Interner Ermittler soll Dienstgeheimnisse verraten haben
Ranghohe Polizeibeamte aus Frankfurt stehen unter Verdacht, rechtsextreme Chats vertuscht zu haben. Unter ihnen ist der Leiter der Amtsdelikte - der Zugang zu allen Ermittlungsverfahren hat.
Ranghohe Polizeibeamte aus Frankfurt stehen unter Verdacht, rechtsextreme Chats vertuscht zu haben. Unter ihnen ist der Leiter der Amtsdelikte - der Zugang zu allen Ermittlungsverfahren hat.
Wir haben ein neues Lieblingswort: Multi-Problemlage. Der Frankfurter Polizeipräsident beschreibt damit die ärgerliche Situation im Bahnhofsviertel. Doch steckt nicht auch der Alltag voller Multi-Problemlagen?
Ein 23 Jahre alter Mann wurde bei einem Polizeieinsatz im Frankfurter Bahnhofsviertel durch den Schuss eines Beamten tödlich verletzt. Zuvor hatte der Mann Personen im Hotel mit einer Waffe bedroht, wie die Polizei nun mitteilte.
Bemerkenswerte Karriere: Mit nur 46 Jahren hat einer der jüngsten Polizeipräsidenten in der hessischen Geschichte sein Amt angetreten.
Stefan Müller ist seit dieser Woche offiziell neuer Polizeipräsident von Frankfurt. Im Interview spricht er über die gravierendsten Brennpunkte und wie er den Schulterschluss mit der Stadt suchen will.
Frankfurt hat einen neuen Polizeipräsidenten. Hessens Sozialgerichte plagt Nachwuchsmangel. Und mit Offenbachs Hauptbahnhof verbinden sich Fragen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurt hat einen neuen Polizeipräsidenten. Stefan Müller setzt auf Kooperation mit der Stadt – und hat ganz klare Vorstellungen.
In Frankfurt wurden an mehreren Wochenenden Übergriffe auf homosexuelle Paare verübt. Die Polizei will nun besser für deren Schutz sorgen. Den Anfang macht sie bereits beim CSD – mit neu installierten Videokameras.
In Frankfurt wurden an mehreren Wochenenden Übergriffe auf homosexuelle Paare verübt. Die Polizei will nun besser für deren Schutz sorgen
Der künftige Frankfurter Polizeipräsident steht wegen einer unbedachten Äußerung in der Kritik. Einst galt er als Aufräumer gegen den Rechtsextremismus. Nun wirft man ausgerechnet ihm Rassismus vor. Steckt dahinter eine Kampagne?
Der künftige Frankfurter Polizeipräsident steht wegen einer unbedachten Äußerung in der Kritik. Einst galt er als Aufräumer gegen den Rechtsextremismus. Nun wirft man ausgerechnet ihm Rassismus vor. Steckt dahinter eine Kampagne?
Mitte Juli soll der neue Frankfurter Polizeipräsident Stefan Müller sein Amt antreten. Die Linke ist skeptisch, die FDP sieht in ihm eine Chance.
Welche Schwerpunkte setzt der neue Frankfurter Polizeipräsident? In der Stadt gibt es viel zu tun, in erster Linie bei der Bekämpfung der Drogenkriminalität. Stefan Müller wird den Schulterschluss mit der Stadt suchen müssen.
Der neue Frankfurter Polizeipräsident Stefan Müller wird vor allem auch die Stadt brauchen, um für Sicherheit zu sorgen. Die größte Baustelle ist das Bahnhofsviertel mit seiner Drogenpolitik. Die Zeit des Wegduckens muss vorbei sein.
Neuer Mann an der Spitze des Frankfurter Polizeipräsidiums: Stefan Müller, bisher Polizeipräsident in Wiesbaden, wird Nachfolger von Gerhard Bereswill.
Wer soll künftig in Frankfurt für die Sicherheit sorgen? Wenn es nach den Polizeibeamten selbst geht, haben sie eine ziemlich genaue Vorstellung davon.
Der CSU-Politiker Stefan Müller fordert, mit dem Rundfunkbeitrag drei Monate zu pausieren. Das helfe den Bürgern, die gestiegenen Alltagskosten zu bewältigen. Der Deutsche Journalisten-Verband wird daraufhin polemisch.
Nahezu jede Aktion von Demonstranten der Gruppe „Letzte Generation“ in Frankfurt ist strafbar gewesen, wie Innenminister Beuth sagt. Er spricht von gezielten Angriffen auf Infrastruktur.
Die Wiesbadener Fußgängerzone soll ihrem Namen gerecht werden. Versenkbare Poller gelten als Mittel der Wahl, doch das Vorhaben ist teuer und langwierig.
Die Zahl der Straftaten in Wiesbaden liegt auf niedrigem Niveau. Doch Einzelfälle wie der eines Fußball-Jugendtrainers als Sexualstraftäter stellen die Ermittler vor schwierige Aufgaben.
Grüne und FDP gelten als Kanzlermacher. In den nächsten Tagen werden sie mit potenziellen Koalitionspartnern Gemeinsamkeiten, Gegensätze und Kompromisse ausloten. Das ist der Fahrplan.
In der Nacht des rassistischen Anschlags von Hanau war die Polizei teilweise nicht erreichbar. Aber auch in anderen Fällen hat längst nicht jeder Anrufer via 110 die Polizei erreicht.
Die Kommission zur Aufarbeitung der umstrittenen Chats im Frankfurter SEK spricht von „gravierenden Fehlentwicklungen“. Nun werden die Spezialeinheiten neu aufgestellt.
Hessens Innenminister Beuth spricht im Interview über den Umgang mit Verfehlungen im Frankfurter SEK und eine neue Fehlerkultur bei der Polizei. Und darüber, was das über die Organisation aussagt.
Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) informiert über die andauernde SEK-Affäre. Der Wiesbadener Polizeipräsident Stefan Müller ist wegen seiner Verwendung eines Kinderreims in der Kritik.
Die Kameraüberwachung an zwei Kriminalitätsschwerpunkten der Landeshauptstadt hat sich bewährt. Sie hilft bei der Aufklärung von Straftaten und schreckt Täter ab. Erweitert werden soll sie aber vorerst nicht.
Eine Sondersitzung des Innenausschusses des Hessischen Landtages zeigt die immer größere Dimension des SEK-Skandals. Zudem fördert sie erstaunliche Details zu Tage.
Es waren mehr als die 20 Beamten aus dem SEK Frankfurt Teil der Polizei-Chatgruppe. Zudem gab Innenminister Beuth bekannt, dass beim rechtsextremen Anschlag von Hanau 13 der verdächtigten Beamten im Einsatz waren.
Nach der Auflösung des Frankfurter SEK wegen des Verdachts rechtsextremer Chatgruppen sollen unbescholtene Beamte in Mainz-Kastel eingesetzt werden.
Das Spezialeinsatzkommando der Frankfurter Polizei wird aufgelöst. Dies teilte Innenminister Peter Beuth (CDU) nach dem jüngsten Skandal über rechtsextreme Chat-Gruppen mit.
In der Union werden Stimmen lauter, die auf eine rasche Entscheidung der K-Frage dringen. Die CSU sieht den Ball bei der CDU. Falls eine Einigung nicht gelingen sollte, käme es wohl doch zu einer Abstimmung in der Fraktion.
Westdeutsche Gewerkschaften und ihre Kontakte in den Ostblock
Damit habe sich Anzahl der Drohbriefe auf 88 erhöht, heißt es aus der hessischen FDP-Fraktion. Abermals seien persönliche Daten von Polizeicomputern abgefragt worden. Es laufen 25 Ermittlungsverfahren gegen 50 Beschuldigte.
Wiesbaden setzt fortan auf ein Videosystem, um die Kriminalität an bestimmten Ecken im Stadtgebiet einzudämmen. Die Schritte sind jedoch umstritten.
Der Landrat setzt Müller Fleisch unter Druck und verlangt schärfere Gegenmaßnahmen. Trotz 400 Corona-Fällen geht der Betrieb weiter.
Das Innere Westend in Wiesbaden ist ein Problemviertel. Die Polizei will sich mit den Schwierigkeiten nicht abfinden. Doch mit zusätzlicher Videoüberwachung allein wird es nicht getan sein.