„Die Jungen müssen uns Druck machen“
Welche Themen werden Davos in diesem Jahr bestimmen? Ein Gespräch mit dem Chef der Beratungsgesellschaft BCG, Rich Lesser, über soziale Verantwortung – und den Siegeszug Greta Thunbergs.
Welche Themen werden Davos in diesem Jahr bestimmen? Ein Gespräch mit dem Chef der Beratungsgesellschaft BCG, Rich Lesser, über soziale Verantwortung – und den Siegeszug Greta Thunbergs.
An Siemens lässt sich studieren, wie schwer sich Manager mit politischen Protesten tun. Und wie leicht es sich Aktivisten der Klimabewegung machen. Davos wäre eine Gelegenheit zur Besinnung.
Deutschland fehlt Forschergeist, warnt Bayerns Ministerpräsident. Er spricht über Künstliche Intelligenz, den Umgang mit Huawei – und warum Captain Kirk für ihn schon vor Franz Josef Strauß ein Held war.
Der von Klimaaktivisten bekämpfte Auftrag in Australien sorgt hinter den Kulissen für Ärger. Die Spannungen rund um Chef Joe Kaeser und seinen Kronprinzen Roland Busch könnten noch weitreichende Folgen haben.
Sandra Maischbergers erste Sendung 2020 gerät zum wilden Ritt durch die Themen: Von den britischen Royals zu den iranischen Mullahs, von Buschbränden bis zum Dschungelcamp kommt alles vor. Mit teils erschreckenden Folgen.
Der Fall Siemens ist im Klimastreit nur ein Symptom. Er zeigt, dass nicht nur politisches Gespür fehlt, sondern der Wille zum Ende der fossilen Ära überhaupt.
Ein Brite, ein Oligarch und eine Truppe deutscher Ingenieure wollen in Baden die Batterie der Zukunft entwickeln. Zweimal ist die Idee gescheitert.
Im Programm „Techtalents“ von Eintracht Frankfurt entwickeln Studenten Geschäftsideen und erproben ihr Wissen aus der Hochschule in der Praxis. Doch auch die teilnehmenden Unternehmen profitieren.
Selten ist das Dilemma zwischen wirtschaftlichen Interessen und Klimaschutz so deutlich geworden wie aktuell bei Siemens. Die berechtigten Forderungen einer jungen Generation prallen mit den genauso berechtigen Anliegen von Aktionären und Beschäftigten zusammen.
Während die australische Regierung massiv Druck ausübt und die moralische Karte zieht, schwärzen Umweltschützer den Münchener Konzern bei den Vereinten Nationen an. Dabei geht längst um viel mehr als nur eine Mine.
Siemens hält trotz der vehementen Kritik von Klimaschützern an seiner Beteiligung an einem gigantischen Kohleförderprojekt in Australien fest. Der deutsche Konzern soll dort eine Schienensignalanlage errichten.
Klimaaktivisten reagieren empört auf die Siemens-Entscheidung, sich weiter an einem umstrittenen Kohleprojekt in Australien zu beteiligen. Die nächste Hauptversammlung des Konzerns soll nun im Zeichen des Protestes stehen.
Die Entscheidung fiel früher als erwartet: Der Industriekonzern Siemens hält trotz Protesten von Klimaschützern an einer wichtigen Zulieferung für ein umstrittenes Kohlebergwerk in Australien fest.
Luisa Neubauer lehnt einen Sitz im Siemens-Aufsichtsrat ab, weil sie damit ihre Unabhängigkeit verlieren würde. Ihren Alternativvorschlag will Chef Joe Kaeser nicht annehmen.
Das deutsche Unternehmen soll die Zugsignalanlage für eines der größten Kohlebergwerke der Welt liefern. Der Chef, Joe Kaeser, will am Montag darüber entscheiden, ob der Auftrag ausgeführt wird.
Im Streit um die Beteiligung von Siemens an einem umstrittenen Kohleförderprojekt in Australien will der Konzern eine Entscheidung treffen. Konzernchef Joe Kaeser äußerte sich nach einem Treffen mit Luisa Neubauer von der Klimaschutzbewegung Fridays for Future in Berlin.
Der Siemens-Chef befindet sich in einer kniffligen Lage. Gibt er dem Druck der Klimaaktivisten nach, würde dies einen unkalkulierbaren Vertrauensverlust für das Unternehmen nach sich ziehen.
Klima-Aktivisten ärgern sich über Siemens, weil das Münchener Unternehmen die Zugsignalanlage für ein Kohlebergwerk in Australien liefern will. Nun soll sie ein Posten für Luisa Neubauer trösten.
Klimaaktivisten wollen die Deutschen daran hindern, die umstrittene Kohlegrube des indischen Adani-Konzerns zu beliefern. Angesichts der Feuer-Katastrophe wird es für Siemens-Chef Kaeser schwer, den Auftrag durchzuwinken.
Die Anleger zeigen deutlich, wem sie zutrauen, in Zukunft viel Geld zu verdienen: digitalen Geschäftsmodellen. Dahinter steckt mehr als eine Warnung an Deutschland.
Nur noch zwei Titel aus dem großen deutschen Börsendindex zählen zu den 100 wertvollsten Aktiengesellschaften der Welt. Auch Europa spielt an der Weltbörse nur noch eine untergeordnete Rolle. Warum ist das so?
Kritiker warnen vor hohen Betriebskosten der Boote. Zugleich flammt die Debatte über einen nuklearen Antrieb wieder auf.
Die „Elektra“ wird von zwei 200-Kilowatt-Elektromotoren angetrieben. Nach 130 Kilometern müssen die Batterien aufgeladen und neuer Wasserstoff getankt werden.
Bei Siemens Healthineers wird Gesundheit ständig neu durchdacht. Das prägt die Medizintechnologie und verändert nachhaltig das Leben von Millionen Menschen.
Im Jahr 2011 erblickte die Industrie 4.0 das Licht der Welt. Heute ist sie ein Exportschlager. Sie hat ihre Gegner widerlegt – und erzeugt kaum Widerstand.
Männer und Frauen verdienen oft unterschiedlich. Aber manche Unternehmen kämpfen schon kräftig dagegen an. Einige Beispiele.
Ein „Kekserlass“ treibt die Mitarbeiter bei Siemens um. Weihnachtsfeiern wurden abgesagt, heißt es. Die Angestellten sollen sparsam sein, weniger Kekse essen und Kaffee trinken. Keine ganz schlechte Idee eigentlich.
Geht der Siemens-Chef bald in Rente und überlässt Kronprinz Roland Busch das Feld? Sicher ist nur, dass der Konzern gut ist für den größten Börsengang des kommenden Jahres – und noch ein Kandidat klopft an die Tür zum Dax.
2200 Stellen will der Automobil-Zulieferer Continental im Werk Babenhausen streichen. Doch wie soll es weitergehen? Viele Familien stehen vor einer unsicheren Zukunft.
Nur drei Unternehmen haben sich 2019 auf das Frankfurter Parkett gewagt. Nun gehen die Blicke gen Riad – und auf das kommende Jahr.
Der Kreml-Chef hat deutsche Wirtschaftslenker zu einer exklusiven Runde ans Schwarze Meer eingeladen. Es ging nicht nur um Gaslieferungen durch die Ukraine.
Joe Kaeser hat in diesem Jahr fast 5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr verdient. Das liegt vor allem an Boni aus früheren Jahren, die ihm erst jetzt ausgezahlt wurden.
Haftstrafen von bis zu 15 Jahren hat ein griechisches Gericht gegen frühere Siemens-Manager verhängt. Heinrich von Pierer hat schon reagiert.
Den Negativzinsen zu entkommen ist gar nicht so schwer: Ein paar Prozent Rendite sind noch immer drin.
Das dritte Quartal lief für die Industrie überraschend gut. Aber sie bereiten sich auf eine Krise vor – und neben den Autoherstellern verzeichnet vor allem eine Branche starke Gewinnrückgänge.
Nach deutlicher Kritik entschärft Wirtschaftsminister Peter Altmaier seine Industriestrategie. „Champions“ wie Siemens sind dem Mittelstand gewichen. Doch die Frage ist: Wie viel lässt sich mit der SPD umsetzen?