Siemens kommt mit Milliardengewinn durch die Krise
Siemens schließt das Geschäftsjahr mit einem Plus von mehr als 4 Milliarden Euro ab – wozu allerdings ein besonderer Umstand beitrug. Die Dividende sinkt allerdings.
Siemens schließt das Geschäftsjahr mit einem Plus von mehr als 4 Milliarden Euro ab – wozu allerdings ein besonderer Umstand beitrug. Die Dividende sinkt allerdings.
Klaus Kleinfeld lebt seit Jahren in Amerika. Hier schildert der ehemalige Siemens- und Alcoa-Chef, wie er die Präsidentenwahl erlebt.
Erstmals zahlt ein deutscher Industriekonzern eine Prämie von bis zu 1000 Euro an seine 235.000 Mitarbeiter. Zuvor vergaben schon Supermärkte und Discounter einen Bonus an ihre Mitarbeiter.
Neben der Fertigstellung von Wohnungen am „Vitopia Campus“ in Offenbach wollte die Nassauische Heimstätte 205 neue Wohnungen am Offenbacher Kaiserlei kaufen. Nun ist sie vom Kauf zurückgetreten.
Bürgertumsforschung ohne Büfett: Bei der Carl Friedrich von Siemens Stiftung in München trifft Andreas Reckwitz, der Soziologe der Distinktionsgewinne, auf ein höchst distinktives Milieu.
Bei der Abspaltung von Siemens Energy ergeben sich steuerliche Besonderheiten, die Aktionäre kennen sollten.
Milliardäre wollen im „outback“ die größte Solaranlage der Welt bauen. Der Strom soll dann nach Singapur geliefert werden. Nun beteiligt sich auch die Regierung an dem Plan, der an das gescheiterte Projekt Desertec erinnert.
Vor allem die Insolvenz von Wirecard hat den Wunsch nach einer Reform des deutschen Aktienindex vorangetrieben. Derzeit erfragt die Deutsche Börse die Meinung der Marktteilnehmer. Für Anleger wäre ein Dax 40 kaum besser, lautet eine Ansicht.
Die Japanologin Hanna Hennig hat den Siemens-Konzern vor einem Kollaps während des Shutdowns bewahrt. Doch das ist nicht das einzige Verdienst der Geisteswissenschaftlerin.
Medizin, Psychologie oder Pharmazie setzen ein sehr gutes Abitur voraus. Manchmal lässt sich der Wunsch-Studiengang aber auch mit Hilfe von Anwälten erstreiten.
Das Reich der Mitte kommt besser durch die Corona-Krise als andere Länder. Das hilft der deutschen Wirtschaft. Aber die Hoffnungen für die Zukunft liegen auch auf anderen Ländern.
Seit 1. Oktober hat Siemens einen neuen Chef. Im Interview verrät der promovierte Physiker Roland Busch, was er mit dem Konzern vorhat und woher seine Sympathie für Klimaretter rührt.
Erstmals seit Jahren sind weniger Dax-Vorstände weiblich, die Zahl der rein männlichen Gremien steigt von sechs auf elf. Zwei Gründe sind ursächlich für diese Entwicklung.
Im Schatten großer Hersteller ist TMH gewachsen und will expandieren. Ein früherer Siemens-Manager soll das russische Unternehmen international etablieren.
Roland Busch muss aus vielen Teilen einen digitalen Welt-Konzern bauen, der sich von seinen Wurzeln trennt. Doch von der „neuen Siemens“ soll keine Rede sein.
Die Siemens AG konzentriert sich nach der Abspaltung der Energie-Sparte mit den verbleibenden 240.000 Mitarbeitern auf ihre margenstarken Geschäfte mit der Automatisierung von Anlagen und ganzen Fabriken, auf digitale Gebäudetechnik und auf Züge. Der erste Aktienkurs von Siemens Energy wurde am Montag mit 22,01 Euro festgestellt.
Zur Erstnotiz an der Frankfurter Börse ist Siemens-Energie 16 Milliarden Euro wert. Doch der Kurs startete mit Verlusten.
Der Technologiekonzern bricht mit der Vergangenheit und bringt sein Energiegeschäft an die Börse. Investmentprofis haben an dem neuen Unternehmen so einiges auszusetzen.
Christian Bruch ist Vorstandsvorsitzender von Siemens Energy. Im Interview spricht er über den großen Börsengang am Montag und die Suche nach Investoren für den angeschlagenen Konzern.
Nach monatelangen Diskussionen ist die Entscheidung auf die Hauptstadt gefallen. Ein Grund: Das Unternehmen will „die politische Debatte um die Energiewende intensiver mitgestalten“, sagte der Vorstandsvorsitzende Christian Bruch der F.A.Z.
Der Börsengang des Wohnmobilherstellers gelingt in reduzierter Form. Der Waffentechniker Hensoldt und Siemens Energy folgen bald.
Es gilt als Zeichen dafür, dass der Energiesektor künftig weniger auf die Stromerzeugung mit Kohle setzen wird. General Electric will sich aus dem Geschäft zurückziehen. Laufende Verträge sollen aber noch erfüllt werden.
Eigentlich ist die Sonderregelung bis Dezember befristet. Doch wegen der Pandemie will Christine Lambrecht auch 2021 nicht auf der Präsenzpflicht beharren. Der Fondsverband warnt vor einem Bedeutungsverlust der Hauptversammlung.
Drei größere Erstnotizen stehen am deutschen Aktienmarkt in den kommenden Tagen bevor. Und zumindest zwei davon werden bislang offenbar positiv aufgenommen.
Es ist die größte Abspaltung, die es bis dato an den deutschen Börsen gegeben hat: Siemens trennt sich von seinem Energiegeschäft. Spannend wird es, wenn Millionen Aktien ihre Besitzer wechseln.
Der Baukonzern Bögl hat für seine Magnetschwebebahn TSB die Zulassung erhalten. Eine erste Strecke könnte schon Ende 2023 in Betrieb gehen.
Die Veranstalter in Berlin wagen den Schritt und ziehen die Elektronikmesse auch in Corona-Zeiten durch. Sie setzen auf eine hybride Veranstaltung: eine Messe zwischen Computer und Ausstellungshalle.
Das Unternehmen sichert sich eine Kreditlinie von über drei Milliarden Euro. In den vergangenen Jahren hat die Vergabe von Krediten, die an Nachhaltigkeitskriterien gekoppelt sind, zugenommen.
Dem neuen Vorstandschef von Siemens stehen eine ganze Menge an Herausforderungen bevor. Er darf die von ihm innigst geliebte Aufgabe des Technologievorstandes im Konzern behalten. Das Modell scheint Schule zu machen.
Außenminister Maas übergab in Beirut einen ersten Teil der deutschen Soforthilfe. In der Delegation reiste auch Siemens-Chef Joe Kaeser mit. Das Unternehmen will für ein Jahr zwei Gasturbinen zur Verfügung stellen.
Die Corona-Krise belebt den Übernahmemarkt für Unternehmen aus der Gesundheitsbranche. So manches Ziel dürfte günstiger zu haben sein. Andere sind so teuer wie nie.
Hauptversammlungen finden wegen Corona online statt. Für viele Konzerne ist das praktisch – denn kritische Nachfragen und Interaktionen fallen dank Fragelisten aus. Langfristig ist das jedoch keine Option.
Auch Siemens spürt die Nachfrageschwäche in Schlüsselindustrien wie der Autobranche und dem Maschinenbau. Insgesamt aber schneidet der Münchner Technologiekonzern deutlich besser ab als von Analysten erwartet.
An diesem Donnerstag legt Siemens Zahlen vor. Im Mittelpunkt steht der Mann, der demnächst die Nachfolge von Joe Kaeser antritt: Roland Busch. Wie tickt der Physiker, Frauenförderer und Gitarrenspieler?
Mit Ablauf der Hauptversammlung im Februar wird Roland Busch den Vorstandsposten von Joe Kaeser übernehmen. Das hat der Siemens-Aufsichtsrat am Mittwoch entschieden.
Mit dem Milliardendeal will das MDax-Unternehmen sein Amerika-Geschäft ausbauen. Die Übernahme wird auch Auswirkungen auf die Anteile von Siemens an Siemens Healthineers haben.