Oh Boy, ist das mies!
Unser Autor dachte, überall in Amerika gäbe es „verdammt guten Kaffee“. Doch dann fuhr er nach New York und wurde stark enttäuscht.
Unser Autor dachte, überall in Amerika gäbe es „verdammt guten Kaffee“. Doch dann fuhr er nach New York und wurde stark enttäuscht.
Der Kaffee für unterwegs ist längst ein globales Phänomen. Einer der Haupttreiber und -profiteure ist Starbucks. Ohne deren Franchise wäre der Trend längst nicht so fortgeschritten – zur Freude auch der Aktionäre.
Der Rapper und Unternehmer Timati hat die Starbucks-Filialen in Russland übernommen. Doch viele junge Moskauer lehnen ihn wegen seiner Nähe zum Kreml ab.
Laxman Narasimhan ist das jüngste Beispiel für einen gebürtigen Inder an der Spitze von US-Unternehmen – und diesmal ist es kein Technologiekonzern. Der Wechsel fällt in eine turbulente Zeit für Starbucks.
Der italienische Kaffeehersteller Lavazza beklagt die Kostenexplosion. Doch die Familie stehe zum Unternehmen. Nespresso und Starbucks machen ihnen keine Angst.
Mitarbeiter eines Apple-Ladens in Baltimore stimmen für eine formelle Arbeitnehmervertretung. Gewerkschaften hoffen jetzt auf einen Dominoeffekt.
Der Softwarekonzern verspricht Neutralität gegenüber Arbeitnehmervertretungen. Er hat dafür auch eigennützige Gründe.
Die Matsu-Inseln gehören zu Taiwan, aber viele ihrer Bewohner sehen sich als Chinesen. China beansprucht sie für sich – und testet die taiwanische Regierung mit ständigen Territorialverletzungen.
Beschäftigte eines Ladens in Atlanta versuchen, die erste Apple-Gewerkschaft in den USA zu etablieren. Weitere Filialen könnten folgen.
Howard Schultz kehrt auf den Vorstandsvorsitz von Starbucks zurück. Er muss eine aufgebrachte Belegschaft besänftigen.
Starbucks holt einen alten Bekannten zurück an die Spitze - in einer Zeit, in der es gewaltige Unruhe in der Belegschaft gibt.
Starbucks, Amazon, Apple: In immer mehr US-Unternehmen wollen Mitarbeiter Gewerkschaften gründen. Aber bricht damit wirklich eine neue Ära der Mitbestimmung an? Oder unterbinden die großen Unternehmen den anschwellenden Zuspruch?
Später als andere amerikanische Konzerne ziehen sich nun auch der Getränkehersteller Coca-Cola und die Imbisskette McDonald’s aus Russland zurück. Sie sahen sich immer mehr Boykottaufrufen gegenüber.
Das Finanzzentrum hat sich in der Pandemie der chinesischen Führung ausgeliefert. Die Börsenkurse sinken – und die Expats flüchten in Scharen.
Delivery Hero ist weg, jetzt dreht Uber auf: Bis Jahresende soll man in mehr als 60 deutschen Städten dort Essen bestellen können. Wie das gehen soll, verrät die neue Europachefin im F.A.Z.-Gespräch.
Agrar-Professor Frank Mitloehner erklärt, dass pupsende Kühe nicht das größte Klimaproblem darstellen, warum Starbucks sich für Viehfutter interessiert und was Veganismus für den Klimaschutz tut.
Vor 30 Jahren hat Nestlé die Kaffeekapsel groß gemacht. Die Marktanteile am Segment gehören heute aber anderen – das will der Konzern nun ändern. Und bringt den portionierten Kaffee in die Supermärkte.
Libanon, ein Jahr nach der Katastrophe im Hafen von Beirut. Welche Geschichte will man erzählen? Was soll man zeigen in Museen und auf Bühnen?
Der Markt für Schönheitsprodukte ist hart umkämpft. Raymond Cloosterman hat mit Rituals trotzdem ein großes Stück vom Kuchen ergattert. Der CEO des Kosmetikunternehmens über das frühe Entdecken eines globalen Trends
Von München aus hat Familie Tewes Coffee Fellows zur Nummer eins der deutschen Kaffeehausketten gemacht. Und die Unternehmer wollen weiter expandieren.
Der schwedische Hafermilch-Hersteller Oatly wird bei seinem Börsengang an der Wall Street mit zehn Milliarden Dollar bewertet. Das Unternehmen profitiert davon, dass immer mehr Menschen Ersatz für Kuhmilch kaufen.
Der Onlinehändler Amazon hat in Europa wieder kaum Steuern gezahlt – und der Versuch der EU-Kommission, daran etwas zu ändern, ist jetzt vor Gericht gescheitert, wie zuvor schon bei Apple. Woran liegt das?
Alternative Milchprodukte werden immer populärer. Die Wachstumsraten sind hoch. Nun will der Marktführer mit seinen Aktien bis zu 10 Milliarden Dollar erlösen. Zu seinen bisherigen Investoren zählen bekannte Namen.
Alternative Milchprodukte werden immer populärer. Die Wachstumsraten sind hoch. Nun will der Marktführer mit seinen Aktien bis zu 10 Milliarden Dollar erlösen. Zu seinen bisherigen Investoren zählen bekannte Namen.
Japan ist nicht für seinen Kaffee berühmt. Doch genau dort trank unser Autor den besten Kaffee seines Lebens – und entdeckte die Tradition des Getränks am Fuße des Fujis.
Schultz ist nach Medienberichten von höchster Stelle in Peking aus angesprochen worden. Der chinesische Präsident Xi Jinping wünscht sich den früheren Wirtschaftsmanager als Vermittler zwischen China und den Vereinigten Staaten.
Halloween fällt in den Vereinigten Staaten in diesem Jahr aus. Eine Chance, sich auf den Ursprung des Festes zu besinnen? Zu Besuch in den Geisterstädten von Arizona.
Der Vater des Microsoft-Gründers ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Gates senior war selbst ein erfolgreicher Jurist – und ohne ihn würde es die Café-Kette Starbucks heute wohl nicht geben.
Die Starbucks-Filialen geben die Mehrwertsteuer-Senkung nicht an ihre Kunden weiter? Die Aufregung darüber ist fehl am Platz.
Nach eigenen Angaben will Starbucks die Löhne schrittweise erhöhen, durch die Steuersenkung habe man nun „flexibleren Handlungsspielraum“. Die Linkspartei ist empört, Starbucks zahle ohnehin kaum Steuern.
Bei Druck, Hass und Desinformation endlich Einhalt zu gebieten, gibt sich Facebook immer einsichtig – und bleibt unbehelligt in seinen Verbesserungsversuchen. Eine neue Studie empfiehlt Transparenzpflichten für soziale Netzwerke.
Immer mehr Unternehmen schalten keine Werbung mehr in den Sozialen Medien. Das könnte auch daran liegen, dass der Boykott inzwischen selbst wie Werbung wirkt.
Der britische Fernsehsender Channel 4 berichtet über Kinderarbeit auf zertifizierten Kaffeeplantagen in Guatemala. Abnehmer seien auch Nestlé und Starbucks – welche sich nun in Erklärungsnot sehen.
Seit der Coffee-to-go-Becher zum Lifestyle-Accessoire wurde, hat sich viel getan. Ein Streifzug durch zwanzig Jahre soziale Distinktion mit Heißgetränken.
Wer keinen Kontakt mit anderen Leuten hat, steckt sich nicht so einfach an. Möglichst keine Möglichkeit zur Ansteckung bieten wollen auch die Essenslieferanten in China. Deshalb haben sie kontaktlose Lieferungen eingeführt.
Während immer weniger Kuhmilch getrunken wird, steht in den Läden immer mehr Soja- oder Hafermilch. Bald setzt sogar die Kaffeekette Starbucks fast komplett auf solche Alternativen.