Die Party ist jetzt vorbei – denn das Geld kostet wieder etwas
Milliarden pumpten Investoren in junge Unternehmen – jetzt schauen sie genauer hin. Kündigungen sind bei Start-ups kein Tabu mehr. Ganze Geschäftsmodelle werden überprüft.
Milliarden pumpten Investoren in junge Unternehmen – jetzt schauen sie genauer hin. Kündigungen sind bei Start-ups kein Tabu mehr. Ganze Geschäftsmodelle werden überprüft.
Ein Frankfurter Start-up arbeitet an künstlicher Intelligenz für Menschen mit Nierenerkrankungen. Sie soll helfen, mit weniger Medikamenten besser zu leben.
Lilium hat den richtigen Schritt vollzogen und sich einen erfahrenen Manager an die Spitze des Unternehmens geholt. Der muss sich allerdings erst noch beweisen.
Ein Branchenfachmann an der Spitze des Start-ups soll den Markteintritt des Flugtaxis managen. Anleger sind noch nicht überzeugt.
Die Erfassung der Arbeitszeit ist lästig, aber wichtig – und eine Spielwiese für Schummler.
Die Universitätsstadt in Südhessen ist ein Sammelbecken für Hightech der Spitzenklasse – und vielversprechende Gründer. Die Ideen der Start-ups werden auch im Weißen Haus und an der Wall Street wahrgenommen.
Das britische Start-up wird zum Ökostrom-Erzeuger. In Deutschland werden eine Million Kunden angepeilt.
Die Investoren Alexander Samwer und Jeremias Heinrich wollen innerhalb von fünf Jahren ihre Investitionen in grüne Technologie auf 20 Milliarden Euro steigern. In Deutschland werden sie dabei nicht immer fündig.
Das Start-up Marvel Fusion aus München will dem Fusionsreaktor endlich zum Durchbruch verhelfen. Deutsche Industriekonzerne sind mit an Bord.
Ein Start-up will Camper ermutigen, wieder ein bisschen „wilder“ zu werden. Runter von den durchorganisierten Campingplätzen, rein ins echte Abenteuer. Das spielt oft im Garten von Winzern und Landwirten.
Große Tech-Unternehmen, Gründer und Start-ups zieht es in die Metropole Bangalore. Für Frauen ist es aber nicht einfach. Es gibt nur wenige Gründerinnen, denn die Rollenbilder sind häufig noch traditionell.
Ein junges Start-up aus den USA produziert Arm-Prothesen mit Hilfe eines digitalen Zwillings. So können selbst kleinste Veränderungen ohne viel Aufwand angepasst werden.
Start-up-Unternehmen in Deutschland sollen künftig leichter Risikokapital erhalten können. Bundeswirtschaftsminister Habeck will Defizite für Gründer am Standort Deutschland mit einer umfassenden Strategie beseitigen.
Die Darmstädter Bio-Handelskette Alnatura bietet Artikel erstmals über einen Schnelllieferdienst an.
Das Münchner Flugtaxi-Start-up Lilium bekommt im August einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Der langjährige Airbus-Manager Klaus Roewe soll sich demnach um die Themen Zertifizierung und den Hochlauf der Serienproduktion kümmern.
Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus pocht auf eine Agenda für Künstliche Intelligenz. Im F.A.Z.-Interview spricht sie über KI-Investitionen im eigenen Land, den Wettbewerb mit China – und Amerika und eine Frage des Vertrauens.
Der Lebensmittellieferdienst Gorillas wird von Mitte Juni an über 250 Bio-Produkte von Alnatura in sein Sortiment aufnehmen. Damit werde einem Wunsch der Kunden nachgekommen, sagte der Gorillas-Chef.
Für die chronisch defizitäre Branche der Lieferdienste wird die Zinswende zur Stunde der Wahrheit. In der Vergangenheit haben sie oft allzu hochtrabende Pläne gehabt. Nicht alle werden überleben.
Corona-Pandemie, Lieferengpässe und Klimakrise: Ohne hochmoderne Fabriken kann der Wandel nicht funktionieren. Siemens ist vorne mit dabei.
Das Hasso-Plattner-Institut bildet Informatiker aus – und will sie zum Gründen animieren. Die Haltung zu Start-ups in Deutschland müsse sich ändern, heißt es in Potsdam.
In nur vier Jahren ist das Berliner Start-up Plusdental auf 400 Mitarbeiter gewachsen. Zehntausende Kunden kaufen seine Zahnschienen.
Vom Schauspieler zum Unternehmer: Eine Theatergruppe aus Wiesbaden macht die Corona-Krise zur Erfolgsgeschichte - und gründet ein Start-Up. Nun hat sie einen Innovationspreis bekommen.
Wie ein Start-up-Unternehmen: Das Athletics Team Karben grenzt sich ab von anderen Vereinen und konzentriert sich voll auf die Leichtathletik. Trotzdem will der Klub Vorbild sein.
Bei vielen Banken werden Start-ups behandelt wie normale Unternehmen. Die Stuttgarter Volksbank bietet dagegen besondere Angebote und schnelle Antworten.
Bislang ist es noch fast unmöglich, grünen Wasserstoff zu tanken. Nun entstehen neue Technologien zur Herstellung des flüchtigen Gases aus Biogasanlagen. Erwächst der Elektrolyse Konkurrenz?
Das Start-up Tvarit aus Frankfurt hat bei Investoren einen Millionenbetrag eingeworben. Zu den Geldgebern gehört auch das Land Hessen.
Nächster Rückschlag für das Gesichtserkennungs-Start-up Clearview AI. Großbritannien ordnet an, dass britische Fotos aus der Datenbank gelöscht werden müssen.
Nächster Rückschlag für das Gesichtserkennungs-Start-up Clearview AI. Großbritannien ordnet an, dass britische Fotos aus der Datenbank gelöscht werden müssen.
Das junge Unternehmen Preventio erhält 1,35 Millionen Euro von Investoren. Dessen Gründer Andreas Bechmann aus Frankfurt ist Europameister im Zehnkampf und erklärt, wie das Unternehmen Gebäudeschäden erkennen kann.
Nils Seebach ist Unternehmer, Berater und Investor für E-Commerce und mehr. Er sagt, worauf es ankommt – und wieso ihn gerade Amazon fasziniert.
Das amerikanische Auto-Start-up Lucid bringt seine elektrische Luxuslimousine auf den deutschen Markt. Und macht damit Mercedes und Co. Konkurrenz.
Wer ein Start-up gründet, bietet den Mitarbeitern oft Anteile am Unternehmen an. Das geht nun steuerlich besser als in früheren Zeiten.
Ein hessisches Start-up hat den bisher größten Auftrag der weltweiten Drohnen-Branche erhalten: Für Afrika soll Wingcopter Lastendrohnen für medizinische Transporte liefern.
Urlaubsguru entstand nachts auf einem Balkon in Unna. Vor zehn Jahren brachen zwei Gründer auf, um einiges anders zu machen als der Rest der Reisebranche.
Die Rhein-Main-Region ist bei Künstlicher Intelligenz bisher nur deutsches Mittelmaß. Ein neues Gründerzentrum könnte das ändern, heißt es beim allerersten Kongress der KI-Start-ups in Frankfurt.
Das Hamburger Unternehmen Ankerkraut gehört nun bald zum Lebensmittelkonzern Nestlé. Das führt zu einem Aufschrei unter den Konsumenten. Das Misstrauen der Deutschen in Konzerne ist groß. Ein Blick auf das getrübte Vertrauen.