Start-ups blicken grundsätzlich optimistisch in Zukunft
Doch es gibt auch Hindernisse, die auf Jungunternehmen warten. Bürokratie ist nur eines davon. Sorgen bereitet unter anderem die finanzielle Situation.
Doch es gibt auch Hindernisse, die auf Jungunternehmen warten. Bürokratie ist nur eines davon. Sorgen bereitet unter anderem die finanzielle Situation.
Corona und die neue Liebe zum Homeoffice haben auch die Konzepte von Co-Working-Anbietern durcheinander gewirbelt. Die Pandemie könnte dem Modell weiter Auftrieb geben.
Klimaschutz erfordert auch neue Technologien. Paua Ventures investiert in junge Unternehmen bereits in der Frühphase. Investmentmanagerin Charlotte Baumhauer erläutert, wieso und warum.
In deutschen Städten gibt es inzwischen viele Anbieter, die per App Fahrten in Kleinbussen anbieten. Das Start-up Door 2 Door liefert die Software dazu – und klagt, dass neuartige Mobilität meist nach Pilotprojekten endet.
Der Zukunftsfonds geht in die zweite Runde: Die Bundesregierung und die staatliche Förderbank wollen schnell wachsende und technologieorientierte Unternehmen fördern.
Kağan Sümer hat mit dem Lieferdienst Gorillas das aufregendste deutsche Start-up seit langer Zeit geschaffen. Nur mit Strukturen hat er sich nie lange aufgehalten.
Die Bundesregierung will Gründer besser unterstützen – und bleibt dabei weiter denkbar vage
Quantencomputer könnten ganze Branchen revolutionieren und auch den Klimaschutz vorantreiben. Daran tüfteln Google, IBM – und ein deutsch-finnisches Start-up.
Zwei Jungunternehmer aus der Wetterau haben mit einer ursprünglich aus Kanada stammenden Geschäftsidee zunehmenden Erfolg. Nun wollen sie eine Produktion in Deutschland aufbauen.
Während große Lkw-Hersteller an Plänen für den Antrieb der Zukunft arbeiten, will Clean Logistics nachhaltige Antriebe in gebrauchte Lkw einbauen.
Nach dem Verkauf wird auch die Marke Penta mittelfristig wohl verschwinden. Der Vorstandsvorsitzende Markus Pertlwieser bleibt zumindest während der Integration in Qonto an Bord.
Seine neuerliche Kapitalspritze erhält Contentsquare überwiegend von der amerikanischen Investmentgruppe Sixth Street Growth.
Das Auktionshaus Christie’s glaubt an die Zukunft des digitalen Kunstmarkts und investiert in Tech-Start-ups. Um NFT geht es dabei auch.
Oliver Hanisch soll Heilbronn zur Start-up-Hochburg machen. Das Geld kommt vom Lidl-Kaufland-Milliardär, den er als „unglaubliches Glück für die Region“ beschreibt. Hanischs Ambitionen sind gewaltig.
Bei dem Event „Meet your Co-Creator“ im Techquartier Frankfurt suchen Gründer andere Mitgründer. Die Plattform will Partner für neue Geschäftsideen zusammenbringen. So auch die beiden Start-ups Rest:art und Circolution.
Keine andere klassische Börse setzt so stark auf Kryptowährungen wie die Stuttgarter. Deren Chef Matthias Voelkel sagt im Interview, wie sehr der Kryptoeinbruch schmerzt, ob er noch an Bitcoin glaubt – und wie viel Geld er persönlich verloren hat.
Es gibt deutlich weniger Geld für die jungen Unternehmen in Deutschland.
Bitburger will gemeinsam mit einem Hamburger Start-up Reststoffe aus der Bierproduktion zur Kultivierung von Pilzen nutzen. Aus deren Wurzeln soll letztlich ein neuartiger Fleischersatz hergestellt werden.
Die Bitburger Brauerei kooperiert mit einem Hamburger Start-up. Es geht um die Herstellung von Fleischersatz aus Resten der Bierproduktion. Der Versuch ist lobenswert.
Das Berliner Start-up sammelt weitere 400 Millionen bei Investoren ein.
Apple, Google & Co. haben die Konsumbranchen auf den Kopf gestellt. Nun starten auch klassische Großindustrien in die digitale Revolution. Siemens und Bosch sehen sich schon als neue Datenkonzerne.
Prominente Sportlerinnen und Unternehmerinnen wollen den deutschen Frauenfußball aufrollen. Lisa Währer soll dafür sorgen, dass daraus ein gutes Geschäft wird.
Ein junger Deutscher verfolgt im Silicon Valley eine abenteuerliche Idee: Er will die erste Digitalwährung schaffen, die von Milliarden Menschen genutzt wird. Dafür lockt er mit Gratisgeld – im Gegenzug für biometrische Daten.
Das schwedische Start-up erhält für die Erweiterung seines Fabriknetzes in Europa neue Mittel. Auch Deutschland setzt auf ihn.
Das Frankfurter Start-up Veynou verkauft Schmuck mit laborgezüchteten Diamanten. Das Symbol für die Liebe bekommt dadurch eine weitere Bedeutung – und wird zum nachhaltigen Luxus für die Ewigkeit.
Florian Seibels Start-up stellt eigentlich Drohnen zur Klimabeobachtung her. Seit dem Angriff auf die Ukraine kommt die militärische Nutzung ins Spiel: Auch das Verteidigungsministerium gehört zu seinen Kunden.
Die Ampelkoalition ist mit Habecks Strategie auf gutem Weg in der Start-up-Finanzierung. Für den Standort Deutschland wäre es mehr als nur ein Signal, wenn das Bundeskabinett diese Strategie zu ihrem Projekt machen würde. Ein Gastbeitrag.
Lebensmittel in zehn Minuten – dieses Geschäftsmodell hat der Lieferdienst etabliert. Doch nun könnte ihm das Geld ausgehen. Hinter den Kulissen wird offenbar an einem Verkauf des Unternehmens gearbeitet.
Preise für Digitalwährungen sind auf breiter Front eingebrochen. Für Krypto-Unternehmen wird das zum Problem.
Für Start-ups aus der Versicherungsbranche brechen schwere Zeiten an. Aus Sicht der Bafin zeigt sich nun, wer sich am Markt halten kann.
Mit einem Ring bezahlen? Das geht, erfordert aber einiges an Fingerspitzengefühl. Auch die Banken werden zunehmend auf Alternativen zur Kreditkarte aufmerksam.
Der Anbieter von Kartenlesegeräten hat eine erfolgreiche Finanzierungsrunde hinter sich, während andere Fintech-Unternehmen straucheln. Das mag auch am Geschäftsmodell liegen.
Das auf Personalverwaltungssoftware spezialisierte Unternehmen hat mit der jüngsten Kapitalspritze nunmehr 470 Millionen Dollar seit vergangenem Oktober eingenommen.
Wenn ein Elektroauto sinnvoll eingesetzt ist, dann doch wohl für Handwerker oder Paketdienste im Getümmel der Stadt. Die ersten Angebote gibt es. Inklusive Schreck beim Blick in die Preisliste.
Nach 13 Jahren Tüftelei, ein paar Firmengründungen und Insolvenzen hat ein Start-up aus Norderstedt bei Hamburg ein elektrisch betriebenes Surfbrett in Modulbauweise produziert. Eine Probefahrt.
Durch das neue Stipendium „Push“ erhofft sich Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir mehr innovative Start-ups in Hessen. Die Spitze hält er aber für uneinholbar, wie er im Interview erklärt.