Kursgewinne mit Börsengängen
Wenn Unternehmen Aktien abspalten und sie ihren Aktionären automatisch ins Depot buchen, fällt zwar keine Abgeltungssteuer an. Steuerliche Konsequenzen hat es aber trotzdem.
Wenn Unternehmen Aktien abspalten und sie ihren Aktionären automatisch ins Depot buchen, fällt zwar keine Abgeltungssteuer an. Steuerliche Konsequenzen hat es aber trotzdem.
Donald Trump wird neuer amerikanischer Präsident. Was hat er vor? Aussagen über Steuern, Schulden, Gelddrucken und Russland lassen erahnen, wie sein Programm aussehen könnte. Eine Übersicht.
Wer seine vermietete Wohnung renoviert, kann die Kosten sofort als Werbungskosten absetzen. Ein Vermieter sollte aber eine Sache dabei genau beachten.
Kabinett bringt Mini-Steuersenkung auf den Weg. Bundesverfassungsgericht verhandelt über Eilanträge gegen Ceta. Bundesgerichtshof verhandelt über zwei Klagen von Autofahrern
Wer Geld auf ein alleiniges Konto seines Partners überträgt, sollte vorher nachdenken. Denn er führt damit unter Umständen eine Schenkung durch. Und dabei kann Schenkungsteuer anfallen.
Die Steuereinnahmen sprudeln. Horst Seehofer sagt, was daraus folgen soll. Und auch zur Rente macht der CSU-Chef eine klare Aussage.
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer will den Streit mit der Kanzlerin über die Flüchtlingspolitik in den nächsten Wochen beenden. Auf einer Obergrenze für Flüchtlinge beharrt er trotzdem.
So weit ist Deutschland also gekommen: Man befreit große Teile der Bevölkerung von der Pflicht, sich an der Finanzierung des Gemeinwesens zu beteiligen
Finanzminister Wolfgang Schäuble hat Steuersenkungen in zwei Schritten angekündigt. Doch das reicht beileibe nicht: Es wird Zeit für eine wirklich spürbare Entlastung der Steuerzahler.
Zum Auftakt der Haushaltsdebatte hat Bundesfinanzminister Schäuble Steuersenkungen in Aussicht gestellt. Entlastet werden sollen vor allem kleine und mittlere Einkommen.
Wer eine vermietete Immobilie erbt, muss Erbschaftssteuer zahlen. Das kann schnell teuer werden. Es gibt allerdings eine Variante, diese deutlich zu reduzieren.
Die Haushaltsüberschüsse müssten in Investitionen und den Schuldenabbau fließen, fordert Simone Peter. Rufe nach Steuersenkungen aus der Union lasse sie an deren „Finanzkompetenz zweifeln“.
Die Parteien scheinen endlich einig: Eine Steuersenkung soll praktisch schon beschlossene Sache sein. Doch noch gibt es ein offensichtliches Problem.
Die SPD wäre nicht die SPD, wenn die von ihr angeregte Entlastung allen Bürgern gleichermaßen zugute kommen würde. Keine Steuersenkung ohne Steuererhöhung!
Die Wirtschaft brummt, Steuern und Sozialabgaben füllen die öffentlichen Kassen - die Rufe nach einer Steuerentlastung werden lauter. Jetzt auch von Seiten der SPD.
Finanzminister Schäuble kann sich über einen Überschuss von 18,5 Milliarden Euro freuen - und warnt vorsorglich vor zu hohen Erwartungen. Seine Parteifreunde klingen da ein wenig anders.
Der deutsche Staat erzielt einen satten Haushaltsüberschuss. Vielleicht lautet der nächste Wahlkampfschlager ja wieder Steuersenkung.
Reparaturen in den eigenen vier Wänden stehen immer wieder an. Einen Teil der Kosten kann man sich vom Finanzamt zurückholen - wenn man auf einen Punkt achtet.
Wer ein Haus baut, das er später vermieten will, kann bestimmte Kosten, etwa für die Finanzierung oder Grundbesitzabgaben, schon vor Mietbeginn als vorweggenommene Werbungskosten absetzen.
Sinkt der Benzinpreis, steigt die Spritsteuer – das ist eine Idee aus Sigmar Gabriels Wirtschaftsministerium. Wie wird dieser Vorschlag in der Koalition gesehen?
Wenn der Benzinpreis fällt, steigt die Steuer - und umgekehrt: Eine Idee aus Sigmar Gabriels Wirtschaftsministerium könnte genau das bewirken. Das Ziel ist klar.
Steuersenkungen werden wohl ein großes Wahlkampfthema: Nun sagt SPD-Vize Schäfer-Gümbel, wie er sich von der Union noch mit einer andere Idee absetzen will.
Die Feier des Dienstjubiläums kann steuerlich relevant sein. Doch es gilt, ein paar Dinge zu beachten.
Die demokratische Kandidatin Hillary Clinton sagt, was sie als Präsidentin für die Wirtschaft vorhat. Und wo sie sich vom Republikaner Donald Trump unterscheidet.
Bei ihrer Rede im Bundesstaat Iowa verspricht die Demokratin, mehr Arbeitsplätze in Amerika zu schaffen. Rivale Trump wirft sie vor, das Fundament der Mittelklasse zu zerstören.
In Detroit präsentiert Donald Trump seine neue ökonomische Agenda. Er kämpft um die Zustimmung der republikanischen Elite und gegen abstürzende Umfragewerte.
Donald Trump hat vor allem zwei Ideen für die amerikanische Wirtschaft. Inspiriert hat den Kandidaten der Republikaner offenbar ein Vorgänger aus den Achtzigern.
Eltern können zwei Drittel der Betreuungskosten für ihre Kinder als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Darunter fallen oft auch die Fahrtkosten der betreuenden Großeltern, hat das Finanzgericht Baden-Württemberg entschieden.
Nachdem dem Urteil des Bundesfinanzhofs zu Beginn des Jahres beugt sich nun die Finanzverwaltung der Entscheidung und erkennt den Verfall bei Kauf- und Verkaufsoptionen steuerlich an.
Weniger Einkommensteuer von der Mittelschicht, weniger Bürokratie: Im langsam aufziehenden Bundestagswahlkampf macht sich ein CDU-Wirtschaftspolitiker für Steuersenkungen stark.
Der Verkauf einer vermieteten Immobilie an den Ehegatten kann von großem Vorteil sein. Das kann bei einer größeren Wohnung mehr als tausend Euro Steuern im Jahr sparen.
Im Wahlkampf hatte der britische Finanzminister vor höheren Steuern gewarnt, sollten die Briten für den Brexit stimmen. Das Leben außerhalb der EU werde nicht so rosig sein wie darin, sagt er nun.
Wer seine Wohnung innerhalb von 10 Jahren wieder verkauft, muss den Gewinn versteuern. Eine Ausnahme gilt, wenn er sie selbst zu eigenen Wohnzwecken genutzt hat. Wann das genau der Fall ist, beschäftigt die Finanzgerichte.
Einkünfte aus der Vermietung von Immobilien unterliegen einer Steuerlast von bis zu 50 Prozent. Doch es gibt einen Weg, das mindestens zu halbieren.
Die britische Regierung warnt ihre Landsleute schon lange vor den wirtschaftlichen Folgen eines EU-Austritts. Finanzminister Osborne ist nun sehr konkret geworden.
Sigmar Gabriel will die Wiedererhebung der Vermögensteuer mittragen, solange sie auf private Besitztümer beschränkt bleibt. Er muss aufpassen: Am Ende muss er als Kanzlerkandidat womöglich ein strammes Steuererhöhungsprogramm verteidigen.