Warum der Dax auf der Stelle tritt
Der Leitindex wartet auf Impulse. Analysten warnen, dass Künstliche Intelligenz Geschäftsmodelle verdrängen könnte.
Künstliche Intelligenz verändert die Märkte: Anleger bewerten Geschäftsmodelle neu und wägen die Risiken ab. Währendessen nehmen die Sorgen über die geopolitische Spannungen zu.
Der Leitindex wartet auf Impulse. Analysten warnen, dass Künstliche Intelligenz Geschäftsmodelle verdrängen könnte.
Am Dienstag lädt die Bundesregierung zum Gipfel. Europa soll unabhängiger von amerikanischer Technik werden kann. Aber was bedeutet das?
Anleger blicken auf Bilanzen und US-Inflation. Teamviewer stürzt ab, Adidas verliert trotz guter Zahlen. Drohende Zolldebatten könnten die Märkte weiter bewegen.
Der Investor verkauft seine letzten Anteile an dem Softwareanbieter, den er vor elf Jahren erworben hat. Damit endet eines der lukrativsten Private-Equity-Engagements in Deutschland.
Berichte über mögliche wirtschaftliche Notstandsmaßnahmen des künftigen US-Präsidenten haben am Mittwoch die Märkte verunsichert. Dagegen haben Rüstungsaktien profitiert.
Der schwäbische Fernwartungsspezialist verbessert seine Umsatzrendite. Um seine Jahresziele zu erreichen, muss sich das Unternehmen allerdings weiter steigern.
Das Softwareunternehmen Teamviewer setzt mit einer Partnerschaft auf industrielle Anwendungen für Datenbrillen. Der Juniorpartner Almer sagt damit Microsoft und Google den Kampf an.
Am Mittwoch habe das Sicherheitsteam von Teamviewer eine „Auffälligkeit“ in der internen IT-Umgebung festgestellt, teilte das Tec-Dax-Unternehmen mit.
Das schwäbische Softwareunternehmen Teamviewer ist nach eigenen Angaben Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die Aktie rutschte daraufhin auf ein Jahrestief. Offenbar stecken russische Hacker dahinter.
Der Dax schließt mit 16.029 Punkten und ist auf Rekordkurs. Bitcoin erwacht aus dem Krypto-Winter und auch in Japan regt sich was. Hoffnungen auf Zinssenkungen wirken indes verfrüht.
Stephen Schwarzman hat Blackstone mit viel Härte zur größten Private-Equity-Gesellschaft der Welt gemacht. Nun gibt sich die Finanzlegende auf einmal ganz zahm.
Teamviewer will seine Ausgaben im Zaum halten und erscheint nicht mehr auf den Trikots von Manchester. An dessen Stelle tritt Qualcomm.
Der Software-Anbieter Teamviewer hat turbulente Zeiten hinter sich. Doch aktuell läuft es wieder deutlich besser.
Der Vermögensverwalter mischt gerne Unternehmen auf. Das erlebt derzeit auch die Pfandbriefbank.
Die Aktienkurse von Hannover Rück, Software AG und Teamviewer lassen Federn.
Teamviewer hat viele schlechte Monate hinter sich. Jetzt scheint es wieder aufwärtszugehen.
Teamviewer-Chef Oliver Steil ist nach dem Sponsoring-Aus bei Manchester United geschwächt. Wenigstens aber ist er ins Risiko gegangen.
Investoren hatten die Teamviewer-Führung wegen des teuren Sportsponsorings attackiert. Jetzt beugt sich das Göppinger Softwarehaus dem Druck und will die Zusammenarbeit mit Manchester United so schnell wie möglich beenden.
Das schwäbische Softwarehaus Teamviewer steht vor dem Rückzug als Trikotsponsor des englischen Spitzen-Fußballklubs Manchester United. Die Aktionäre dürfte das freuen.
Eben stand noch der Weltuntergang bevor, nun herrscht wieder großer Optimismus. Herrliche Zeiten für Anleger. Aber es geht noch besser.
Der aktivistische Investor fordert, dass Teamviewer so bald wie möglich das teure Sportsponsoring beendet. Noch ist Teamviewer Hauptsponsor von Manchester United.
Das deutsche Softwareunternehmen hatte an der Börse vier Fünftel seines Werts verloren. Jetzt geht es für den Hauptsponsor von Manchester United plötzlich wieder aufwärts. Der Gewinn steigt stark – wohl auch wegen eines Personalabbaus.
In einem fiesen Umfeld zahlt der Kapitalmarkt 9,4 Milliarden Euro für ein Viertel stimmrechtsloser Aktien von Porsche. Der Stuttgarter Konzern wird so zum wertvollsten Autohersteller Europas.
Der schwäbische Software-Anbieter scheint das Werbegeschäft, das knapp 48 Millionen Euro im Jahr kostet, inzwischen zu bereuen. Man sei von anderen Annahmen ausgegangen, sagt der Finanzchef.
Proglove fertigt Barcode-Scanner an. Die Geräte halten den Nutzern die Hände frei – im Gegensatz zu den herkömmlichen Scannern. Nach F.A.Z.-Informationen erwirbt ein Private-Equity-Haus das Unternehmen. Chef ist der frühere Vorstandsvorsitzende Teamviewers.
Im vergangenen Jahr erfüllte Teamviewer die Erwartungen nicht. Nun will der Vorstandschef das Wachstum in Asien vorantreiben.
Der Aktienkurs ist eingebrochen, die Ziele werden verfehlt, das Konzernergebnis hat sich halbiert. Dennoch verdient der Vorstand weiter üppig.
Die Teamviewer-Aktie rauscht um mehr als 15 Prozent in die Höhe. Nach einem zweistelligen Verlust im vergangenen Jahr hatte es die schwäbische Softwareschmiede aber auch nötig.
Kein Unternehmen ist in den vergangenen Jahren an der Frankfurter Börse so euphorisch begrüßt worden wie Auto1, und keins wurde danach so derb abgestraft. Dabei wurden alle Erwartungen erfüllt.
Überall auf der Welt nutzen IT-Abteilungen und Privatleute Software zweier schwäbischer Unternehmen: Teamviewer und Anydesk. Die beiden eint innige Konkurrenz. Und das gleiche Problem: Betrüger.
Im März 2020 stiegen die Kurse von Unternehmen wie Netflix oder Zoom kräftig. Doch konnten sie auch langfristig profitieren oder hielt der Erfolg nicht lange an?
50 Prozent ihres Wertes hat die TeamViewer-Aktie im vergangenen Monat verloren. Das Softwareunternehmen versucht mit einem Vorstandsumbau, wieder Oberwasser zu bekommen.
40 Prozent hat TeamViewers Aktie in der vergangenen Woche verloren. Auf eine prominente Ankündigung hin ging es heute wieder nach oben. Doch ist der Aufschwung von Dauer?
Die Fernwartung von Computern war das Riesengeschäft im Lockdown. Jetzt geht der schwäbische Software-Anbieter in ganz neue Gefilde – und stellt Software für die Google-Glass-Brille bereit.
Im Lockdown haben viele Schulen auf Online-Unterricht mit Software von Microsoft, Zoom oder Google gesetzt. Datenschutzbeauftragte haben Bedenken. Der deutsche Softwareanbieter Teamviewer will deren Sorgen jetzt begegnen.
Nach dem Corona-Boom wächst der Software-Anbieter langsamer. Vorsichtige Töne erschrecken die Anleger.