Museen sind für Massen da
Blickt man auf die Geschichte der Museen, muss man erkennen, dass das Event schon immer dazugehört. Die Angst vor der kollektiven ästhetischen Erfahrung ist unbegründet.
Blickt man auf die Geschichte der Museen, muss man erkennen, dass das Event schon immer dazugehört. Die Angst vor der kollektiven ästhetischen Erfahrung ist unbegründet.
Die Affäre um Bundespräsident Wulff ruft in Erinnerung: Staatsdiener dürfen nicht jeden Vorteil annehmen. Egal, ob sie Beamte sind oder Politiker.
Laut einem Zeitungsbericht wird Stuttgart 21 teurer als bislang geplant. Die Bahn widerspricht.
Muss man wirklich ins Theater gehen? Findet die Realität auf der Straße statt? Ist Videokunst nicht total abgeschmackt? Ein Gespräch mit der Theaterregisseurin Andrea Breth.
tresstests für Atomkraftwerke, Stresstests für Banken, Stresstests für Schüler - ein Wort hat Hochkonjunktur. Nun ist es sogar Wort des Jahres.
Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat einer Klage des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) stattgegeben. Damit sind wichtige Arbeiten zur Regulierung des Grundwassers beim Bau des Tiefbahnhofes in Stuttgart vorerst gestoppt.
Jetzt ist es amtlich: Hako bleibt. Teppich Jasper verabschiedet sich dagegen aus Frankfurt. Mitten in der Stadt verkauft seit kurzem der Discounter Aldi.
Japans Damen werden Weltmeister. „News of the World“ wird eingestellt. Amy Winehouse stirbt. Bei einem Attentat auf der Insel Utøya sterben mehr als 60 Menschen. Die F.A.Z. blickt in zwölf Teilen zurück auf das Jahr 2011: der Juli.
Es gibt wenige Fußballprofis, die so leidgeprüft sind wie der frühere Frankfurter Chris. Selbst die schlechten Ergebnisse beim VfL Wolfsburg können nicht die Laune verderben.
Der Bürgermeister von Hessisch Lichtenau kämpft für den Bau der Autobahn 44: „Das Großprojekt bringt Lebensqualität“, sagt er.
Frankfurt, Berlin, München, Stuttgart - die Städte und ihre Bauprojekte sind die jüngsten Beispiele für die Schwierigkeiten, mit denen ein dichtbesiedeltes, hochindustrialisiertes Land wie Deutschland zu kämpfen hat. Diese Gegensätze werden sich nicht mehr auflösen lassen.
Nach Mercedes-Benz, Audi und Porsche fährt im Frühsommer 2012 auch BMW ein viertüriges Coupé heran - das erste in der Geschichte der Marke. Dank des gewachsenen Radstands traut der Hersteller sich die Bezeichnung „4+1-Sitzer“.
In der Parteispitze wächst die Nervosität, da es an der Basis viel Zustimmung für den Euro-Rebellen Schäffler gibt. Doch ist fraglich, ob genügend Mitglieder abstimmen werden.
Man nennt sie Internetpartei, neueste Linke und erste Basisdemokraten seit dem grünen Rotationsprinzip: Die Piraten haben in Offenbach auf dem Bundesparteitag zugestimmt und widersprochen.
Das Ergebnis der Volksabstimmung zu Stuttgart 21 zeigt auch: Diejenigen, die mit ihren „Dagegen“-Parolen die Straßen beherrschen, repräsentieren nicht immer die Mehrheit.
Milliarden für Minuten: Auch nach der Volksabstimmung für Stuttgart 21 bleibt das Projekt absurd. Er ist vor allem eine Niederlage für allen Denkmalschutz.
Der baden-württembergische Ministerpräsident Kretschmann fordert von der Bahn Klarheit: Weitere Kostensteigerungen bei „Stuttgart 21“ müsse das Unternehmen tragen.
Für die Grünen ist das Ergebnis der Volksabstimmung über Stuttgart 21 eine klare Niederlage. Sie müssen nun zeigen, dass sie auch für die Bahn ein verlässlicher Partner sind.
Die Baden-Württemberger haben beim Volksentscheid mit Mehrheit dem Bahnhofsprojekt zugestimmt. Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) sieht weiter offene Fragen, will den Bau von Stuttgart 21 jetzt aber „konstruktiv-kritisch“ mittragen.
Bei der Volksabstimmung haben sich 58,8 Prozent der Wähler für den Bau des Bahnhofsprojekts ausgesprochen. Die grün-rote Landesregierung kündigt an, „Stuttgart 21“ so zu beenden, „wie es das Volk gewünscht hat.“
Das Spektakel im Wendland und das Spektakel in Stuttgart haben eines gemeinsam: den Schotter unter den Gleisen der Demokratie.
Stefan Mappus war nur zwölf Wochen lang Manager bei Merck. Jetzt schmeißt der frühere baden-württembergische Ministerpräsident hin. Es gibt Indizien, dass er nicht freiwillig ging.
Am Sonntag wird über Stuttgart 21 abgestimmt. Was den gordischen Knoten zerschlagen soll, könnte ihn noch unauflösbarer machen.
Winfried Kretschmann steht die bisher größte Bewährungsprobe bevor. Der Regierungschef erweckt vor der Volksabstimmung über Stuttgart 21 den Eindruck, als sei er fürs Schlimmste gewappnet.
Die Landesregierung stellt „Stuttgart 21“ zur Abstimmung. Die Bahn sieht nur die Wahl: moderner Bahnhof oder hoher Schadensersatz. Einen „Plan B“ gibt es nicht.
Klaus Franz, gelegentlich auch „Mr.Opel“ genannt, geht in den Ruhestand. In 30 Jahren hat er sich den Ruf erarbeitet, einer der einflussreichsten deutschen Arbeitnehmervertreter zu sein.
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Klage gegen den Volksentscheid über das Bahnprojekt „Stuttgart 21“ abgewiesen. Somit kann das Referendum an diesem Sonntag stattfinden.
Der Schweizer Handelskonzern hat bislang nur wenige Filialen in Deutschland. Jetzt will er nach Informationen der F.A.Z. hierzulande expandieren - mit Fitness-Studios.
Am Sonntag stimmt Baden-Württemberg über Stuttgart 21 ab. Gegner und Befürworter des Projekts werben intensiv. Nur die Bürger im Land interessiert das nicht immer - und nicht überall.
Was die Verbraucher finanziell belastet, führt bei den Besitzern von Inflationszertifikaten zu Kursgewinnen: Die Citigroup zahlte einen Kupon von 8,3 Prozent, die Centrobank mindestens 4,4.
Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung warnt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn davor, dass das Investitionsklima leiden könnte, sollte der Tiefbahnhof nicht gebaut werden.
Bahn-Chef Rüdiger Grube über die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 in einer Woche, seine Hoffnung auf die Grünen und 8000 neue Schneeschipper.
Womöglich kommen die Anti-Terror-Ermittlungen nach der Neonazi-Mordserie heute voran. Die Hauptverdächtige Beate Z. will einem Zeitungsbericht zufolge aussagen. Die Politik debatiert über Konsequenzen.
Jörg Bluschke ist Lastwagenfahrer. Er beliefert Kunden im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Stuttgart. Der Job ist hart. Aber Bluschke hat gelernt, damit zu leben.
300 Ermittler haben die Firmengebäude des Waffenherstellers nach Beweisen für einen Bestechungsskandal durchsucht. Die Liste der Vorwürfe ist lang.