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Europas teuerste Monarchin feiert Dienstjubiläum. Wie das königliche Geschäftsmodell der Windsors in der Wirtschaftskrise floriert und zum Wohlstand des Landes beiträgt.
Europas teuerste Monarchin feiert Dienstjubiläum. Wie das königliche Geschäftsmodell der Windsors in der Wirtschaftskrise floriert und zum Wohlstand des Landes beiträgt.
Angesichts der schlechten Haushaltslage hat S&P die Kreditwürdigkeit Spaniens weiter gesenkt. Bundeskanzlerin Merkel hat den Fiskalpakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Auf Unternehmensebene hat BASF zwar einen Gewinnrückgang verbucht, aber ebenso wie Daimler die Prognosen übertroffen. Die Deutsche Lufthansa soll einem Bericht zufolge eine Billig-Fluglinie planen. Die Deutsche Börse konnte trotz geringerer Handelsaktivitäten die Einnahmen nahezu stabil halten. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat die Erwartungen übertroffen. Und Samsung Electronics hat einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben.
Ein Getränk aus Taiwan erobert die deutschen Innenstädte. Fast wöchentlich macht irgendwo eine neue Bubble-Tea-Bar auf.
Christopher Bailey, der nette Junge von nebenan, krempelt seit einem Jahrzehnt Burberry als Chefdesigner um. Gespräch mit einem, der auszog „schöne Sachen zu machen“.
Im Interview mit der Sonntagszeitung spricht der Hollywood-Star Denzel Washington über die Oscars, Psychopathen, Autofahrten im Kofferraum und die Frage, ob man foltern darf.
Auf dem roten Teppich haben viele Schauspielerinnen den größten Auftritt ihres Lebens. Dabei spielen sie nur eine Rolle, die andere ihnen auf den Leib geschneidert haben.
Der Dax ist am Freitag zur Eröffnung den amerikanischen Börsen ins Minus gefolgt. Der Leitindex notiert am Morgen 0,4 Prozent niedriger bei 6512 Punkten.
Die Euro-Staaten sollen nach Ansicht des luxemburgischen Regierungschef Jean-Claude Juncker auf einen Teil ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verliert unterdessen allmählich die Geduld mit den Griechen. Auf Unternehmensebene kann Samsung mit einem dicken Gewinnplus aufwarten. Und auch Starbucks befindet sich weiter auf Expansionskurs. Der Handyhersteller Motorola schreibt dagegen Verluste.
Makler sagen, die Systemgastronomie wachse. Doch das gilt nicht für jeden in der Branche. SSP aus Eschborn und die Wiener Feinbäckerei Heberer aus Mühlheim melden Stagnation - vorerst.
Die amerikanische Kaffeehauskette Starbucks hat die schweren Zeiten hinter sich gelassen: Kunden auf der ganzen Welt strömen in die inzwischen rund 17 000 Filialen des Unternehmens und geben dort immer mehr Geld aus. Der Starbucks-Vorstandsvorsitzende Howard Schultz geht deshalb davon aus, dass sein Unternehmen „so gut wie nie zuvor" gerüstet ist, auch die Wachstumschancen der kommenden Jahre zu nutzen. Viele neue Läden sollen eröffnet werden, eine erweiterte Speiseauswahl über Kaffee und Kuchen hinaus soll noch mehr Kunden anlocken.
Abschreibungen auf Griechenland-Anlagen bescheren der Commerzbank tiefrote Zahlen. Ansonsten liegen am Freitagmorgen zunächst vor allem neue Unternehmensergebnisse aus Amerika vor. Die wichtigsten davon sind Rekordzahlen von Starbucks, eine Prognoseerhöhung von LinkedIn, Entlassungen bei AMD und herbe Verluste bei AIG. Das Internet-Rabattportal Groupon hat zudem den Ausgabepreis für den eigenen Börsengang festgelegt. In Griechenland muss sich unterdessen Ministerpräsident Papandreou einer Vertrauensabstimmung stellen.
Der Dax startet mit einem Plus von 0,4 Prozent auf 6.158 Punkte in den letzten Handelstag der Woche. Die Aktien der Commerzbank fallen allerdings nach schwachen Quartalszahlen um 3 Prozent.
Howard Schultz strebt für die Kette nachhaltiges Wachstum an: Allein in Deutschland sollen mehr als 50 neue Läden entstehen.
Die Piratenpartei zieht zum ersten Mal in ihrer noch kurzen Geschichte in ein Landesparlament ein - in Berlin und das mit einem eindrucksvollen Wahlergebnis von rund 9 Prozent. In Berlin geht es der Partei um Transparenz, um direkte Demokratie: Mit der Landesregierung abgeschlossene Verträge sollen öffentlich werden. Parlamentarische Ausschusssitzungen sollen live ins Internet. Für viele Deutsche dürfte die Piratenpartei trotz ihres Achtungserfolgs zur letzten Bundestagswahl noch eine sehr unbekannte Größe sein. Aus aktuellem Anlass habe ich einen Text von mir herausgesucht, der im vergangenen Bundestagswahlkampf in Berlin entstanden ist.
Lt. LONDON, 6. September. Übergewichtige sind im Vereinigten Königreich immer häufiger behandlungsbedürftig und belasten dadurch zunehmend das britische Gesundheitssystem. Ihretwegen müssen etwa stabilere Betten und Krankenwagen beschafft sowie mehr Operationen vorgenommen werden.
kön. MÜNCHEN, 29. August. Die deutsche Tochtergesellschaft der Kaffeehauskette Starbucks Coffee wird von Essen nach München umziehen. Der Umzug soll im Mai nächsten Jahres erfolgen. München ist mit Hamburg (jeweils zwölf Filialen) ...
Mit oder ohne bunte Topping: Joghurt-Softeis wird nun auch in Deutschland immer beliebter - als Fastfood-Erfrischung mit weniger Kalorien.
Unternehmen wie Apple oder Microsoft haben den größten Teil ihrer Barbestände außerhalb der Heimat. Eine Rückführung würde hohe Steuern verursachen. Das beeinflusst die Investitionen.
lid. NEW YORK, 21. August. Amerikanische Unternehmen können sich derzeit bei allen Sorgen um eine wirtschaftliche Eintrübung über eines nicht beschweren: einen Mangel an Bargeld. Howard Schultz, der Vorstandsvorsitzende der Kaffeekette ...
Howard Schultz ist bislang nicht als politischer Aktivist aufgefallen. Doch im Zuge des Hauens und Stechens zwischen Republikanern und Demokraten hat der Starbucks-Chef die Amerikaner nun zum Spendenboykott aufgerufen.
Howard Schultz ist bislang nicht als politischer Aktivist aufgefallen. Der Vorstandsvorsitzende der Kaffeehauskette Starbucks unterstützt zwar wie viele andere Amerikaner auch Politiker regelmäßig mit Spenden, hat sich aber ansonsten nicht nennenswert öffentlich in politische Debatten eingemischt.
Der amerikanische Pharmakonzern Merck drückt noch stärker auf die Kostenbremse. Der bis Ende 2015 geplante Stellenabbau werde ausgeweitet, und zwar um 12 bis 13 Prozent, teilte das Unternehmen am Freitag mit.
Linde mit Ergebnissprung, Deutsche Börse mit Umsatzrückgang, Continental steuert auf Rekordjahr zu, EADS verdient weniger, HeidelbergCement verfehlt die Erwartungen, Gea hebt Ausblick, Samsung verdient weniger, EdF profitiert vom Atomstrom, Saint-Gobain gut im Geschäft, Starbucks mit Rekordzahlen, Motorola verliert Geld, MorphoSys trotz Verlust optimistisch, VW stellt Kooperation mit Suzuki auf den Prüfstand, hohe Zinsen gefährden Italiens Beitrag zu Griechen-Hilfe, Japans Industrieproduktion schwächer als erwartet, Moody's prüft Herabstufung Spaniens
Der Starbucks-Konkurrent Dunkin`Donuts trifft an der Börse auf hohe Nachfrage. Zwölf weitere Börsendebüts von Unternehmen sind in dieser Woche an den amerikanischen Aktienmärkten geplant.
Eine ganze Weile ist es um die deutschen Aktivitäten der amerikanischen Kaffeehauskette Starbucks sehr still gewesen. Bis zum Jahr 2007 wurden immer wieder Erfolgsmeldungen verkündet. Berichte darüber begannen mit der Formulierung, dass man kaum glauben könne, dass alles so gut laufe. Die Zweifel waren berechtigt, denn tatsächlich stimmte im Unternehmen vieles nicht mehr. Kurz darauf begann eine jahrelange Periode des Schweigens.
Dass Produktinformationen bevorzugt im Internet gesucht werden, ist bekannt. Wie das Netz Marken bilden und zerstören kann, fragen sich viele Marketingfachleute derzeit. Dabei wollen die meisten Fans und Follower einer Marke vor allem eines: exklusive Angebote.
Nachdem inzwischen sogar DER SPIEGEL das Computerspiel „World of Warcraft“ in die verdammenswerte Nähe von Killerspielen gestellt hat, muss der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ wieder einmal aufklärerisch tätig werden und der Frage nachgehen: Sollen Unternehmen Computerspieler überhaupt einstellen oder aus Sicherheitsgründen lieber gleich vor dem Werkstor aussortieren?