Das Virus hat die Weltwirtschaft infiziert
Während Mediziner noch diskutieren, wie gefährlich das Coronavirus ist, reagieren Unternehmen in aller Welt auf dessen Ausbreitung. Die große Frage lautet: Wann reißen die Lieferketten?
Während Mediziner noch diskutieren, wie gefährlich das Coronavirus ist, reagieren Unternehmen in aller Welt auf dessen Ausbreitung. Die große Frage lautet: Wann reißen die Lieferketten?
Das Coronavirus breitet sich aus und einzelne Unternehmen treffen Notmaßnahmen: British Airways fliegt nicht mehr nach China, Toyota stoppt dort seine Produktion und Starbucks hat in der Volksrepublik mehr als die Hälfte der Filialen geschlossen.
In vielen Innenstädten ist der „Coffee-To-Go“ allgegenwärtig. Nun wagt die Starbucks-Kette den Vorstoß und verlangt von Kunden 5 Cent für jeden Pappbecher. Das Geld kommt der Umwelt zugute.
Wer Sympathien bekundet, wird unterstützt. Wer gegen die Demonstranten ist, muss mit Vandalismus rechnen. Gewaltbereit teilt die Protestbewegung Hongkongs Geschäftswelt ein.
„Slave Play“ von Jeremy O. Harris ist die jüngste und stärkste Provokation am Broadway. Mit seiner radikal witzigen Art räumt es mit Sklaverei und Rassismus auf – und ist trotz seiner Komik todernst.
Die EU-Kommission sieht sich durch zwei Urteile des Gerichts der Europäischen Union in ihrem Kampf gegen Steuerdumping gestärkt.
Der frühere Chef der Kaffeehauskette Starbucks verzichtet auf eine Kandidatur für die Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten. Er wolle als unabhängiger Kandidat nicht eine Wiederwahl von Donald Trump begünstigen.
Der langjährige Starbucks-Chef Howard Schultz will das politische System in Amerika aufmischen. Er verachtet Donald Trump, aber auch die Demokraten sind ihm zu weit links. Kann jemand wie er Präsident werden?
Miese Geschäftszahlen, Talfahrt an der Börse: Vapiano-Chef Cornelius Everke erwägt auch Filialschließungen, um die Restaurantkette wieder auf Kurs zu bringen. Und nicht nur das.
Hohn und Spott erntet der frühere Starbucks-Chef Howard Schultz für seine geplante Präsidentschafts-Bewerbung. Erfolgreiche Manager machten noch keine guten Politiker. Das klang mal anders – ist dies das Ende des „American Dream“?
Der frühere Starbucks-Chef Schultz will eventuell als Unabhängiger bei der amerikanischen Präsidentenwahl antreten. Die Demokraten sind entsetzt. Doch die Wirkung seiner Kandidatur ist umstritten.
Dass der ehemalige Starbucks-Chef Howard Schultz eine Präsidentschaftskandidatur in Betracht zieht, hat viele Beobachter aufhorchen lassen. Auch den derzeitigen Präsidenten – und der packt verbal gleich das große Besteck aus.
Der ehemalige Vorstandschef der Kaffeekette Starbucks erwägt, sich um das Amt des Präsidenten zu bewerben. Da trifft es sich, dass er jetzt eine Buchtournee durchs Land beginnt.
Howard Schultz war viele Jahre Chef der Kaffeekette Starbucks. Nun plant er offenbar seinen Einstieg in die Politik. Ziel könnte das Weiße Haus in Washington sein.
Drei Milliarden Einwegbecher verbrauchen die Deutschen im Jahr, schätzt das Bundesumweltministerium. Die Stadt Tübingen bestraft Geschäfte jetzt mit einer Steuer, wenn sie Einwegverpackungen anbieten. Ist das sinnvoll?
In Amerika geben manche Restaurants ihre Räume tagsüber als Büros her – zum Arbeiten in Gemeinschaftsatmosphäre wie bei Wework. Für die Lokale ist es ein willkommenes Zusatzgeschäft.
Die Kaffeehauskette Starbucks gibt es überall, bloß nicht in Italien. Jetzt haben die Amerikaner im Mutterland der Kaffeekultur die erste Filiale eröffnet.
In einem neuen Projekt in Mexiko sollen ältere Menschen die Chance bekommen, Arbeit als Barrista zu finden - bei Starbucks. Kontakt zur jüngeren Generation inklusive.
Der Getränkeriese übernimmt für 5,1 Milliarden Dollar die größte britische Kaffeehauskette. Damit will Coca-Cola den Heißgetränke-Markt erschließen.
Teure Plörre, radikale Expansion, Schwindel beim Fairtrade: Die Dokumentation „Starbucks ungefiltert“ zeigt, was der amerikanische Heißgetränkkonzern wirklich aufbrüht.
Verzicht vor dem Verbot: Immer mehr Lokale verbannen Plastiktrinkhalme. Doch die Flut von Coffee-to-go- Bechern nimmt kein Ende.
Hochwertiges Porzellan wirkt in schnellen Zeiten wie von gestern. Die Berliner Manufaktur KPM will das zerbrechliche Geschäft mit originellen Produkten in die Zukunft führen.
Für Starbucks wird China bald wichtiger sein als der amerikanische Heimatmarkt. Jetzt startet die Cafékette ein neues Projekt.
Starbucks hat die Café-Branche revolutioniert. Daran hat die Kette lange gut verdient. Inzwischen läuft es holpriger.
Von den Debatten um Feinstaub und den Diesel lässt sich Shell nicht beeindrucken: Europas größter Ölkonzern will sein globales Netz ausbauen. Doch in Deutschland sind den Plänen Grenzen gesetzt.
Nach Rewe und Lidl nimmt nun auch Starbucks die umstrittenen Strohhalme aus Plastik aus dem Sortiment. Ganz auf das Material verzichten kann die Cafékette trotzdem nicht.
Der Starbucks-Unternehmer und Milliardär Howard Schultz kam von ganz unten. Er könnte Trump mit dessen eigenen Waffen schlagen – und macht das gesamte Etablishment der Demokratischen Partei nervös.
Starbucks hat das Kaffeetrinken in Amerika schick gemacht. Neue Edel-Filialen sollen an den Erfolg anknüpfen – doch Anlegern und Investoren geht die Expansion nicht schnell genug.
Der Gründer des amerikanischen Unternehmens Starbucks wolle sich nun anderen Aufgaben widmen, heißt es. Darunter könne auch ein öffentliches Amt fallen, denn der Vorzeigeunternehmer ist besorgt über die wachsende Polarisierung Amerikas.
Howard Schultz räumt seinen Posten als Chef von Starbucks. Schon machen Spekulationen die Runde, er könnte um das Amt des Präsidenten kandidieren. Schultz bezieht dazu Stellung.
Hintergrund ist die offenbar unberechtigte Festnahme zweier afroamerikanischer Männer Mitte April in einer Filiale in Philadelphia, die weltweit für Schlagzeilen sorgte.
In einer Starbucks-Filiale in Philadelphia wurden zwei Schwarze festgenommen. Daraufhin hat sich der Konzernchef öffentlich entschuldigt und versucht nun den Ruf wiederherzustellen.
Kaffeepause bei Starbucks: In den Vereinigten Staaten machen am Dienstag 8000 Filialen vier Stunden dicht. Das Unternehmen will seinen Mitarbeitern dann Rassismus abtrainieren.
Eine weltumspannende Kaffee-Allianz entsteht: Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé verleibt sich die Handelsmarke Starbucks ein. Darum geht es.
Nach einem Vorfall in Philadelphia schließt Starbucks im Mai 8000 Filialen für einen Nachmittag. An diesem Tag bekommen 175.000 Mitarbeiter einschließlich des Chefs ein Anti-Rassismus-Training.
Nach der Festnahme von zwei Afroamerikanern will Starbucks sein Personal stärker sensibilisieren – und schließt zeitweise alle Cafés in den Vereinigten Staaten für ein Anti-Rassismus-Training.