Kranke für diesen guten Morgen
Das gibt es nicht auf Rezept: In der Kinogroteske „A Cure for Wellness“ lässt Gore Verbinski in einem wahnsinnigen Sanatorium in der Schweiz die absurden Puppen tanzen.
Das gibt es nicht auf Rezept: In der Kinogroteske „A Cure for Wellness“ lässt Gore Verbinski in einem wahnsinnigen Sanatorium in der Schweiz die absurden Puppen tanzen.
Zwei Skifahrer aus Afghanistan trainieren in der Schweiz für die Weltmeisterschaft. Von ihrer Konkurrenz werden sie ausgelacht – dabei haben sie noch ganz andere Träume.
Die Schweizer reihen bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften Erfolg an Erfolg. Das nötigt selbst dem größten Rivalen Respekt ab. Eine frühere Ausbeute werden sie aber kaum toppen.
Im Schweizer Nationalpark gibt es ein einziges Hotel: das Fuorn. Es ist ein idealer Ausgangspunkt für Schneeschuhwanderungen und Skitouren.
Der Weg zu einem Schweizer Pass wird für Einwanderer der dritten Generation künftig leichter. Das haben die Schweizer in einem Volksentscheid entschieden – für die rechtspopulistische SVP eine schwere Niederlage.
Die Regierung in Bern muss einen neuen Weg finden, um den Wirtschaftsstandort attraktiv zu halten. Dabei drängt die Zeit.
In den Vereinigten Staaten und in Großbritannien stehen Steuersenkungen für Unternehmen an. Dagegen hätten die Schweizer ein Zeichen setzen können. Stattdessen haben sie mit der Ablehnung der Unternehmensteuerreform ihrem Land einen Bärendienst erwiesen.
Freude und Erschrecken bei den Gastgebern der Ski-WM: Wendy Holdener aus der Schweiz holt Gold in der Kombination, Michelle Gisin wird Zweite. Schlechte Nachrichten gibt es dagegen von Lara Gut.
Die Aktienkurse der Pharmakonzerne sinken, die Finanzindustrie profitiert: Die Schweizer Wertpapiere sind ein Spiegel der bisherigen Ära Trump. Lafarge-Holcim macht sich Hoffnungen auf den Mauerbau.
Die Bilanz des Auktionsjahrs 2016 in der Schweiz kann sich mit seinen Ergebnissen sehen lassen. Unter den Top Ten finden sich nur bewährte Namen wie Hodler, Vallotton und Anker.
Während es mitunter in der Uhrenbranche etwas unrund läuft, gibt der japanische Uhrenriese Seiko jetzt Gas. Man will nun auch in Europa eine wichtigere Rolle spielen.
Die Schweizer Privatbank Julius Bär verteilt die Strafzinsen auf mehrere Schultern, die die Schweizer Notenbank verlangt. Ein Modell für andere?
Wer glaubt, die Schweiz wäre eine Festung des Konservativismus, sollte sich in Zürich eines Besseren belehren lassen. Und zwar im „Maison Manesse“, bei Salbei-Crunch und Veilcheneis.
Die Schweiz gilt gemeinhin als Steuerparadies. Wenn man genauer hinguckt, ist das für Familienunternehmen aber überhaupt nicht der Fall.
Der Schweizer Schauspieler Klaus Wildbolz war über Jahrzehnte im deutschen Fernsehen präsent, von der „Schwarzwaldklinik“ bis zum „Traumschiff“. Nun ist er im Alter von 79 Jahren gestorben.
Die Schweiz war eines der wenigen westlichen Länder war, in denen die DDR einen Militärattaché hatte. Dieser unterhielt einen relativ großen Apparat, der allerdings vom ostdeutschen Militärgeheimdienst mit nachrichtendienstlichen Aufgaben betraut wurde.
Diane von Fürstenberg gilt als Ikone in der Modewelt. Im zerstörten Europa der Nachkriegsjahre geboren, fand sie ihr Glück in der neuen Welt. Fast 70 Jahre später blickt die Designerin auf ein bewegtes und erfolgreiches Leben zurück.
Man spricht kein Deutsch: Ein Dorf im Engadin wird für eine Woche zum Klassenzimmer für Menschen aus der ganzen Welt, die Romanisch lernen wollen.
Was soll auf den Geldscheinen zu sehen sein? Eine Grafikerin grübelt im Zürcher Kreativquartier über die Verbindung von Design und Sicherheitsvorschriften.
Der Zweiteiler „Gotthard“ erzählt von einem dramatischen Tunnelprojekt anhand einer Dreiecksgeschichte. Der Ansatz ist nicht schlecht, das Ergebnis durchaus enttäuschend.
Die Chefs des Bundesverfassungsschutzes und des Schweizer Nachrichtendienstes fordern eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Sicherheitsbehörden. Gerade bei der Terrorismusbekämpfung sei diese wichtig, schreiben Maaßen und Seiler in der F.A.Z.
Das Parlament hält die Tür für ausländische Arbeitskräfte weit offen, obwohl die nationalistische SVP einen Volksentscheid gewonnen hatte. Es droht Widerstand.
Als „Top of the World“ bezeichnet sich St. Moritz noch immer, doch inzwischen ist man unsanft auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Seit Jahren geht es stetig bergab mit dem einst so mondänen Skiort.
Die Umsetzung der Zuwanderungsinitiative fällt sanfter aus als erwartet. Doch es droht schon neuer Ärger.
Der Kompromiss kommt der Schweizer Wirtschaft entgegen. Lob für die Abschwächung von Volkeswille kommt aus Deutschland.
Die Zeitungsverleger fordern, dass die öffentlich-rechtlichen Sender schrumpfen. Sie seien zu teuer und zu groß. Die Schweizer Volkspartei will sie ganz abschalten. Es riecht nach Brexit.
Die Villa Grisebach in Berlin feiert ihr 30. Jubiläum. Die Herbstauktionen setzen 34 Millionen Euro um: Hier die Ergebnisse für die Spitzenlose.
Vier EU-Staaten stehen auf der Rangliste der Organisation. Die Methoden, die zu diesem Ergebnis führen, bleiben jedoch unklar.
Nach mehreren Tagen wird ein Junge aus der Schweiz aus einem Haus in Düsseldorf befreit. Der Mann, der ihn dort hingelockt und missbraucht hat, muss jetzt in eine geschlossene Psychiatrie.
In der Schweiz wird es trotz der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung“ wohl weder Kontingente noch Höchstzahlen geben. Der bisherige Kompromiss ist wirtschaftsfreundlich, dürfte den Zuzug aber kaum reduzieren.
Zwei Journalisten werden an einem türkischen Flughafen aggressiv behandelt. Die Schikane endet, als herauskommt, dass es Schweizer sind – nicht Deutsche.
Weil sie eine Schweizer Islamistin in ihre Sendung eingeladen hatte, wurde Anne Will scharf kritisiert. Dennoch habe sie nicht gegen Programmrichtlinien verstoßen, sagt der NDR-Rundfunkrat.
Die fünf Atomkraftwerke in der Schweiz werden nicht vorzeitig vom Netz genommen: In einer Volksabstimmung hat eine überraschend große Mehrheit der Eidgenossen eine entsprechende Initiative abgelehnt.
Die Regierung und das Parlament haben beschlossen, dass die Schweiz aus der Kernenergie aussteigt. Den Zeitpunkt hierfür haben sie aber offen gehalten. Und das ist auch gut so.
Hintergrund soll die Ungewissheit über den Ausgang des bevorstehenden Verfassungsreferendums und den Verbleib Italiens in der Eurozone sein. Wo bringen die Italiener das Geld hin?
Mit Gebirgsschweißhund Percy in Zürich auf Personensuche: Der Hund ist ein Mantrailer bei der Polizei. .