Börsengang mit ministerialer Begleitung
Französischer Musikstreaming-Dienst Deezer erlebt bescheidenen ersten Handelstag
Französischer Musikstreaming-Dienst Deezer erlebt bescheidenen ersten Handelstag
Im zweiten Anlauf hat es geklappt: Der französische Musikstreaming-Dienst Deezer ist nun an der Pariser Euronext notiert. Allzu berauschend läuft der erste Handelstag allerdings nicht.
Die Tour de France ist nicht nur Sportereignis, sondern auch Markenspektakel. Das Interesse am Radsport nimmt stark zu – und das vor allem aus drei Gründen.
Utopia Music verspricht Datenlücken zu schließen und Musikkonsum besser zu erfassen. Das Schweizer Unternehmen mischt durch diverse Übernahmen aber auch auf anderen Gebieten mit. Nur selbst Musikrechte halten soll Utopia nie.
Dank „Stranger Things“ wird Kate Bushs „Running Up That Hill“ derzeit rauf und runter gestreamt. Der Erfolg des Songs aus 1985 verdeutlicht auch, wie kompliziert die Welt der Charts ist.
Dank „Stranger Things“ wird Kate Bushs „Running Up That Hill“ derzeit rauf und runter gestreamt. Der Erfolg des Songs aus 1985 verdeutlicht, wie kompliziert die Welt der Charts ist – und warum Rechte an Klassikern so wertvoll sein können.
Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung warnt ARD, ZDF und Deutschlandradio davor, im Internet den Vorgaben der Social-Media-Konzerne zu gehorchen. Die Sender bräuchten eine „Digitalethik“. Wie sähe die aus?
Der ehemalige Vivendi-Manager Denis Ladegaillerie hat Believe als Service-Anbieter für selbständigere Musiker etabliert und an die Börse gebracht. Für die Zukunft des Streaming wünscht er sich einschneidende Veränderungen.
Die Plattform soll künftig nur noch ausgewählten unabhängigen Künstlern zur Verfügung stehen. Wer nicht dazu gehört und aktuell seine Musik über Spinnup auf Spotify & Co anbietet, muss zu einem anderen Anbieter wechseln.
Youtube-Manager Robert Kyncl über den Karrierekatalysator „Shorts“, seine Kindheit im Ostblock und warum Podcasts ohne Videos sinnlos sind.
Die Musikindustrie verdient prächtig am Streaming. Spotify & Co können freilich nur neidisch auf die Gewinne von Universal Music und den anderen Majors schauen.
In Geldfragen sind sich Partner oft uneinig. Ein Gespräch mit dem F.A.Z. Kolumnisten Volker Looman über Fehler und getrennte Konten.
Viele Autofahrer unterschätzen die wahren Kosten ihres Wagens. Der Fahrspaß kann ganz schön teuer werden. Nicht nur wegen der hohen Spritpreise.
Die Schriftstellerin und Dramatikerin Sibylle Berg setzt in „RCE“ ihre Trilogie über den real existierenden Horror fort und spielt dabei mit den Mitteln der Verschwörungserzählung. Ist das noch Literatur oder Empörungsjournalismus?
Im Gegensatz zum Video-Dienst verliert Spotify keine Abonnenten – und das obwohl der Russland-Rückzug schon rund 1,5 Millionen zahlende Nutzer gekostet hat. Dessen Folgen werden auch im laufenden Quartal ins Gewicht fallen.
In der Corona-Zeit war Netflix der Lebensretter im Lockdown. Doch der Streaming-Dienst schwächelt. Und was passiert eigentlich nach der Übernahme durch Elon Musk mit Twitter?
Jay-Z wollte mit Tidal hoch hinaus. Doch eine echte Spotify-Konkurrenz war der Dienst nie. Heute gehört er zu Jack Dorseys Finanzdienstleister Block – und soll mit neuen Wegen zahlungskräftigere Musikliebhaber überzeugen.
Wie werden Unternehmen an der Börse richtig bewertet? Wie wichtig ist der Fokus auf Branchen, Sektoren oder Regionen – und wie wirkt sich die Inflation auf den Aktien- und Immobilienmarkt aus?
Durch das Streaming und andere digitale Dienste verdient die Musikindustrie Milliarden. Doch die Rechtewahrnehmung hat ihre Tücken. Die große Zahl an Songwritern, die heute oft an potentiellen Hits schreiben, ist nur eine davon.
Das Infotainment des Porsche 911 bekommt ein großes Update. Jetzt darf Google mit an Bord und Apple Music kommt ebenfalls dazu.
Sie sind sind in aller Munde, manche sind Millionen wert. Es gibt NFT-Kunstwerke und -Sammelkarten. Doch wie funktionieren diese digitalen Vermögenswerte genau? Und taugen sie wirklich zur Geldanlage oder sollte man besser die Finger davon lassen?
Die bevorstehende Zinswende wird auch die Finanzierungen für Immobilien verteuern. Wir klären, was jetzt zu beachten ist.
Mit einem eigenen App-Marktplatz versucht Russland, die westlichen Sanktionen zu umgehen. Denn zur Zeit müssen Russen sich mit Kostenlos-Apps begnügen. Der „Nash Store" soll an einem symbolträchtigen Datum starten.
Krieg, Inflation und Corona. Was ETF-Anleger in unsicheren Zeiten wissen und beachten sollten.
2021 war ein gutes Jahr für die Labels. Mit Musikaufnahmen wurden laut dem Dachverband fast 26 Milliarden Dollar umgesetzt – und ein Ende des Booms ist nicht in Sicht.
Spotify wird neuer Hauptsponsor des FC Barcelona. Im Rahmen des millionenschweren Deals soll auch das Stadion des hochverschuldeten Klubs einen neuen Namen erhalten.
Hört sich gut an: Audio Pro interpretiert die kompakte HiFi-Anlage auf moderne Art. Dennoch kann man etwa einen Plattenspieler mit Vorstufe anschließen.
Hartwig Masuch hat die Bertelsmann-Musiksparte BMG neu aufgebaut und zur Nummer vier der Branche gemacht. Viele Praktiken in der Musikindustrie hält er für nicht mehr zeitgemäß. Das hat System.
Universal Music folgt dem Beispiel des Konzertriesen Live Nation und stellt die Arbeit in Russland ein. Sony und Warner Music ziehen einen Tag später nach. Spotify dagegen versucht einen Spagat.
Bandcamp ist gerade in der Indie-Szene sehr beliebt. Durch den Wegfalls der Konzerteinnahmen wuchs die Bedeutung der Plattform für viele weniger bekannte Musiker zusätzlich. Nun geht sie an Epic Games. Ändern soll sich allerdings nichts.
Kanye West will sein neues Album „Donda 2“ nicht auf einer der großen Streamingplattformen sehen: Der ideale Zeitpunkt, sein eigenes Projekt zu bewerben.
Deezer verabschiedet sich als erster größerer Musikdienst in Deutschland vom Standardpreis 9,99 Euro. Ein überfälliger Schritt, sagt der Chef – und hofft auf mehr Verständnis für das System Streaming.
Neil Young verlässt Spotify. Auch Nutzer spielen mit dem Gedanken. Viele glauben: Der Wechsel des Streaming-Anbieters bedeutet den Verlust der musikalischen Heimat. Das ist nicht so. Clevere Software verpflanzt persönliche Playlists von einem Musikportal zum anderen.
Bigotterie zwischen Klicks und Moral: Digitale Plattformen kommen ihrer Verantwortung oft nicht nach. Das Kuratieren von Inhalten hat nichts mit Zensur zu tun.
Neil Young und Joni Mitchell ziehen ihre Musik von der Audio-Plattform Spotify ab. Sie stört, dass Joe Rogan dort eine große Show hat. Gibt es Grund, ihn zu boykottieren?
Spotify will schon länger unabhängiger von der Musikindustrie werden. Der Streit um Joe Rogan offenbart die Risiken der „Audio first“-Strategie. Für Künstler und ihre Partner dagegen kann die Aufregung eine Chance sein.