Sparen durch doppelte Haushaltsführung
Die Kosten für eine Zweitunterkunft lassen sich steuerlich absetzen, sofern die Wohnung berufsbedingt angemietet ist. Doch fallen darunter auch Einrichtungsgegenstände? Ein neues Urteil schafft Klarheit.
Die Kosten für eine Zweitunterkunft lassen sich steuerlich absetzen, sofern die Wohnung berufsbedingt angemietet ist. Doch fallen darunter auch Einrichtungsgegenstände? Ein neues Urteil schafft Klarheit.
Chinas Regierung will den Konsum befeuern und kleine Unternehmen stärken. Die Steuersenkungen sind ein weiterer Teil eines groß angelegten Vorhabens.
Mit der Wahl Donald Trumps verband sich Hoffnung auf höhere Anleiherenditen. Doch der Aufschwung ist vorbei – obgleich die Fed ihren Leitzins erhöht und ihre Bilanz reduzieren will.
Erst hatte sich Finanzminister Schäuble für „begrenzte Korrekturen“ im Steuersystem eingesetzt, jetzt stärkt Kanzlerin Merkel ihm den Rücken. Denn der Spitzensteuersatz werde von vielen „sehr schnell erreicht“.
Die vollen Kassen des Bundes locken: Die CDU verspricht, nach der Wahl vor allem kleinere und mittlere Einkommen niedriger zu besteuern. Manche können sich gar Entlastungen von 30 Milliarden Euro vorstellen.
Erwirbt man mit geschenktem Geld eine vermietete Wohnung, gilt das als „mittelbare Wohnungsschenkung“. Laut aktuellem Bundesfinanzhof-Urteil dürfen die Beschenkten Abschreibungen auf die Immobilie (AfA) weiterführen und diese steuermindernd bei ihren Vermietungseinkünften geltend machen.
Eine Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam prangert die exzessive Nutzung von Steueroasen an. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Großbanken der EU. Auch deutsche Banken sind darunter.
Während Martin Schulz mit dem Thema soziale Gerechtigkeit punktet, schweigt Kanzlerin Merkel – und wirkt geradezu ideenlos. Womit könnte sie auch Wahlkampf machen?
Der eigene Spross hat in einer fremden Stadt studiert, und die Eltern haben für seine Beherbergung eine Wohnung gekauft – die soll jetzt veräußert werden. Am besten steuerfrei. Wie geht das?
Die Sozialdemokraten wollen die Steuern für breite Bevölkerungsschichten herabsetzen. Das kündigt der stellvertretende Parteivorsitzende Schäfer-Gümbel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung an. Das Geld dafür wollen die Genossen von einer anderen Gruppe holen.
Amerikas Präsident hat die Anleger erst euphorisiert, jetzt wachsen jedoch die Zweifel. Ist der Börsenaufschwung damit schon wieder vorbei?
Bei Dividenden außerhalb der EU gab es für deutsche Anleger bislang einen Wermutstropfen. Doch nach zwei Urteilen des Bundesfinanzhofes lohnt es sich genau hinzuschauen.
Mit Donald Trump im Weißen Haus und den Briten auf dem Weg aus der EU deutet alles auf harte Konkurrenz für Deutschland hin. Wie genau sehen die Steuerpläne aus – und was heißt das für die Deutschen?
In seiner ersten Pressekonferenz nach seiner Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten stimmt Martin Schulz die Genossen auf einen schweren Weg ein. Bei der Steuerpolitik bleibt er weiter vage, zur Türkei will er die Brücken nicht abreißen.
Lebensversicherungen waren früher einmal ein echtes Steuersparmodell. Und auch heute geht noch ein bisschen was.
Feste sollen gefeiert werden wie sie fallen. Arbeitnehmer sollten dabei prüfen, ob sie nicht den Fiskus an den Kosten der Feier beteiligen können. Hier kann einiges zu holen sein.
Eine Senkung der Unternehmenssteuern wäre gut für die Allianz, sagt Konzernchef Bäte. Von anderen Plänen Trumps hält er dagegen wenig. Auch eine abrupte Zinswende bereitet ihm Sorgen.
Deutschland dürfe sich nicht zu sicher fühlen, sagt Sigmar Gabriel im Gespräch mit der F.A.Z. Um auch in Zukunft der wirtschaftliche Motor Europas zu sein, müsse man mehr tun – für die digitale Infrastruktur, Bildung und Forschung im Land.
Bundesfinanzminister Schäuble wehrt sich gegen Forderungen, aus dem Haushaltsüberschuss sofortige Steuersenkungen zu finanzieren. Aber der Koalitionspartner sieht das offenbar ganz anders.
Nutzen Arbeitnehmer privat gekaufte Monatsfahrkarten im öffentlichen Nahverkehr für betriebliche Reisen, können sie sich die Kosten ganz oder teilweise steuerfrei vom Arbeitgeber erstatten lassen. Doch nur unter bestimmten Bedingungen.
Die günstigste Steuererklärung beginnt man noch vor Silvester: Anträge müssen noch gestellt, Ausgaben vorgezogen werden.
Die Auguren der New Yorker Finanzbranche erwarten in der Tendenz weitere Gewinne für amerikanische Aktien. Grund zur Freude kommt aber nur zaghaft auf. Einige Papiere dürften dennoch an Boden verlieren.
Weil die Zinsen schon seit geraumer Zeit auf einem Rekordtief liegen, sind Erträge kaum noch möglich. Es gibt eine Ausnahme.
Deutschland stehe gut da, dürfe sich aber nicht ausruhen, bilanziert Sigmar Gabriel. Besonders bei der Digitalisierung hat er hehre Ziele - und auch zu Steuersenkungen gab es klare Worte.
Merkel berät mit Tsipras über Flüchtlinge und ein Reformprogramm. Der Bundestag befasst sich mit dem Schutz von Flüchtlingen aus Afghanistan. Die Mini-Steuersenkung nimmt die letzte Hürde. Ein Richter fordert eine Lösung für 3,0-Liter-Dieselwagen im VW-Skandal.
Wer eine Immobilie vermietet, für den kann es sich lohnen, Zinszahlungen vorzuziehen. Denn diese lassen sich als Werbungskosten angeben, die vom Fiskus unmittelbar erstattet werden.
Kurz vor dem Parteitag in Essen geht die CDU-Spitze auf interne Kritiker ein. Nicht nur die Steuerpolitik ist davon betroffen.
Der Handwerkerbesuch lässt sich von der Steuer absetzen. Das gilt auch für Dienstleistungen im Haushalt. Dabei gibt es allerdings ein paar Bedingungen.
Auf dem Parteitag bahnt sich ein Konflikt um die Steuerpolitik an. Die CDU-Mittelständler fahren Merkel und Schäuble nach Informationen der F.A.Z. mit einem Initiativantrag in die Parade.
Der Wirtschaftsflügel der CDU wird sich auf dem Parteitag für einen Ausschluss von Steuererhöhungen in der kommenden Wahlperiode einsetzen. Bislang will der Bundesvorstand dieses Versprechen aus dem letzten Wahlkampf nicht erneuern.
Im Wahlkampf versprach Donald Trump, die Steuern besonders für die reichsten Amerikaner zu senken. Sein designierter Finanzminister redet nun anders.
Wer durch die im Jahr 2005 geänderte Rentenbesteuerung steuerlich doppelt belastet wird, kann diesen Nachteil bereits zu Beginn des Rentenbezugs vor Gericht rügen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.
Die CDU will sich nicht auf eine konkrete Summe für mögliche Steuersenkungen festlegen. Bayerns Finanzminister Markus Söder passt das gar nicht.
Die Überraschung ist perfekt: François Fillon hat die erste Runde der konservativen Vorwahlen in Frankreich gewonnen. Er verspricht niedrigere Steuern, längere Arbeitszeiten und mehr neue Schulden.
Die Bürger werden von ihrer Kanzlerin im Stile einer Gouvernante erzogen und müssen dafür die Rechnung übernehmen. Eine wirtschaftspolitische Bilanz.
Steuern senken, Schulden machen, Straßen bauen: Unter dem Präsidenten Donald Trump wird Finanzpolitik wieder wichtiger. Woher die Idee dahinter kommt. Und wieso sie gerade die ganze Welt betrifft.