Ich will mich vermarkten, wie ich bin
Eine junge Frau ist ganz unten, dann ganz oben: Die Serie „Girlboss“ feiert den Aufstieg der Online-Händlerin Sophia Amoruso, die mit Second-Hand-Mode reich wurde. Wir kennen das Schnittmuster.
Eine junge Frau ist ganz unten, dann ganz oben: Die Serie „Girlboss“ feiert den Aufstieg der Online-Händlerin Sophia Amoruso, die mit Second-Hand-Mode reich wurde. Wir kennen das Schnittmuster.
Das Wachstum des führenden Streamingdienstes Netflix lässt nach. Die Enttäuschung der Anleger währt aber nur kurz, denn die Zuversicht ist nach wie vor groß.
Die Musikverwertungsgesellschaft Gema hat deutlich mehr Geld verdient im vergangenen Jahr. Grund dafür ist das Ende eines langen Rechtsstreit mit einem großen Technologieunternehmen.
Diane Kruger steht für Fatih Akin und Isabelle Huppert für Michael Haneke vor der Kamera. Auch Netflix könnte eine Goldene Palme gewinnen: Die Filme im Wettbewerb von Cannes.
Musik- und Video-Streaming frisst viel Datenvolumen. Die Telekom hat neue Tarife, die das verhindern.
Wer einen Internetzugang hat, benötigt kein Antennenfernsehen. Mit DVB-T ist ein Kapitel der Rundfunkgeschichte abgeschlossen. Das nächste heißt nicht DVB-T2 HD.
Der schwedische Musikstreamingdienst Spotify hat einen neuen Vertrag mit dem Musikverlag Universal geschlossen. Das hat Auswirkungen auf die Kunden.
Die Telekom rückt zunehmend auch als Inhalte-Produzent auf den Plan. Doch auf dem Smartphone ist das Volumen schnell aufgebraucht. Nun macht sie ein neues Angebot.
Die Serie„13 Reasons Why“ handelt vom Suizid einer Schülerin. Sie hat ihre Geschichte auf Tonbändern hinterlassen und lässt so ihren Mitschülern keine Ruhe: Wäre ihr Tod zu verhindern gewesen?
Wer im Januar 2010 in Domino’s Pizza investiert hat, dürfte jetzt jubeln. Mit Netflix konnte man auch gut verdienen. Deutlich mehr als mit Apple-Aktien.
Kann es sein, dass die Mittelalter-Serie „Vikings“ besser ist als „Game of Thrones“? Es fließt zwar noch mehr Blut, aber die Dramaturgie ist raffinierter und die Grundfrage radikaler: Wer bestimmt unser Schicksal?
Wenn Videos auf Youtube als Rundfunk gelten, dann hat das Folgen für die Community und für das gesamte Netz: Der Medienexperte Christian Solmecke über die Konsequenzen der anvisierten Reform der Rundfunklizenz.
Schläfrige Bilder, erwartbare Musik und uninspirierte Dialoge: Die Agentenstory „Der gleiche Himmel“ will den Kalten Krieg dramatisieren, serviert aber nur kalten Kaffee.
Sonos ist oft erste Wahl, wenn es um vernetzte Musik zu Hause geht. Aber es gibt andere Lösungen. Die hören sich besser an, kosten allerdings auch mehr.
Mit „You Are Wanted“ legt Matthias Schweighöfer die erste deutsche Serie für Amazon vor. Er spielt die Hauptrolle, schreibt am Drehbuch und führt Regie. Damit hat er vielleicht etwas zu viel von sich verlangt.
Manche Aufnahmen wirken auf dem Fernseher toll, sind auf dem Smartphone aber nur schwer zu erkennen. Netflix will jetzt gegensteuern.
„You are wanted“ läuft ab dem 17.03. auf Amazon Prime Video.
Auf das neue Zeitalter der deutschen Fernsehserie wird man noch eine Weile warten müssen. Der Weg in die Weltspitze ist halt weit, zu sehen in der Amazon-Serie „You Are Wanted“ von und mit Matthias Schweighöfer.
Schlangestehen an der Supermarktkasse war gestern. Wer Zeit sparen will, lässt sich frische Lebensmittel nach Hause liefern oder holt sie an einer Packstation ab. Doch wie gut sind die Lieferdienste?
Dass das Internetportal Dazn in Deutschland die Premier League zeigt, war ein erster Erfolg gegenüber dem Pay-Sender Sky. Nun schielt der neue Anbieter auf weitere Medienrechte. Geld ist jedenfalls genug da.
Spotify und Co. machen seit dem vergangenen Jahr deutlich mehr Umsatz als Seiten, die mit Downloads ihr Geld verdienen. Das zeigt unsere Grafik des Tages.
Es gibt eine Gratis-Version - und trotzdem wählen viele Nutzer die Gebührenvariante. Der schwedische Musikstreamingdienst Spotify meldet einen Rekord und hält damit den schärfsten Rivalen Apple deutlich auf Distanz.
Der Regisseur Marcel Mettelsiefen spricht im Interview über seine Flüchtlings-Doku über eine syrische Familie und seine Oscar-Chancen. Zum Schluss hat er noch einen Rat im Umgang mit Donald Trump.
Auf Zuruf ein Buch kaufen oder das Licht einschalten – mit Amazons intelligentem Lautsprecher Echo soll das möglich sein. Ab heute können ihn auch deutsche Kunden bestellen.
Für viele ein Ärgernis: Man bezahlt regulär sein Abo für Amazon Prime oder Spotify, sieht im Ausland aber nur schwarz. Dafür sorgt das sogenannte Geoblocking – und damit soll jetzt Schluss sein.
Ende März wird auf den neuen Standard DVB-T2 umgeschaltet. Bisher sind nur wenige Haushalte dafür gerüstet. Die Anbieter sehen sich trotzdem auf einem guten Weg.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
Netflix und Amazon investieren Milliarden für eigene Filme. Wer braucht da noch Hollywood?
97 Großunternehmen – unter ihnen Apple, Google, Facebook und Microsoft – bekämpfen Trumps Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Staaten. Jetzt sind sie noch einen Schritt weiter gegangen – und vor Gericht.
Die preisgekrönte Netflix-Serie beginnt wie ein typischer Teeniefilm. Doch dann gewinnt die Suche nach zwei verschwundenen Jugendlichen plötzlich enorm an Tiefe. Was geht hier vor?
Lieber nicht beim Abendessen gucken: In der Netflix-Serie „Santa Clarita Diet“ wird Drew Barrymore zum Zombie, und das Kunstblut sprudelt reichlich.
Wenn Donald Trump vereidigt wird, wird ein Mann die Zeremonie an einem geheimen Ort fernab von Washington verfolgen. Er ist wichtiger, als man denkt: Im Ernstfall würde er der nächste amerikanische Präsident.
Netflix behauptet sich wacker, obwohl die Konkurrenz für die Online-Videothek immer stärker wird. Das hat seinen Preis.
Der Streaming-Dienst gewinnt so viele neue Kunden wie noch nie. Und der Aktienkurs ist auf dem Weg zu einem neuen Allzeithoch.
Ikea, H&M, Spotify: Wie schafft es das kleine Schweden, international so erfolgreich zu sein? Vielleicht gerade weil es so klein ist, meint der frühere Abba-Sänger Bjoern Ulvaeus.
Netflix produziert, was bisher kein Sender wagte: Die Lemony-Snicket-Kinderbücher „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ sind als Serie schaurig gut.