In Frankfurt fahren keine U-Bahnen und Trams
Vor der zweiten Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst will die Gewerkschaft den Druck erhöhen. Dabei geht es nicht nur um Prozente.
Vor der zweiten Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst will die Gewerkschaft den Druck erhöhen. Dabei geht es nicht nur um Prozente.
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde im öffentlichen Dienst erhöht die Gewerkschaft Verdi den Druck. In Frankfurt fahren am Freitag keine U-Bahnen.
Im Tarifkonflikt beim öffentlichen Dienst greift die Gewerkschaft Verdi zu einer ihrer schärfsten Waffen. Sie will am Freitag ganztägig sieben Airports, darunter Frankfurt, München und Hamburg, lahmlegen. Auf die Passagiere kommt Ärger zu.
In den Tarifverhandlungen für die verbliebenen Beschäftigten des insolventen Warenhauskonzerns sind die Fronten verhärtet.
Nach der Post und dem öffentlichen Dienst wollen jetzt auch die Bahner deutlich mehr Lohn. Droht im Frühjahr der Stillstand?
In den Tarifverhandlungen liegen die Positionen noch weit auseinander.
In den Tarifverhandlungen hat die Gewerkschaft Verdi am Donnerstag zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Post-Kunden müssen sich auf Einschränkungen einstellen.
Die Gewerkschaft Verdi will deutliche Lohnsteigerungen für Paketzusteller und Beschäftigte der Deutschen Post durchsetzen. Der Konzern hat zuletzt deutliche Gewinne eingefahren – doch die Forderung von 15 Prozent hält man für „realitätsfern“.
Bei den Tarifrunden 2023 drohen in Hessen in mehreren Branchen harte Auseinandersetzungen um den Inflationsausgleich. Der Trend geht zu Einmalzahlungen.
Deutschlands größter Autohersteller und die Gewerkschaft IG Metall haben sich auf einen neuen Haustarif geeinigt. 125.000 Mitarbeiter sollen deutlich mehr Geld bekommen.
IG Metall und Arbeitgeber haben sich auf einen Pilotabschluss für fast vier Millionen Beschäftigte geeinigt. Inklusive einer steuerfreien Einmalzahlung erhalten Facharbeiter über die Laufzeit von zwei Jahren 8,5 Prozent mehr Lohn – das sind rund 7000 Euro.
Mitten in den Tarifverhandlungen ist gegen den Metallarbeitgeberpräsidenten Stefan Wolf ein Ermittlungsverfahren eröffnet worden. Es geht um die Entlohnung seiner Haushaltshilfe.
Bei den Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie in Bayern hat der Arbeitgeberverband nun ein erstes Angebot vorgelegt. Die Reaktion der IG Metall war zunächst nicht bekannt. Ab Samstag sind Warnstreiks möglich.
Die Gehälter von rund 125.000 Beschäftigten sollen im Zuge der Tarifverhandlungen steigen. Laut der Gewerkschaft IG-Metall soll VW „eine Stabilisierung der Einkommen in der aktuellen Lage“ gewährleisten.
Das ging schnell: Arbeitgeber und die Gewerkschaft IG BCE haben sich auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten der Chemie- und Pharmabranche geeinigt. Sie bekommen deutlich mehr Geld.
Die 202.000 hessischen Beschäftigten der Metall- und Elektrobranche sollten acht Prozent mehr Lohn bekommen, fordert die Gewerkschaft IG Metall im Bezirk Mitte. Verhandlungsführer Jörg Köhlinger erhöht nun den Druck.
Die Gewerkschaft IG Metall fordert vor den Tarifverhandlungen acht Prozent mehr Lohn. Die Arbeitgeberseite hält das für realitätsfremd.
Bei der Lufthansa eskaliert der nächste Tarifkonflikt. Nach dem Warnstreik des Bodenpersonals lassen nun die Piloten am Freitag ganzen Tag lang die Flüge ausfallen. Verdi beklagt eine gewerkschaftsfeindliche Stimmung.
Die Tarifverhandlungen zwischen Lufthansa und der Gewerkschaft Verdi gehen in die dritte Runde. Sollten die auf zwei Tage angesetzten Gespräche scheitern, werde es zu Streiks kommen, machte Verdi-Verhandlungsführerin Chistine Behle deutlich.
Nach dem flächendeckenden Warnstreik des Lufthansa-Bodenpersonals reden die Gewerkschaft Verdi und das Unternehmen wieder miteinander. Begleitet von Protesten einiger Beschäftigter trafen sich die Delegationen am Mittwoch am Frankfurter Flughafen zur dritten Runde der Tarifverhandlungen.
Der Tarifstreit zwischen der Lokführergesellschaft und den privaten Bahnanbietern zieht sich weiter hin. Bis August sind noch weitere Ausstände geplant, und ein Ende ist nicht in Sicht.
Die Tarifverhandlungen für die 20.000 Beschäftigten des Bodenpersonals starten und die Gewerkschaft Verdi droht unverhohlen mit Warnstreiks. Dabei steckt die Luftfahrtbranche eh schon im Chaos.
Der Bundeskanzler lädt die Sozialpartner zu einer Koordinierung nach historischem Vorbild ein. Festlegungen zur Lohnpolitik auf dieser Ebene lehnen die Gewerkschaften aber ab.
Die IG BCE in Hessen wird als erste Gewerkschaft in der Chemiebranche mit den Arbeitgebern über eine Tariferhöhung verhandeln. Wie viel sie verlangt, ist noch offen.
Deutschlands größte Gewerkschaft hat 2021 mehr als 2 Prozent ihrer Mitglieder verloren. Dafür verantwortlich sei auch die Pandemie. Für die anstehenden Tarifverhandlungen zeigt sich die IG Metall dennoch kampfbereit.
Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bekommen mehr Geld. Die Gewerkschaft Verdi und die Bundesländer können beide damit leben. Warnstreiks machten die Arbeitgeber weich.
Die Tarifverhandlungen für die rund 140.000 Beschäftigten der privaten Banken sind festgefahren. Die Gewerkschaft Verdi will daher in der kommenden Woche die Commerzbank bestreiken.
Gewerkschafter fordern „Entfristung jetzt“ und machen sich somit für mehr Dauerstellen an den Hochschulen stark. Anlass für eine Aktion in Frankfurt boten Tarifverhandlungen für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.
Die Tarifverhandlungen mit der GDL sind aber weiter festgefahren.
GDL-Chef Claus Weselsky spricht im Interview über die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn und die Bereitschaft, auch weiter zu streiken. Wir fragen ihn, warum die Lokführer und Bahnangestellten auch in Pandemiezeiten mehr Geld wollen.
Der Deutschen Bahn stehen Streiks bevor. Die Lokführergewerkschaft GDL hat Arbeitskampfmaßnahmen beschlossen, aber schweigt bisher zu den Details.
Die Dienstleistunggewerkschaft will ein Recht auf Homeoffice in den Tarifverträge für Bankmitarbeiter festschreiben lassen. Als systemfremd weisen das die Arbeitgeber zurück.
Bahn-Reisende müssen im Sommer mit Behinderungen rechnen. Die Tarifverhandlungen sind gescheitert. Die GDL kündigt die „Einleitung von Arbeitskampfmaßnahmen“ an – und bezichtigt die Bahn der Lüge.
Die 70.000 Angestellten in der Eisen- und Stahlindustrie sollen erst 500, ab 2023 dann 600 Euro mehr im Jahr verdienen. Eine Corona-Beihilfe von 500 Euro soll im Juli ausgezahlt werden.
Die Industrie steckt mitten in dramatischen Umbrüchen. Die IG Metall will die Tarifverhandlungen für Metall und Elektro nutzen, um ein größeres Wort bei Elektrifizierung und Digitalisierung mitzureden.
Rechtsstaatlichkeit kann kein Gegenstand von Verhandlungen sein, bei denen es um Geben und Nehmen geht. Dies zumindest nicht in einer Gemeinschaft wie der EU. Ungarn sieht das leider anders.