Noch ist es für uns nicht zu spät in der KI
Was Europa jetzt tun muss. Und wieso es nicht zu stark abhängig werden darf. Ein Gastbeitrag.
Was Europa jetzt tun muss. Und wieso es nicht zu stark abhängig werden darf. Ein Gastbeitrag.
Generative KI ist teuer. Für Rechenpower, Datenaufarbeitung und Strom geben die Anbieter viele Milliarden Dollar aus. Die KI ist so teuer, dass sich auch große Unternehmen schnell mal bei den Preisen verkalkulieren.
Michael Förtsch wollte eigentlich Lehrer werden. Doch nun arbeitet der Physiker für den Technologiekonzern Trumpf.
Sabine Mauderer ist im Bundesbank-Vorstand für das Thema Märkte zuständig. Im Interview spricht sie über die Schwächen des Finanzstandorts Deutschland und die Frage, warum Birkenstock die heimische Börse gemieden hat.
Der Wettbewerb geht in die letzte Runde. Beim Finale bewerben sich zwölf Unternehmen um Auszeichnungen in vier Kategorien.
Der Konzern investiert in ein Start-up, das vor Gefahren des eigenen Produkts warnt.
Zwei Brüder aus Bulgarien wollen mit ihrer eigenen Drohne den Markt für Luftfracht aufmischen. Der erste Einsatz steht kurz bevor.
Die Lage bleibt angespannt, viele Gründer müssen geplante Finanzierungen verschieben. Trotz Kritik am Standort würde der Großteil wieder hierzulande gründen.
Fachleute sehen Amazon im Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz hinter Google und Microsoft. Jetzt investiert der US-Konzern Milliarden in das KI-Start-up Anthropic.
Amazon investiert zunächst 1,25 Milliarden Dollar in das KI-Startup Anthropic. Die Kooperation vergrößert Amazons Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Microsoft und Google.
Drohnen und Töchter: Der Zürcher „Tatort“ handelt von alten und neuen Kriegen. Ganz ohne Stereotype geht das nicht ab, aber sonst stimmt diesmal vieles.
Start-ups versprechen einen transparenteren Markt für freiwillige Kompensation. Doch auf der liegt der Verdacht des Greenwashings. So wollen sie das verloren gegangene Vertrauen von Unternehmen wiedergewinnen.
Ein „Marshallplan“ für Kiew: Architekten, Politiker und große Konzerne überbieten sich mit Ideen für den Wiederaufbau der Ukraine. Nicht alle sind im Interesse des kriegszerstörten Landes.
Die Gewinner des Frankfurter Gründerpreises 2023 stehen fest. Prämiert wurden innovative Onlineplattformen, eine besondere Buchhandlung – und eine Lebensleistung.
Bond oder Business as usual? Im ZDF-Montagskrimi „Laim und die schlafenden Hunde“ stirbt ein gescheiterter Start-up-Unternehmer.
Vier Batteriezellfabriken sind im französischen Norden geplant. Darunter ist das Projekt des Start-ups Verkor. Nun hat es eine Milliardenspritze erhalten.
Der geplante Einstieg von MCS beim Hamburger Hafenbetrieb HHLA alamiert Wettbewerber und Arbeitnehmervertreter. Die Reederei sieht dagegen ihre Expansion als Bollwerk gegen die Chinesen.
Homeday bringt Verkäufer von Immobilien und Makler zusammen. Nun wird das Start-up aus Berlin vom Medienkonzern Axel Springer übernommen.
Das insolvente Start-up Efficient Energy hat einen Käufer gefunden. Der Betrieb in Feldkirchen bei München wird dennoch geschlossen.
Ein Start-up mit Sitz im bayerischen Heilsbronn hat es geschafft, junge Frauen für seine Leggings zu begeistern. Warum die Teile so heiß begehrt sind – und trotzdem ein umstrittenes Bild transportieren. Die Kolumne Modeerscheinung.
Das Stuttgarter Start-up H2Fly hat ein mit Wasserstoff betriebenes Elektroflugzeug entwickelt. Laut dem Firmengründer bringe der Flieger die „Möglichkeit, nicht nur emissionsfrei zu fliegen, sondern auch eine große Reichweite zu erzielen“.
Mit dem Kauf der Bonner LeanIX will der Konzern sein Cloudgeschäft ankurbeln. Das ist ihm mehr als eine Milliarde Euro wert.
Das junge Münchner IT-Unternehmen Entrix hat in einer Finanzierungsrunde bekannte Investoren gewonnen, auch Rocket Internet-Mitgründer Alexander Samwer ist darunter. Nun soll expandiert werden.
Das Dortmunder IT-Systemhaus Materna hat eine lange Erfahrung in der Digitalisierung der öffentlichen Hand. Für einen stärkeren Einsatz dort von KI-Sprachmodellen tut sich das Familienunternehmen jetzt mit dem Heidelberger Start-up zusammen.
Die Konkurrenz aus China schreckt Mercedes-Technikvorstand Markus Schäfer wenig. Er sieht den Konzern gegen Wettbewerber gut aufgestellt.
Das Frankfurter Gründerzentrum Tech Quartier will nachhaltige Projekte in der Finanz- und Immobilienwirtschaft fördern.
Qubits statt 0 und 1: Das deutsch-finnische Start-up IQM Quantum nimmt mit einer futuristischen Technologie die Massenmärkte ins Visier.
Der Kochroboterhersteller Aitme geht an das Essensliefer-Start-up Circus Kitchens.
Das auf Künstliche Intelligenz fokussierte Unternehmen Aleph Alpha engagiert sich nun im KI-Park von Heilbronn. Europas Vorzeige-Start-up hat große Pläne – und einen großen Unterstützer.
Das Frankfurter Start-up Qualifyze wirbt zwölf Millionen Euro ein – und will damit neue Märkte in der Pharmaindustrie erobern.
Weil viele Ärzte sich bewusst gegen eine eigene Praxis entscheiden, will ein Start-up in Frankfurt Medizinern helfen, trotzdem den Weg in die Selbständigkeit zu wagen.
Immer mehr Menschen bezahlen kontaktlos, auch ohne Karte, Smartphone oder Uhr: Mit kleinen Schmuckstücken, in die eine Kreditkarte integriert ist. Der Markt für diese Wearables wächst, wenn auch langsam.
In der Baubranche und in der Start-up-Szene ist die Stimmung eigentlich gerade angespannt. Die Baustellen-Digitalplattform Schüttflix sammelt trotzdem neues Kapital von ihren Investoren ein. Und sieht große Wachstumschancen durch die Energiewende.
Familienunternehmen dürfen sich nicht auf ihren guten Ruf verlassen, sonst drohen ihnen Nachteile auf dem Arbeitsmarkt. Und sie müssten sichtbarer werden.
Startfreigabe für das dritte Start-up aus dem Lufthansa Innovation Hub: Swifty soll Geschäftsreisen vereinfachen – ohne lange Vergleichsübersichten zur Buchung, aber mit Künstlicher Intelligenz.
Gründer jubeln über das neue Zukunftsfinanzierungsgesetz. Aber es bleiben Zweifel, ob der Börsenstandort Deutschland für Start-ups attraktiv genug wird.