Betrunkener Kopilot: Passagiere sitzen drei Tage fest
Kurz vor dem Abflug nach Lissabon ist am Freitag am Stuttgarter Flughafen ein betrunkener Kopilot festgenommen worden. Erst drei Tage später kann ein Teil der Passagiere weiterreisen.
Kurz vor dem Abflug nach Lissabon ist am Freitag am Stuttgarter Flughafen ein betrunkener Kopilot festgenommen worden. Erst drei Tage später kann ein Teil der Passagiere weiterreisen.
Das Berliner Flughafen-Desaster geht weiter: Warum hatte und hat niemand den Mut, das Projekt zu stoppen? Ein Gastbeitrag.
In Berlin und Baden-Württemberg sind zwei Moscheen Ziel von Brandanschlägen geworden. Dies könnte eine Folge des Konflikts zwischen der türkischen Regierung und der kurdischen Minderheit sein.
Im Aufsichtsrat des Stuttgarter Autobauers vollzieht sich ein Generationswechsel. Die Ära Ferdinand Piëch bei Porsche ist damit zu Ende. Doch man setzt weiter auf Familienbande.
Der Narrenkönig der Revolution kehrt heim: Claus Peymann inszeniert am Staatstheater Stuttgart „König Lear“ von William Shakespeare. Auf moderne Elemente verzichtet er fast komplett.
Schon bald sind in Deutschland Züge der Marke Flixtrain unterwegs – und bringen Passagiere zu Dumpingpreisen ans Ziel. Kann das Unternehmen der Deutschen Bahn so auch die restlichen Kunden abjagen?
Ein Musical-Theater in Frankfurt? In den neunziger Jahren scheiterten solche Versuche, doch das Interesse des Publikums ist da. Und die Reiselust auch.
Das Bundesverwaltungsgericht hat Fahrverbote in deutschen Städten grundsätzlich erlaubt. Für welche Autos gilt das, wer verhängt Verbote und gibt es dazu Alternativen?
Das Bundesverwaltungsgericht wies am Dienstag die Revision gegen die von geforderten Fahrverbote in Stuttgart und Düsseldorf zurück. Fahrverbote könnten nach einer entsprechenden Änderung von Luftreinhalteplänen bundesweit für mehr als zwölf Millionen Diesel-Pkw gelten, die noch nicht die neueste Abgasnorm erfüllen.
Deutsche Städte dürfen Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge verhängen. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht am Dienstag in Leipzig.
Wenn die S-Bahn kommt, stehen die Fahrgäste an der richtigen Stelle – dank leuchtenden Betons, den drei Berliner erfunden haben. Verändern ihre Produkte die Bahnhöfe in Deutschland?
Der für das Spiel in Stuttgart gesperrte Kevin-Prince Boateng nennt Gründe für den Erfolg der Eintracht und spricht über einen künftigen Frankfurter Nationalspieler.
In den deutschen Städten ist es stickig. Das stimmt umso mehr, je näher man am Auspuff misst. Doch wie giftig die Stickoxide wirklich sind, weiß kein Mensch.
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt darüber, ob Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge rechtmäßig sind. Seine Entscheidung könnte Signalwirkung für ganz Deutschland haben. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Dieselautos verpesten die Luft in deutschen Städten. Jetzt könnten Gerichte ein Fahrverbot erzwingen. Das möchte die Bundesregierung auf Teufel komm raus vermeiden.
Inés de Castro will doch nicht die Leitung der Museen im Humboldtforum übernehmen. Dass sie Stuttgart vorzieht, wirft kein gutes Licht auf die Bundeskulturpolitik.
Ein Einblick in die Welt der Supercomputer: Im Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart können Firmen Rechenzeit mieten und sich dadurch viel Arbeit ersparen.
Zwei Kölner haben mit menschenverachtenden Methoden vier Frauen zur Prostitution gezwungen. Sie bleiben für viele Jahre hinter Gitter. Der Bundesgerichtshof entschied über ihre Revision.
Die Entsorgung des Erdaushubs von Baustellen wird besonders in Ballungsgebieten immer teurer. Doch wohin mit dem Abfall? Es fehlt zunehmend an neuen Deponien.
Seit zwei Wochen geht die türkische Armee in Nordsyrien gegen die Kurdenmiliz vor. In vielen deutschen Städten gehen wieder Demonstranten auf die Straße. Allein in Stuttgart kommen 5000 zusammen.
Der chinesische Autobauer Geely will anscheinend bei Daimler einsteigen. Es steht aber noch einiges im Weg.
Am Montag sollen die Verhandlungen in Stuttgart weitergehen. Am Freitag legten laut IG Metall mehr als 300.000 Beschäftigte die Arbeit nieder.
Der letzte Tag der 24-Stunden-Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie hat begonnen. Betroffen sind vor allem die Autohersteller im Süden Deutschlands. Mit der Nachtschicht ging es los.
Nicht nur in Amerika und in Frankreich, auch in Stuttgart wird gegen Beschäftigte von Bosch ermittelt. Und auch bei Audi gibt es mehr verdächtige Ingenieure im Abgasskandal.
Nix gelernt: Die Autoindustrie fährt nun endgültig eine Strategie, die den Manipulationsversuchen der größten Ölkonzerne gleicht: Schon diese hatten versucht, die Schädlichkeit der Treibhausgase fürs Klima in Abrede zu stellen.
Die Caravaning-Branche feiert weiter Rekorde und entdeckt den Pick-up als Basisfahrzeug. Raummangel auf den offiziell ausgewiesenen Stellplätzen wird zum Dauerthema.
Die IG Metall fordert mehr Geld für fast 4 Millionen Beschäftigte. Jetzt setzt die Gewerkschaft der Industrie ein letztes Ultimatum. Vor allem die Autohersteller sind nervös – aus einem bestimmten Grund.
Algorithmen lassen Börsenkurse steigen oder fallen, bestimmen wer einen Kredit erhält und vieles mehr. Sie sagen sogar schon voraus, wo die nächste Straftat begangen wird.
Das Bahnhofsprojekt in Stuttgart soll jetzt 8,2 Milliarden Euro kosten – und erst Ende 2025 fertig werden. Dafür nennt die Bahn auch Gründe.
Mehr Licht in der Stadt, das wünschen sich viele. Denn im Hellen fühlen wir uns sicherer. Fachleute fordern dagegen weniger Beleuchtung. Passt das zusammen?
Im Kampf gegen Schadstoffbelastung der Luft fordern Umweltschützer Fahrverbote. In Stuttgart und anderen Städten wurde 2017 aber weniger Stickstoffdioxid gemessen. Die Autoindustrie sieht sich bestätigt.
Ende Januar stehen traditionell die Stuttgarter Antiquariatsmesse und die Antiquaria im nahen Ludwigsburg im Programm - ein Blick in die Kataloge.
Orkantief „Friederike“ legt den Fernverkehr in Deutschland lahm. Auch am Frankfurter Hauptbahnhof, wo sonst munteres Treiben herrscht, bemühen sich die letzten Gestrandeten um die Heimreise – ganz zur Freude der Taxifahrer.
Ob Aldi oder Penny, immer offensiver werben Handelsketten mit Reiseangeboten. Auch Lidl mischt mit – allerdings ganz anders als die anderen. Was steckt dahinter?
Nachdem die Eltern ihre eigene Tochter in die Türkei verschleppt und gegen ihren Willen verheiratet haben, gelingt ihr die Flucht zurück nach Deutschland. Nun steht die Familie vor Gericht.
Findige Mitarbeiter des Autoherstellers können eine Blitzkarriere als Jungunternehmer machen – und gleichzeitig die Sicherheit des Konzerns genießen.