter Parkett gewagt. Nun gehen die Blicke gen Riad – und auf das kommende Jahr.
„Bäumchen wechsel Dich“ in der Dax-Familie: Varta und Teamviewer steigen auf, 1&1 Drillisch sowie Fielmann steigen ab.
Der deutsche Tech-Börsenneuling Teamviewer veröffentlicht nicht nur seine Geschäftszahlen, sondern lässt sich ungewöhnlich tief in die Bücher blicken. Das ist gut so.
Der Software-Anbieter ist im dritten Quartal rasant gewachsen. Das Unternehmen bekräftigt seinen Ausblick und will nun das obere Ende der Prognose erreichen. Aktionäre dürfen sich freuen.
Die Aktien von Teamviewer haben ein durchwachsenes Börsendebüt hingelegt. Dennoch ist es der größte Tech-Börsengang seit dem Platzen der Dotcom-Blase.
Peter Kimpel hat schon einige Schlachten geschlagen: Bei Rocket Internet hatte er es mit Oliver Samwer zu tun, jetzt mischt er beim Börsengang von Teamviewer mit.
Das schwäbische Tech-Unternehmen Teamviewer geht an die Börse. Große Erwartungen eilen ihm voraus – doch der Börsengang hilft vor allem dem Investor Permira. Was der Prospekt verrät und was Analysten sagen.