Ein Haus zum Mitnehmen
Die sogenannte Tiny-House-Bewegung kommt aus Amerika. Mit dem eigenen Haus auf dem Anhänger durch die Lande zu ziehen, finden auch Deutsche interessant.
Die sogenannte Tiny-House-Bewegung kommt aus Amerika. Mit dem eigenen Haus auf dem Anhänger durch die Lande zu ziehen, finden auch Deutsche interessant.
Die Autobauer aus Stuttgart wollen mit ihrem neuen „EQC“- Modell in den Markt für E-Autos drängen. Dieser wird bisher Elon Musk und seinem Unternehmen beherrscht. Schafft es Mercedes die Amerikaner zu jagen?
Mindestens ein Mensch ist beim Zusammenstoß von zwei Stadtbahnen in Stuttgart schwer verletzt worden. Wie viele Fahrgäste betroffen sind, ist noch unklar.
BER, Elbphilharmonie, Stuttgart 21: Die Deutschen schimpfen über ihre Großprojekte. Doch auch im Nachbarland Großbritannien klappt längst nicht alles.
Als Kultmoped wurde sie bekannt, nun erlebt die „Schwalbe“ dank Elektroantrieb und Sharing-Boom nochmal Aufschwung. Und auch ein anderes Nostalgie-Zweirrad soll bald elektrisch werden.
Deutsche Großstädte versinken im Dreck – und lassen sich die Entsorgung einiges kosten. Die Ursache des Problems behebt das nicht, wie das Beispiel Stuttgart zeigt.
Unternehmen in Mittelsachsen suchen verzweifelt Personal. In Stuttgart und München soll ein Kinospot helfen. Es gibt noch mehr solcher Initiativen.
Kraftstoff aus Wasser und Luft soll keine Hexerei sein, sondern in naher Zukunft ein Geschäftsmodell – und das trotz der wachsenden Elektromobilindustrie.
Investieren in Anleihen wird für Privatanleger immer schwieriger. Das hängt nicht nur mit den großen Stückelungen zusammen.
Der deutsche Autobauer gerät zwischen die Fronten der Weltpolitik. Das Risiko amerikanischer Sanktionen ist den Schwaben zu groß, um an den Plänen eines neuen Iran-Geschäfts festzuhalten. Auch wenn Europa das verhindern wollte.
Der Waffenhersteller Heckler & Koch erwirtschaftet abermals Verluste. Außerdem geht das Strafverfahren wegen Waffenexporten nach Mexiko weiter. Doch das sind nicht alle Baustellen des Konzerns.
Die private Seenotrettung auf dem Mittelmeer wird immer schwieriger. Nun erklären sich mehr und mehr deutsche Städte bereit, gerettete Bootsflüchtlinge aufzunehmen.
Boris Palmers Wiederwahl steht erst 2022 an, doch mit seinen Bemerkungen zur Flüchtlingspolitik hat er sich in seiner Partei und in Tübingen völlig isoliert. Selbst die CDU im Tübinger Gemeinderat sieht „Schnittmengen zur AfD“.
Christopher Street Day ist ein Anlass, sich zur Vielfalt am Arbeitsplatz zu bekennen. Die Zahl der Firmen, die eigene Teilnehmergruppen auf die Umzüge schicken, steigt.
Ein 14-Jähriger findet auf einem Spielplatz in Stuttgart einen Beutel voll Gold und seine Mutter übergibt ihn der Polizei. An der Echtheit des ungewöhnlichen Fundes bestehen jedoch Zweifel.
Winfried Kretschmann verliert seinen engsten Vertrauten. Der Abgang des Staatskanzleichefs in Baden-Württemberg könnte die Koalition ins Wanken bringen.
Das Stuttgarter Klinikum wollte mit Patienten aus dem Morgenland einen Reibach machen. Dafür war ihnen jedes Mittel recht. Es ist eine Geschichte über Dummheit, Gier und Betrug.
Älteren Dieselautos droht in Frankfurt und drei anderen südhessischen Städten das Aus. Um das noch abzuwenden, müssen bis Anfang September überzeugende Konzepte auf den Tisch. Reichen die Anstrengungen?
In Baden-Württemberg ist der Versuch gescheitert, aus Modellprojekten zum islamischen Religionsunterricht ein reguläres Schulfach zu entwickeln. Ministerpräsident Winfried Kretschmann will das Projekt retten – auf einer völlig neuen Grundlage.
Beim autonomen Fahren kooperieren Daimler und Bosch schon länger. Jetzt wollen sie ihre Möglichkeiten bei einem Großprojekt ausbauen – und haben einen amerikanischen Spezialisten als Zulieferer gewonnen.
In der Landeshauptstadt gelten vom 1. Januar 2019 an Fahrverbote für dreckige Dieselautos. Manche Autos bekommen allerdings noch eine letzte Chance.
Die rockerähnliche Gruppe „Osmanen Germania“ verübt seit Jahren schwere Straftaten. Nun hat der Innenminister die Organisation verboten. Wird das helfen?
Grünen-Politiker Toni Hofreiter und IG Metall-Chef Jörg Hofmann debattieren über den Diesel-Skandal, Elektroautos, windige Ökos und die Zukunft der Autobranche.
Andere Ex-Fußballprofis lungern im Fernsehen oder in den Klatschspalten herum. Michael „Zico“ Zeyer betreibt in Stuttgart das Gourmetlokal „5“. Und das ist ganz gewiss die bessere Idee.
Heilende Traumzeit: In Stuttgart erlebt Toshio Hosokawas Oper „Erdbeben. Träume“ nach einem Libretto von Marcel Beyer ihre Uraufführung.
Die älteste deutsche Hiphop-Gruppe ist auch ein erfolgreiches Unternehmerkollektiv. Niemand kann den Fantastischen Vier entkommen. Woher kommt ihr Erfolg?
Baden-Württemberg will Fahrverbote in der Landeshauptstadt verhindern. Doch ein Gericht erzwingt die ungeliebte Maßnahme nun. Angeblich drohte der Richter andernfalls mit Haft für Politiker.
Die Innovationen bei der Deutschen Bahn verordnet jetzt der Minister. Und der Umbau des Aufsichtsrats ist in vollem Gang. Es scheint so, als verabschiede sich die Bahn von ihrer jahrelangen Wettbewerbsstrategie.
Die Siegesfeiern von Erdogan-Wählern in Deutschland haben viele Politiker alarmiert. Sie sehen ein Demokratiedefizit bei vielen Einwanderern. Manche schlagen eine Doppelstrategie vor.
Das Neckartor in Stuttgart gilt vielen als Symbol für schlechte Luft in deutschen Städten. Doch vielleicht fällt der Skandal nun kleiner aus als gedacht. Der Grund ist kurios.
Einst war Isabella der Traumwagen vieler Bundesbürger, dann ging Borgward Anfang der 1960er Jahre insolvent. Jetzt kommt der Hersteller zurück.
Der türkische Präsident Erdogan hat die Wahlen mit knappem Vorsprung gewonnen. Die internationale Presse sieht trotz der Kontinuität das Land auf unruhige Zeiten zusteuern.
Ein riesiger Autokran, der nur 55 Kilometer pro Stunde fährt – damit kann man als Dieb ja eigentlich nicht weit kommen, müsste man meinen. Einer hat es aber von Stuttgart bis nach Alexandria geschafft.
Deutsche Hersteller haben sich für den Wegfall der Autozölle ausgesprochen – und den amerikanischen Botschafter mit dieser Nachricht nach Washington geschickt.
Von Daimler ist Fritz Kuhn enttäuscht. Und von der Regierung in Berlin. „So ein organisiertes Wegschauen habe ich noch nicht erlebt“, sagt er im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Früher als angekündigt weitet der Bahn-Konkurrent Flixbus sein Fernzugangebot aus. Die Reaktion sei überwältigend gewesen, heißt es.