Musik für die Massen
Am Dienstagabend ist Apple Music gestartet. Der neue Streaming-Dienst soll eine Revolution - und ein Spotify-Killer - sein. Aber ist er das wirklich? Wir haben verglichen.
Am Dienstagabend ist Apple Music gestartet. Der neue Streaming-Dienst soll eine Revolution - und ein Spotify-Killer - sein. Aber ist er das wirklich? Wir haben verglichen.
Youtube muss der Gema keine Gebühren für Inhalte zahlen, die von Nutzern hochgeladen werden. Das entschied ein Münchner Gericht am Mittwoch. Das OLG Hamburg setzt Youtube am selben Tag klare Grenzen.
Das Umweltbundesamt will ein Label für die Lebensdauer von Elektrogeräten kreieren. Tokios Börse gibt leicht nach. Der Kreuzfahrtbranche fehlen Schiffe und die Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt.
E-Book-Autoren, die ihre Werke bei Amazon veröffentlichen, bekommen bislang Tantiemen erst, wenn der Kunde zehn Prozent ihres Textes gelesen hat. Das ändert sich jetzt: von Juli an werden Seiten gezählt.
Die Sängerin Taylor Swift hat Apple eindringlich dazu aufgerufen, bei seinem Musikstreamingdienst die Bedingungen für Künstler zu verbessern. Mit Erfolg.
Apples neuer Musik-Streaming-Dienst ist ins Visier der Aufseher geraten. Es sei wichtig, den Markt vor geheimen Absprachen zu schützen, sagte ein Sprecher der New Yorker Staatsanwaltschaft.
Apple hat nun auch einen Streaming-Dienst. Davon gibt es mittlerweile viele. Wieso sollte man die zehn Euro im Monat für „Apple Music“ ausgeben? Viele gute Gründe gibt es nicht.
Die Keynote von Tim Cook auf Apples Entwicklerkonferenz hat dieses Mal sehr lange gedauert. Die Bilanz: Viele kleine Neuigkeiten bei den Betriebssystemen und zwei neue Apps. Aber was unterscheidet den Streaming-Dienst „Apple Music“ von der Konkurrenz?
Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz eine neue Nachrichten-App vorgestellt - und allerlei zusätzliche Funktionen für iPhone, iPad und die Apple Watch. Doch auf das größte Interesse dürfte ein Konkurrenzangebot zum Musikstreaming-Dienst Spotify treffen. Die Veranstaltung zum Nachlesen im FAZ.NET-Liveblog.
Muss das klassische Fernsehen den Online-Streamingdiensten weichen? Unsere zwei Autoren sind da geteilter Meinung. Zunächst die Argumente, die gegen den Fortbestand der Ära des Kabelanschluss sprechen.
Viele Musiker fühlen sich von Spotify um den gerechten Lohn gebracht. Nun ist ein Vertrag aufgetaucht, den Sony Music 2011 mit dem Streaming-Dienst geschlossen hat. Der zeigt, wer mit Spotify verdient.
Der Windkraftanlagenbauer Nordex bekommt einen neuen Chef, die Post bekommt Versicherungsbeiträge für Ex-Beamte nicht erstattet und der Streit zwischen der deutschen Taxi-Branche und Daimler geht weiter.
Der Musikdienst integriert Videos und Podcasts in seine Smartphone-Anwendung. Und auch für Jogger gibt es eine neue Funktion.
Der Streamingdienst Netflix will nun auch nach China expandieren. Und braucht dazu einen chinesischen Partner: Das Unternehmen verhandelt offenbar mit einem Medienunternehmen, in dem auch Jack Ma investiert ist.
Mit den sogenannten GEMA-Sperrtafeln verweist Youtube auf gesperrte Videos. Ein Münchner Gericht hat sie jetzt als rechtswidrig eingestuft. Sie würden den falschen Eindruck machen, die Gema sei für die Sperrungen verantwortlich.
Netflix-Gründer Reed Hastings revolutioniert das Fernsehen. Und das Arbeitsleben: Jeder soll so viel Urlaub machen, wie er mag.
In der neuen Netflix-Serie „Grace and Frankie“ spielen Jane Fonda und Lily Tomlin zwei Frauen, deren Männer sich ineinander verlieben. Ein Gespräch über gebrochene Herzen, die Rolle der Frau und die Bezahlung von Hausarbeit.
Der Musikstreamingdienst Spotify will jetzt auch im Videogeschäft mitmischen: Mit einem eigenen Angebot will das Unternehmen offenbar Youtube Konkurrenz machen.
Der umstrittene Chauffeur-Dienst Uber will einem Zeitungsbericht zufolge für Nokias Kartendienst „Here“ bis zu 3 Milliarden Dollar bieten und der amerikanische Fitness-Spezialist Fitbit geht an die Börse.
Vor dem Start seines eigenen Streamingdienstes versucht Apple der Konkurrenz das Wasser abzugraben. Hauptgegner ist Spotify. Die Kartellbehörden sind alarmiert.
Die Republica, die am Dienstag eröffnet wird, steht diesmal im Zeichen Europas. Deshalb haben wir mit Julia Reda gesprochen, die für die Piraten im EU-Parlament sitzt – über Geoblocking, Lobbyisten und die Mühlen der Bürokratie.
Der Streaming-Dienst Simfy wird aufgelöst. Die Nutzer wurden sehr kurzfristig darüber informiert. Dabei hatte der Bundesanzeiger Simfy schon seit Ende April als liquidiert geführt.
Mögen die Zuschauer die amerikanische Serie „House of Cards“ nicht? Eine repräsentative Umfrage hat nun überraschende Ergebnisse über die Netflix-Quoten der einzelnen Serien hervorgebracht.
Wer gern online Waren bestellt, kennt die Zettel im Briefkasten, die ihn freundlich dazu auffordern, sein Paket bei der nächsten Packstation abzuholen. Doch der Gang könnte bald überflüssig sein. Vielleicht liegt das Paket dann schon im eigenen Kofferraum.
Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen ist mit der angepeilten Übernahme des österreichischen Branchenkollegen Conwert gescheitert und die Deutsche Annington drängt die verbliebenen Gagfah-Aktionäre zum Verkauf.
Fast fünf Millionen neue Nutzer zum Jahresauftakt: Der Videodienst Netflix verzeichnet dank Serienhits wie „House of Cards“ kräftig Zulauf. Weltweit hat das Unternehmen mittlerweile mehr als 62 Millionen Nutzer.
Amazon bietet eine große Fernsehwelt an. Sie passt in einen kleinen Stick. Doch was produziert der Online-Händler dabei eigentlich selbst? Eine Serie wie „Transparent“ – in der wird ein Mann zur Frau.
Der weltgrößte Streamingdienst Spotify braucht frisches Geld. Bei einer Finanzierungsrunde will er offenbar 400 Millionen Dollar einsammeln – und könnte dabei seine Bewertung noch einmal steigern.
Daredevil ist blind, doch seine anderen Sinne sind geschärft. Ab heute streift der Marvel-Superheld bei Netflix durch Hell’s Kitchen – in einer hervorragend geschriebenen und inszenierten Serie.
Luke, ich bin dein Vater! Manche Pointen aus Filmen und Serien sind so entscheidend, dass sie geheim bleiben sollten – aber im Internet posaunt sie immer irgendwer hinaus. Jetzt will Google das verhindern.
Die aufregendsten Serien Europas kommen zurzeit aus Italien. In Deutschland werden gute Drehbuchautoren händeringend gesucht: Fast alle Filmschulen sind noch auf die traditionelle Produktion von Filmen konzentriert.
Der Videodienst Netflix setzt seine Paradeserie „House of Cards“ fort. Doch bleibt der mörderische Intrigenkampf von Francis Underwood und seiner Frau Claire so spannend wie bisher? Oder schielen die Macher gar auf die echte Präsidentschaftswahl?
Wer wird künftig den Markt für Musik-Streamingdienste dominieren? Die EU Wettbewerbskommission macht sich offenbar Sorgen – und will die Verträge von Apple prüfen.
Nur Schund im Privatfernsehen? Das findet Nico Hofmann nicht. Es er ist Produzent von zwei Filmen, die diese Woche im Fernsehen laufen: „Nackt unter Wölfen“ und „Grzimek“. Ein Gespräch über Qualität, Quote und die Vorteile des Produzenten-Daseins.
Popstars wie Madonna, Rihanna und Jay-Z haben sich verbündet, um einen eigenen Streamingdienst zu gründen. Gut so, das belebt das Geschäft. Nur das Pathos ist ein wenig dick aufgetragen.
Der Rapper Jay-Z hat einen neuen Musikstreaming-Dienst präsentiert. Stars wie Alicia Keys, Madonna und Rihanna sind ebenfalls beteiligt. Sie schwärmen: Nicht der Kommerz, sondern die Musik stehe im Vordergrund. Dennoch ist ihr Angebot richtig teuer.