Amazon verkauft Fire-TV-Stick auch in Deutschland
Der Online-Händler Amazon setzt stark auf das Geschäft mit Video aus dem Internet. Ein günstigeres Gerät soll den Marktanteil auch in Deutschland steigern.
Der Online-Händler Amazon setzt stark auf das Geschäft mit Video aus dem Internet. Ein günstigeres Gerät soll den Marktanteil auch in Deutschland steigern.
Als der verlorene Sohn zu seiner Familie in Florida zurückkehrt, nimmt das Unheil seinen Lauf: Netflix legt mit seinem Thriller „Bloodline“ eine Serie vor, die auch die Konkurrenz das Fürchten lehrt.
Der Normalbürger soll sein Kapital digitalisieren und damit reales Geld machen? Silicon Valley verspricht der Welt das Blaue vom Himmel herunter - trauen sollte man ihm nicht.
Die neue Serie „Unbreakable Kimmy Schmidt“ von Amerikas größter Komikerin Tina Fey handelt von einer Frau, die jahrelang in einem Bunker eingesperrt war. Sie kommt frei und entdeckt die Welt.
Bei den Bundesländern kommt endlich die Debatte über die Macht der Online-Konzerne an: Ihr will der Ministerpräsident Albig mit einem Medienstaatsvertrag beikommen. Doch er denkt zu kleinkariert.
Was macht der Präsident? Rücksichtslos alles, was getan werden muss. Wird er sich halten? Die Serie „House of Cards“ aus dem Hause Netflix geht in die entscheidende Runde.
Das ZDF legt sich ins Zeug: Von Sonntag an zeigt es den europäischen Vierteiler „The Team“. Aber nicht im Fernsehen, sondern in der Mediathek. Dahinter steckt ein Plan. Der ist riskant.
Wer ganz schnell reagiert hatte, konnte zumindest eine Viertelstunde der neuen „House of Cards“-Folgen sehen. Dann bemerkte Netflix das Versehen und nahm sie aus dem Netz – sie sollen erst in zwei Wochen online gehen. In der Fangemeinde herrscht große Aufregung.
Auf neuen Sendewegen: Bevor wir vom 20. Februar an die fabelhafte Schirach-Serie „Schuld“ im Fernsehen sehen können, hat sie das ZDF bereits komplett in seine Online-Mediathek gestellt. Gewinnt man auf diese Weise mehr Zuschauer?
Die Science-Fiction-Filme von Andy und Lana Wachowski sprengen alle Kategorien – genau wie die eigenwilligen Geschwister selbst. Auf den Blockbuster „Jupiter Ascending“ soll mit „Sense8“ nun eine Serie auf Netflix folgen.
Musiker wie Taylor Swift und Herbert Grönemeyer fühlen sich von dem Musikportal Spotify ausgebeutet. Dabei müssten sie vielleicht einfach bessere Verträge mit ihren Plattenfirmen aushandeln. Denn die kassieren kräftig.
RTL benötigt mehr eigene, exklusive Inhalte. Das kündigt Konzernchefin Anke Schäferkordt im Gespräch mit dieser Zeitung an. Dafür sollen die deutschen Sender kooperieren und Kreativteams bilden. Und das Dschungelcamp wird fortgesetzt.
Mit dem Streamingdienst „Music Key“ macht Youtube Spotify Konkurrenz. Mit erpresserischen Verträgen versucht es, die Musiker enger an sich zu binden. Dagegen regt sich jetzt Widerstand.
Raumfeld mischt seine Netzwerk-Lautsprecher Stereo M nach klassischen HiFi-Rezepten. Netzwerkfestplatte oder Streaming-Dienste liefern die Töne. Mit einer App wird gesteuert.
Auch das Sechstagerennen in Berlin kämpft ums Überleben, weil es der Zeit hinterher fährt und Trends verpasst. Doch es gibt Hoffnung. Eine neue Szene mit jungem Publikum und aufstrebenden Sponsoren will die Bahnräder auf der Straße holen.
Das Fernsehgerät der Zukunft macht alles anders. Statt immer mehr Pixel zählen Helligkeit und Farbe. Neue Standards sollen alte Grenzen sprengen. Was uns 2015 erwartet und auf welche Innovationen wir noch länger warten müssen.
Der Fokus auf Eigenproduktionen geht beim Videostreaming-Dienst Netflix richtig ins Geld: Das Budget für Filme und Serien liegt aktuell bei 9,5 Milliarden Dollar. Die Firma stellt jedoch einen Geldregen in zwei Jahren in Aussicht.
Wirecard erhöht nach einem Anstieg von Umsatz- und Gewinn im vierten Quartal die Jahresprognose und Netflix begeistert die Börse mit beschleunigtem Nutzer-Wachstum.
Netflix stellt für das klassische Fernsehen eine Herausforderung dar. Ted Sarandos, Programmchef des On-Demand-Anbieters, sieht den Erfolg vor allem in der Wahlfreiheit der Zuschauer begründet.
Der Online-Händler Amazon lässt die Unterhaltungsindustrie aufhorchen – und hat jetzt sogar Netflix etwas voraus.
Ehrensache: Richard Linklaters „Boyhood“ triumphiert, Amazon landet einen Prestige-Erfolg, und Kevin Spacey fällt genussvoll aus der Rolle. In der Nacht sind die Golden Globes vergeben worden.
Adobe bestätigt mit seinem Photoshop den Trend zum Software-Abo: Immer mehr Nutzer zahlen eine monatliche Gebühr, um Programme zu mieten.
Bislang testet Amazon die Zustellung von Paketen mit Drohnen in Amerika nur auf einem Versuchsgelände. Für größere Tests außerhalb des Geländes fehlen die Genehmigungen. Jetzt droht der Konzern mit der Verlagerung seiner Entwicklungsabteilung.
Eine Sonde landet auf einem Kometen, und die halbe Welt hört das gleiche Lied. So ging es, als das Mini-Labor Philae den Kometen Tschuri erreicht hat.
Für viele ist Bill Cosby der größte Komiker aller Zeiten, doch nun holt ihn eine andere Rolle ein: die des Mannes, der Frauen sexuell missbraucht hat.
Sieben Emmys hat diese BBC-Produktion gewonnen: zu Recht. Nun zeigt Arte die opulente Verfilmung von „Little Dorrit“, dem Roman von Charles Dickens. Was da von einem bestens ausgesuchten Ensemble an Menschenmöglichen aufgerollt wird, ist famos.
Die einflussreichen Billboard-Charts beziehen künftig auch Streams in ihrer Alben-Bestenliste ein. Das wird vor allem Streaming-Skeptiker wie Taylor Swift und AC/DC benachteiligen. Der Wert von Musik fällt.
Apple will angeblich mit dem amerikanischen Dienst von Beats auch ins Musik-Streaming einsteigen. Muss sich Spotify nun fürchten? Und was wird dann aus iTunes? Eine Analyse.
Apple will sein Musik-Geschäft umwälzen. Die Downloads per iTunes verlieren an Bedeutung, jetzt kommt das neu zugekaufte „Beats“. Aber der Zeitpunkt könnte gerade der falsche sein.
Der amerikanische Komiker Bill Cosby soll mindestens zehn Mädchen und Frauen sexuell belästigt haben. Er bestreitet alle Vorwürfe. Doch die ersten Produzenten reagieren und sagen Serien mit ihm ab.
Streaming-Dienste wie Spotify seien die Zukunft, hieß es lange. Aber Taylor Swift macht da nicht mit, Sven Regener, Farin Urlaub und Herbert Grönemeyer auch nicht mehr. Kippt die Stimmung?
Der Musikabruf über das Internet gilt als die Zukunft der Musikbranche. Darauf stellt sich jetzt auch Youtube ein - mit einem eigenen kostenpflichtigen Dienst. Anfangs soll er 7,99 Dollar im Monat kosten.
Der Streaming-Dienst Spotify wächst in einem halben Jahr um ein Viertel. Sein Gründer tritt nun Kritikern entgegen: Spotify habe inzwischen 1,6 Milliarden Euro an Künstler ausgeschüttet.
Amazon wirbt mit einem Lautsprecher, der zuhören und sprechen kann. Ist das nur ein nettes Gadget? Oder stellt man sich da einen Spion ins Wohnzimmer? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Bezahlsender Sky macht erstmals Gewinn und hat fast vier Millionen Abonnenten. Geht das so weiter, oder rollt die Konkurrenz aus dem Internet den Markt auf? Ein Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Brian Sullivan.
Mit ihrem neuen Album verpasst Taylor Swift der Umsonst-Kultur im Internet einen Denkzettel. „1989“ wird auf Spotify nicht zu hören sein - und ihre bisherigen Alben auch nicht länger.