Frankfurter Start-ups greifen große Versicherer an
Die Assekuranzbranche steht vor dem Umbruch: Gründer machen ihr mit neuen Apps und digitalen Produkten das Geschäft streitig. Einige davon kommen aus der Region.
Die Assekuranzbranche steht vor dem Umbruch: Gründer machen ihr mit neuen Apps und digitalen Produkten das Geschäft streitig. Einige davon kommen aus der Region.
Ralf Dümmel war in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Als Investor in der TV-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ riskiert er nun mehr als Carsten Maschmeyer.
Die Buchmesse holt sich die Kunst ins Haus. Die Ausstellung schert sich zwar nicht um künstlerische Innovationen und Positionen, wichtig war dieser Schritt dennoch.
Daimler und die Banken wollen wie coole Start-ups sein. Sie lösen Abteilungsgrenzen auf, um die Schwarmintelligenz der Mitarbeiter zu fördern. Meinen es die Chefs diesmal ernst?
In der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ feilschen Investoren und Gründer um einen Einstieg in die Unternehmen. Das belebt die Start-ups. Ob das reicht? Ein Kommentar.
Kunst- und Architekturführungen sind häufig langweilig. Das Berliner Unternehmen Niche macht es möglich, die Stadt abseits der bekannten Reiseführer-Routen zu entdecken. Und ist ein echtes Frauen-Start-up.
Billig und angesagt wie früher Berlin, Treffpunkt der osteuropäischen Start-up-Szene: Die Königsstadt Polens zieht Studenten aus aller Welt an. So mancher bleibt länger als geplant.
Sauberes Trinkwasser wird immer knapper auf der Welt. Zwei Unternehmensgründer haben sich des Themas angenommen und in Heilbronn eine Lösung gefunden.
Die Deutschen sind in der jüngeren Vergangenenheit zurückhaltender mit Unternehmensgründungen geworden - zumindest im verarbeitenden Gewerbe. Aber es gibt eine Region, die sich viel stabiler präsentiert als andere.
Das Unternehmen Soundcloud gilt als ein Juwel der Berliner Start-up-Szene. Jetzt greift anscheinend Spotify zu und will den Konkurrenten kaufen. Außerdem gibt der Streamingdienst den Start in einem durchaus schwierigen Markt bekannt.
Der Mittelsmann ist gar nicht tot, er hat sich nur verkleidet. Start-ups, die vorgeben, den Händler auszuklammern, treten an seine Stelle – und vermitteln selbst.
Der Berliner Start-up-Entwickler Rocket Internet musste erst kürzlich tiefrote Zahlen vermelden. Jetzt wechselt das Unternehmen in ein strengeres Börsensegment.
Die deutsche Start-up Szene ist hip, kreativ, digital. Doch die Zahl der Vollerwerbsgründungen hat ein historisches Tief erreicht. Junge Menschen wollen lieber Beamte werden als Unternehmer. Was ist da los? Ein Gastbeitrag.
Der Milliardär und Spekulant George Soros hat versprochen, viel Geld in Startups, etablierte Unternehmen, soziale Initiativen sowie Unternehmen von Flüchtlingen zu investieren. Sein Beispiel soll Vorbild sein.
Jeder kennt das Silicon Valley in Kalifornien. Doch wie sieht es dort aus? Und wie fühlt man sich unter lauter Millionären und Milliardären? Eine Reise ins Reich der digitalen Zukunft mit verblüffenden Erkenntnissen.
Um die Allianz habe sich der „perfekte Sturm“ zusammengebraut, sagte ihr Chef kürzlich. Seine Zustandsbeschreibung ist richtig. Aber findet er auch die richtigen Lösungen?
Das Startup Adblock Plus versprach erst werbefreies Surfen, jetzt steigt die Firma selbst mit „akzeptabler“ Werbung in den Markt ein. Doch was soll das sein?
Auch Mittelständler sollen auch bei einem Wechsel ihrer Anteilseigner ihre aufgelaufenen Verluste gegenüber dem Fiskus geltend machen können.
Konzernlenker durchschauen immer weniger die Softwarestrukturen in ihrem Haus – das Startup-Unternehmen „Seerene“ verspricht, Licht ins Dunkel zu bringen.
Junge Unternehmen in ganz Deutschland entwickeln neue Technologien für die Energiewende. So faszinierend die Ideen sind, so groß sind die Herausforderungen: Die Start-ups müssen alte Denkmuster aufbrechen – und Investoren überzeugen.
Der teilstaatliche tschechische Energieversorger CEZ richtet seinen Blick nach Westeuropa. Warum, erläutert Martin Pacovský, Head of Renewables bei CEZ, im Interview.
Ein Dienstleister nimmt Bürgern ihre Behördengänge ab. Die drei Gründer verarbeiten eigene schlechte Erfahrungen. Wie sieht ihr Konzept aus?
Valentin Stalf kündigte seinen Job, um eine Bank zu gründen. Mit der Konto-App N26 hat er aus dem Nichts 200.000 Kunden gewonnen. Mit brutalem Ehrgeiz und kalkuliertem Charme.
Valentin Stalf kündigte seinen Job, um eine Bank zu gründen. Mit der Konto-App N26 hat er aus dem Nichts 200.000 Kunden gewonnen. Mit brutalem Ehrgeiz und kalkuliertem Charme.
Das Berliner Internetunternehmen hat im ersten Halbjahr einen Verlust von über 600 Millionen Euro verbucht. Sorgen bereitet vor allem eine Modebeteiligung.
Auch Künstler beschäftigen sich mit der Flüchtlingskrise – jeder mit seinen Mitteln. Dabei laufen sie Gefahr, das Leid anderer zu instrumentalisieren.
Der Markt für Nassrasierer ist fest in der Hand zweier Konzerne. Doch die traumhaften Gewinnaussichten locken immer mehr Mitspieler an. Der Verbraucher profitiert von dem Wettstreit.
Sich selbst filmen, zu Musikhits die Lippen bewegen und tanzen: Das machen bereits vier Millionen Deutsche mit der App Musical.ly. Von dem Erfolg ist nun auch das Silicon Valley beeindruckt.
15 Millionen Euro aus Beitragsgeldern steckt die Barmer-GEK in einen Fonds für Start-ups. Ein Verlust der Gelder soll aber angeblich nicht möglich sein.
Viele Start-ups machen den Etablierten das Geschäft streitig. Der große Wurf bleibt aber noch aus – weil ein Bereich ausgeklammert wird.
Das Münchener Start-up Celonis macht Unternehmen schlauer. Und Berater vielleicht bald überflüssig.
Ob Tinnitustherapie oder mobiles EKG: Gesundheitsapps für das Handy haben viel Potential. Doch der Markt ist unübersichtlich und etwas entscheidendes fehlt zum Durchbruch. Der Gesundheitsminister will das ändern.
Mit Hilfe des Fonds will die Bahn eine „übergeordnete Mobilitätsplattform“ schaffen - bevor ein Konkurrent zuvorkommt. Auch das kostenlose WLAN im ICE soll nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Vor allem die Investitionen von Rocket Internet fehlen: Berlin muss den Titel als Start-up-Hauptstadt abtreten - und fällt sogar noch weiter zurück. Grund zur Panik hat die Gründerszene aber nicht.
Makler wollen, dass Frankfurt mehr Kreative anzieht. Bei denen gilt die Mainmetropole aber als langweilige Bankenstadt.
Tesla-Chef Musk warnt, dass künstliche Intelligenz „vermutlich größte Gefahr für unsere Existenz“ ist. Nicht alle sind so pessimistisch. Und zum Glück hat auch Deutschland auf diesem Gebiet einiges zu bieten.