EVG votiert gegen Bahnstreik
Die langwierige Tarifauseinandersetzung mit der Bahn ist beendet: Die EVG-Mitglieder stimmen für den Schlichterspruch.
Die langwierige Tarifauseinandersetzung mit der Bahn ist beendet: Die EVG-Mitglieder stimmen für den Schlichterspruch.
Die Mitglieder der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft sprechen sich für den Schlichterspruch aus. Damit ist die bislang teuerste Lohnerhöhung in der Geschichte der Deutschen Bahn besiegelt.
Martin Burkert führt die größte Eisenbahnergewerkschaft EVG – womöglich bald in den größten unbefristeten Bahnstreik seit mehr als 30 Jahren. Doch vorher muss er erst einmal eine Schlichtung organisieren. Wie macht er das?
Auch in ihrer vierten Verhandlungsrunde haben Arbeitgeber und Verdi für die Beschäftigten im hessischen Einzelhandel keine Einigung erzielt.
Die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn sind gescheitert. Jetzt ruft die Gewerkschaft ihre Mitglieder zur Urabstimmung auf.
Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn sind gescheitert. Nun soll die Aussicht auf einen harten Arbeitskampf den Arbeitgeber überzeugen. Und das womöglich mitten in den Sommerferien.
Seit Ende Februar verhandelt die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft mit der Bahn – ohne Erfolg. Die EVG will am Donnerstag über die nächsten Schritte entscheiden. Möglich wäre ein unbefristeter Streik.
Flugreisende müssen sich auf Verspätungen einstellen, Habeck und Geywitz sprechen über Fernwärme und die deutsche Nationalmannschaft spielt gegen die Ukraine. Der F.A.Z.-Newsletter Frühdenker.
Seit Monaten streitet die Gewerkschaft EVG mit der Bahn um höhere Gehälter. Von Montag an setzen sie sich abermals an einen Tisch. Das sind (erstmal) gute Nachrichten für Reisende.
Die Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Eisenbahnergewerkschaft EVG verlaufen ungewohnt chaotisch. Jetzt tritt auch noch der Konkurrent von den Lokführern auf den Plan. Bahnkunden drohen schwere Zeiten.
Die Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Bahn und der Eisenbahnergewerkschaft EVG sind in der Sackgasse. Der nächste Streik sei „unausweichlich“, sagt die Gewerkschaft.
Die Deutsche Bahn hat in den Tarifverhandlungen mit der Eisenbahngewerkschaft EVG ein neues Angebot vorgelegt. Die Arbeitnehmervertreter schließen Arbeitskämpfe zunächst aus.
Gute Nachrichten für Bahnkunden: In die Tarifverhandlungen zwischen Deutscher Bahn und der EVG kommt Bewegung. Die Gewerkschaft schließt Warnstreiks bis zum nächsten Treffen aus.
Vollzeitbeschäftigte in Hessen kamen 2022 im Schnitt auf 4571 Euro brutto pro Monat. Anwälte, Piloten und Ärzte verdienen besonders gut. Fast in allen Berufen verdienten Frauen weniger als Männer.
Beschäftigte von Galeria, Douglas, Ikea und weiteren Ketten fordern auf Kundgebungen in Frankfurt und Kassel mehr Geld.
Nach drei Monaten Tarifverhandlungen sind Bahn und EVG so dermaßen verkeilt, dass ein neuer Impuls nur von einer Richterin kommen konnte. Das lässt tief blicken.
Die Tarifverhandlungen zwischen Bahn und der Eisenbahnergewerkschaft EVG sind in einer Sackgasse: Auch die dritte Verhandlungsrunde ist gescheitert.
Die Bahn kann sich mit den Gewerkschaften nicht auf eine Lohnerhöhung einigen. Für Ende Mai sind nächste Gespräche geplant. Bis dahin kann es zu Streiks kommen.
Nach dem Streik gehen die Tarifverhandlungen zwischen Bahn und EVG am Dienstag zwar weiter. Doch die Bahn zweifelt an der Ernsthaftigkeit.
Der Staat bezahlt seine Leute schlecht, heißt es oft. Das stimmt aber nur für hoch qualifizierte Jobs.
Arbeitgeber und Gewerkschaften haben in der letzten von drei Verhandlungsrunden kein Ergebnis erzielt. Nun sollen unabhängige Schlichter nach einer Lösung suchen. Betroffen sind rund 2,5 Millionen Beschäftigte.
Die Bundesregierung sortiert sich nach dem Koalitionsausschuss-Marathon. König Charles III. besucht Deutschland. Und die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst gehen in die entscheidende Phase. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Großstreik am Montag läuft der Verkehr wieder an. Doch auch heute müssen Reisende mit Verzögerungen rechnen. Und Gewerkschafter bringen bereits einen flächendeckenden, unbefristeten Arbeitskampf ins Spiel.
Die etwa 2,5 Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen untermauern ihre Forderung nach mehr Geld in Zeiten hoher Inflation, mit massiven Warnstreiks. Noch sind Arbeitgeber und Gewerkschaften offenbar weit von einer Einigung entfernt.
Für Geschäftskunden werden Briefe teurer. Das Standardporto bleibt bei 85 Cent für den Standardbrief, aber andere Versandpreise könnten steigen.
Die Deutsche Bahn hat in der Tarifauseinandersetzung mit der EVG ein „umfassendes Angebot“ vorgelegt, wie der Konzern findet. Doch die Gewerkschaft sieht sich brüskiert.
Die Tarifverhandlungen bei der Bahn gehen weiter. Am späten Dienstagnachmittag kamen Konzernvertreter und die Gewerkschaft EVG in Berlin zusammen. Die Arbeitnehmer machen sich aber wenig Hoffnungen.
Die Gewerkschaft Verdi ruft während der laufenden Tarifverhandlungen im Gesundheitswesen zu Arbeitsniederlegungen auf. Davon sind am Dienstag und Mittwoch zahlreiche Krankenhäuser betroffen.
Verspätungen und Flugausfälle gibt es an diesem Montag in Berlin, Hamburg, Hannover und an weiteren Flughäfen. Die Gewerkschaften machen Druck für anstehende Tarifverhandlungen in mehreren Branchen.
In den Tarifverhandlungen bei der Deutschen Post ist eine Einigung erzielt worden: Deutliche Erhöhungen der Entgelte sowie Vergütungen für Auszubildende und Studierende sind dabei ausgehandelt worden.
Nach der gescheiterten ersten Verhandlungsrunde hat die Deutsche Bahn die Gewerkschaft zu neuen Verhandlungen eingeladen. Dabei wolle man ein Gesamtangebot zur Lösung der Tarifrunde unterbreiten.
Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst sind auch in der zweiten Runde gescheitert. Die Gewerkschaft Verdi rief die Beschäftigten auf ihre Arbeit nieder zu legen, um den Druck auf die Arbeitgeber vor der dritten Verhandlungsrunde zu erhöhen.
Schon nach zwei Stunden hat die EVG die erste Verhandlungsrunde überraschend unterbrochen. Das macht Streiks Ende März wahrscheinlicher.
In mehreren Bundesländern ruft die Gewerkschaft Verdi am Freitag zu Warnstreiks im Öffentlichen Dienst auf. Auch in den am Dienstag begonnen Tarifverhandlungen zwischen Bahn und EVG könnten schon bald Streiks drohen.
Hintergrund der Warnstreiks sind die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen sowie die bundesweiten Gespräche für die Beschäftigten der Luftsicherheit.
Am Dienstag starten die schwierigen Tarifverhandlungen zwischen Bahn und EVG. Die Kollegen von Verdi machen am Montag schon mal vor, was Warnstreiks bewirken.