WMF strafft das Sortiment und poliert die Marke auf
Die Württembergische Metallwarenfabrik will wieder zur Premiummarke werden. Dafür hat das Unternehmen nun auch das Sortiment gestutzt.
Die Württembergische Metallwarenfabrik will wieder zur Premiummarke werden. Dafür hat das Unternehmen nun auch das Sortiment gestutzt.
Die Luft knistert. Entsetzen, Angst, Hoffnung, die großen Fußballgefühle erfüllen das Stadion – doch die Zuschauer strömen zum Ausgang. Es ist eine schräge WM in Qatar. Das zeigt sich auch beim Public Viewing.
Handzeichen helfen den gehörlosen Sportlern beim Training im Schweizer Kanton Aargau. Sie müssen besonders gut die Balance halten können.
Die Schweiz riskiert, den privilegierten Zugang zum europäischen Binnenmarkt zu verlieren. Die Regierung in Bern muss sich bewegen, die EU-Kommission in Brüssel aber auch.
Ist die Schweiz eine Insel der Glückseligen? Vor der Bundesratswahl liegen zwischen Deutschland und den Eidgenossen die Nerven blank.
Durch einen Sieg in einem turbulenten Spiel zieht die Schweiz ins WM-Achtelfinale ein. In der Partie kommt es zu serbischer Aufregung um Granit Xhaka. Auch danach steht er mit einer Aktion im Fokus.
Die Schweiz steht nach einer packenden Partie als letzter Teilnehmer des Achtelfinales der WM fest. Die Mannschaft von Murat Yakin besiegte Serbien 3:2.
Die Eidgenossen besiegen Serbien in einer höchst unterhaltsamen und zum Schluss hitzigen Partie mit 3:2 und schaffen es als Gruppenzweiter in die K.o.-Phase.
FIFA-Präsident Infantino fordert eine WM ohne Politik. Doch gerade die Partie des Teams seiner Schweizer Heimat gegen Serbien birgt Zündstoff – und hat eine Vorgeschichte.
Lara Gut-Behrami fährt besser Ski denn je. Weil die Schweizerin ihr Leben neu sortiert und die äußerlichen Kategorien von Sieg und Niederlage hinter sich gelassen hat.
Kurz nachdem Max Beckmann einen Auktionsrekord aufgestellt hat, fährt die Polizei vor: Grisebach habe einen gestohlenen Kandinsky im Angebot, behauptet die polnische Regierung. Das Auktionshaus hält dagegen.
Russische Staatsbürger haben 46 Milliarden Franken bei Schweizer Banken liegen. Doch das ist längst nicht alles.
Das kremltreue Moskauer Patriarchat hat auch in der ukrainischen Kirche viel zu sagen. Das soll sich nun ändern. Außerdem sucht die Ukraine Transformatoren und tauscht Gefangene mit Russland aus. Die Nacht im Überblick.
Kann eine Landschaft sich erinnern, wenn die Menschen ihre Geschichte vergessen? Eine Reise durchs Ermland und Masuren – das einstige Ostpreußen.
Wie wird ein tiefreligiöser Mensch zum Mörder? Der Jude David Frankfurter erschießt 1936 Wilhelm Gustloff, Landesgruppenleiter der NSDAP. Israel ehrt ihn dafür mit einem Denkmal.
Tiefschwarzer Romantiker: Das Musée Jacquemart-André in der französischen Hauptstadt zeigt Johann Heinrich Füssli zwischen Traum und Phantasie.
Brasilien zieht durch ein 1:0 ins Achtelfinale ein. Ohne Neymar fehlt lange Zeit der Zauber.
Lange tut sich der Rekordweltmeister gegen wacker verteidigende Schweizer schwer. Spät jubelt Brasilien dann aber doch noch über das 1:0 – und den Einzug in die K.-o.-Phase.
Diskobeleuchtung und Laubbläser sind erst der Anfang: Die Schweiz dreht allem möglichen den Saft ab. Sie hat einen Schlachtplan inmitten kriegerischer Bedrohung.
Brasilien wird im zweiten Gruppenspiel gegen die Schweiz auf Neymar verzichten müssen. Der wohl wichtigste Mann wird jedoch auf dem Platz stehen: Abwehrchef Thiago Silva.
Die neue Entspannungspolitik: Thermen in Deutschland versuchen der Krise zu trotzen, in der Schweiz werden zur Energiegewinnung die Seen angezapft.
Breel Embolo hat die Schweiz im Duell mit seinem Geburtsland Kamerun zu einem emotionalen WM-Auftaktsieg geschossen.
Verantwortliche für die Gewalt gegen Demonstranten in Iran sollen eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden. Deshalb will der UN-Menschenrechtsrat nun Beweise sammeln.
Breel Embolo ist in Kamerun geboren, spielt aber für die Schweiz. Bei der WM schießt er ein entscheidendes Tor gegen sein laut eigener Aussage weiter geliebtes Heimatland. Auf der anderen Seite bleibt Choupo-Moting blass.
Seit dem Brexit-Vertrag galten die Beziehungen zur EU für die britischen Konservativen eigentlich als geklärt. Jetzt soll in der Regierung eine Debatte über ein Verhältnis nach „Schweizer Art“ entflammt sein.
Die Skisaison beginnt – in den Alpen meist Anfang, spätestens Mitte Dezember. Die Branche hofft auf kurzfristige Buchungen. Welche Preise sind zu erwarten?
Nach dem Deutschen Buchpreis erhält Kim de l'Horizon für seinen Erstlings-Roman „Blutbuch“ auch die höchste Literaturauszeichnung in der Schweiz.
Gianni Infantino darf sich kurz vor WM-Beginn in Qatar über gute Nachrichten für ihn freuen. Der FIFA-Präsident geht ohne Gegenkandidat in seine dritte Wahl. Aus Deutschland gibt es keine Nominierung.
Wenn Journalisten in der Schweiz gegen das Bankgeheimnis verstoßen, droht ihnen eine Gefängnisstrafe. Das verhindert Berichte über kriminelle Machenschaften. Nun will das Parlament die Bestimmung ändern.
In Österreich müssen sich Corona-Positive seit August nicht mehr isolieren, die Schweiz hat die Isolationspflicht schon im April abgeschafft. Die Erfahrungen damit sind gut – und werden von deutschen Politikern als Vorbild angeführt.
Die Credit Suisse Group AG verkauft einen großen Teils ihrer Verbriefungssparte an Apollo. Doch es gibt Zweifel hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte.
Christa Dürscheid arbeitet als deutsche Linguistikprofessorin an der Universität Zürich. Ihr Beruf schärft ihre Beobachtung für Unterschiede der Länder.
Deutschland die Weitergabe von Munition an die Ukraine zu verbieten ist empörend. Die fehlgeleitete Neutralitätspolitik schadet dem Ruf der Schweiz.
Sieben Bundesliga-Profis stehen im Aufgebot der Schweiz, alleine vier Bayern-Spieler in dem der Équipe Tricolore. Bei der WM spielen viele der üblichen Verdächtigen. Doch es gibt auch einige Überraschungen.
Ein roter Rennwagen von Michael Schumacher hat in der Schweiz den Besitzer gewechselt. 14,6 Millionen Franken zahlte der Käufer insgesamt für das Formel-Eins-Auto.
Kerosin ist billig, die Herstellkosten alternativer Flugtreibstoffe sind bislang hoch. Ein in der Schweiz erfundenes und in Deutschland weiterentwickeltes Verfahren soll das nun ändern.