Chinas Zentralbank bereitet Konjunkturstützung vor
Der DIHK senkt seine Konjunkturprognose für die Weltwirtschaft, Dänemark erhöht die Defizitschätzung. Die deutsche Rentenversicherung braucht immer höhere Zuschüsse aus Steuermitteln.
Der DIHK senkt seine Konjunkturprognose für die Weltwirtschaft, Dänemark erhöht die Defizitschätzung. Die deutsche Rentenversicherung braucht immer höhere Zuschüsse aus Steuermitteln.
Das Verkehrministerium gibt einen Versuch für selbstfahrende Lastwagen frei. Hewlett-Packard macht weniger Gewinn, dafür wird der Software-Anbieter Salesforce optimistischer.
Luxus-Immobilien werden in Deutschland immer beliebter. Aber nicht in jeder Stadt. Über den Vorsprung des Spitzenreiters staunen sogar die Makler.
Verfassungsschützer sind besorgt, weil es Russen und Chinesen immer besser gelingt, deutsche Unternehmen auszuspionieren. Vor allem Cloud-Anwendungen erleichtern dabei den Diebstahl.
In Stuttgarts guter Stube lagern Roma. Geschäftsleute klagen über Lärm und Müll. Die Stadt will nicht mit „Kehrwochenmentalität“ gegen die Armutsflüchtlinge vorgehen, wünscht sich aber Ruhe und Ordnung zurück.
Der Vater von Tim K. soll für die Behandlung von Schülern, Eltern und Lehrern aufkommen, die der Amoklauf seines Sohnes nötig gemacht hatte. Das hat das Landgericht Stuttgart entschieden.
In Rostock beginnt die 25. Hanse Sail, in Ismailia wird die Erweiterung des Suezkanals eröffnet, und die Deutsche Telekom legt in Bonn Geschäftszahlen zum zweiten Quartal vor.
Vor 13 Jahren verkaufte das Haus Baden seinen alten Stammsitz an eine kuweitische Familie. Seither verrottet die Anlage in der Altstadt von Baden-Baden – und niemand will etwas daran ändern.
Unter dem Brenner entsteht der längste Tunnel der Welt. Wenn er fertig ist, braucht der ICE von München nach Verona weniger als drei Stunden.
Diesen Prozess hat Daimler gründlich verloren: Das Oberlandesgericht Stuttgart bestätigt, dass der SWR in einem Werk des Autobauers heimlich drehen durfte. Wird der Film „Hungerlohn am Fließband“ jetzt nochmal gezeigt?
Taxifahren und nur die Hälfte bezahlen: Kunden, die über die My-Taxi-App bezahlen, bekommen die Hälfte des Fahrpreises erstattet. Dagegen will der Taxi- und Mietwagenverband nun eine einstweilige Verfügung erwirken.
Nun also doch: „Annelie“ hat Deutschland aufgeheizt wie noch kein Hoch zuvor. In Kitzingen stieg das Thermometer auf 40,3 Grad. Zum Wochenbeginn dürfen wir aber kurz durchatmen.
Wenn mehr Asylbewerber und anerkannte Flüchtlinge ihren Lebensunterhalt selbst verdienten, würde das die Haltung in der Bevölkerung ihnen gegenüber verbessern. Es täte ihnen auch selbst gut.
Beim „Tatort“ beginnt am Sonntag die Sommerpause. Es gab hohe Zuschauerzahlen, Ermittlerwechsel zuhauf und bemerkenswert viele politische Reizthemen. Ein Rückblick mit dem Ergebnis der FAZ.NET-Zuschauerumfragen.
Künstlergenie Giacometti soll höchstens 500 Skulpturen geschaffen haben. Auf mindestens das Doppelte brachte es ein Bildhauer, der die Fälschung vor Gericht gestanden hat.
Die grün-rote Regierung im „Ländle“ wollte mit ihrem Bildungsplan Minderheiten politische Zugeständnisse machen – und hat damit genau jene Kulturkampfstimmung erzeugt, die Ministerpräsident Kretschmann immer vermeiden wollte. Ein Kommentar.
Fast zehn Millionen Zuschauer sahen den „Tatort“ rund um das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21. Oberbürgermeister Kuhn hatte auch eingeschaltet und macht sich jetzt Sorgen über das Image der Stadt.
Im neuen „Tatort“ toben die Bürgerproteste gegen Stuttgart 21 wie in alten Zeiten. Wie ist die Stimmung wirklich? Was macht der Juchtenkäfer? Unser Korrespondent Rüdiger Soldt vergleicht Film und Wirklichkeit.
Im neuen „Tatort“ erzählt der Regisseur Niki Stein Stuttgart 21 als Tragödie des kalten Kapitals. Er inszeniert einen Politkrimi, in dem sich die Dinge überschlagen. Nur der Kommissar ist die Ruhe selbst.
1676 Tage saß Harry Wörz wegen eines Justizirrtums im Gefängnis. Die Entschädigung von 25 Euro pro Tag plus Verdienstausfall will er nicht akzeptieren. Jetzt wurde neu verhandelt.
An exklusiven Wohnungen herrscht kein Mangel. Denn in Deutschlands Großstädten wächst seit Jahren der Markt für Premium-Angebote. Doch es wird immer schwieriger, Käufer für die superteuren Wohnungen zu finden.
Mit der Haltung der Kirche zur Homo-Ehe und der Flüchtlingspolitik standen hoch kontroverse Themen auf dem Programm des evangelischen Kirchentages. Viele Diskussionen verliefen dennoch eher in Slow Motion.
Innenminister De Maizière kritisiert abermals das Kirchenasyl. Angesichts von etwa 400.000 Flüchtlingen, die in diesem Jahr mutmaßlich nach Deutschland kämen, warnt er auf dem Kirchentag vor Illusionen bei der Einwanderungspolitik.
Auf dem Kirchentag in Stuttgart verzichtet die Kanzlerin bei ihrer Rede auf jeden Bezug zur Bibel und zum christlichen Glauben. Lieber spricht sie über Datensicherheit und Internet-Ausbau.
Mit einem Gottesdienst von Bundespräsident Joachim Gauck hat am Mittwochabend in Stuttgart der Deutsche Evangelische Kirchentag begonnen. Bis Sonntag stehen etwa 2.500 Workshops, Konzerte und Debatten auf dem Programm – auch mit Beteiligung von Kanzlerin Merkel.
Der Soziologe Hartmut Rosa will dem Beschleunigungsdiktat unserer Zeit mit „Resonanz“ entgegentreten. Bundespräsident Gauck sieht eine „Denunziation der Politik“. Ein geistreiches Gespräch.
„Ende klug – alles klug“: Das ist das Motto des evangelischen Kirchentags, der am Mittwoch in Stuttgart beginnt. An gesellschaftlich und politisch kontroversen Themen wird es nicht fehlen - auch dank prominenter Redner.
Gleich mehrere Stadtwerke in Baden-Württemberg klagen gegen die Milliardensubventionen für das Kernkraftwerk Hinkley Point. Der Grund: Das Kraftwerk werde hochsubventionierten Strom ins europäische Netz einspeisen.
Schon wieder verblüfft eine Arbeitsschutz-Verordnung aus dem Hause von Ministerin Andrea Nahles wegen ihrer unerwarteten Folgen. Paternoster sollen künftig nur noch von Beschäftigten verwendet werden, die vom Arbeitgeber eingewiesen wurden.
Am 17. Mai 2014 sprengte sich Yannick N. aus Freiburg im Breisgau an einem Kontrollpunkt der irakischen Armee in die Luft. Nun versuchen die Behörden in Deutschland aufzuklären, wie sich ein junger Obdachloser in Baden-Württemberg derart radikalisieren konnte.
Die Pietisten prägen Baden-Württemberg und die dortige Landeskirche bis heute – oft im Streit mit der Obrigkeit. Aufgrund ihres Glaubens haben sie aber viel zur Entwicklung des Landes beigetragen.
Elisabeth Benz bemüht sich in ihrer Biographie über Fritz Rück, einen vergessenen Funktionär der deutschen Arbeiterbewegung dem Vergessen zu entreißen. Dabei stützt sie sich vor allem auf Artikel und Schriften Rücks aus den Jahren 1917 bis 1959, hinter denen dessen Persönlichkeit verschwindet.
Nicht nur der umstrittene Fahrdienst Uber ärgert die Taxibranche. Nun geht sie auch gegen die Daimler-Tochter My Taxi vor – und wehrt sich erfolgreich gegen deren Rabattaktionen.
Das Forum Nachhaltige Geldanlagen veröffentlicht seinen Jahresbericht 2015, das Bundesarbeitsgericht entscheidet über den Anspruch auf Mindestlohn im Falle der Entgeltfortzahlung und BMW lädt zur Hauptversammlung.
Fritz Kuhn regiert seit zweieinhalb Jahren in Stuttgart. In der Stadt gibt es viele Probleme, doch vom Bürgermeister ist wenig zu hören. Er wolle Fehler vermeiden, sagt Kuhn. Reicht das?
Ferdinand Piëch ist nicht zur Hauptversammlung der Porsche SE gekommen. Dabei sind nach seiner Niederlage im VW-Machtkampf noch Fragen offen. Die Kleinaktionäre kümmert das wenig.