Europa, aufgekauft
Chinesen und Japaner schnappen sich den deutschen Roboterhersteller Kuka und den britischen Technologiekonzern Arm. Europa hinkt in den Zukunftsbranchen hinterher – und muss schleunigst reagieren.
Chinesen und Japaner schnappen sich den deutschen Roboterhersteller Kuka und den britischen Technologiekonzern Arm. Europa hinkt in den Zukunftsbranchen hinterher – und muss schleunigst reagieren.
Deutschlands größter Softwarekonzern macht mehr Geschäft. Das liegt vor allem an einem Bereich.
Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Reimund Neugebauer über sichere Datenräume, das Internet der Zukunft – und die Konkurrenz zu Google und Co.
Welchen Beitrag leisten die größten Unternehmen in Deutschland, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen? Warum fällt die Integration auf dem Arbeitsmarkt so schwer? Wir haben bei den Dax-Konzernen nachgefragt.
Noch vier deutsche Konzerne zählen zu den 100 wertvollsten Unternehmen an den Weltbörsen. Ein Grund ist einer Studie zufolge die starke Exportabhängigkeit vieler Firmen.
Der Softwarekonzern Oracle profitiert zwar vom Trend zur Cloud, doch im restlichen Geschäft läuft es nicht so gut. Siemens und Gamesa sind sich über ihre Windkraft-Fusion einig. Und die EU-Kommission gibt grünes Licht für die Elektroauto-Prämie.
Der amerikanische Netzwerkriese Cisco hat Anleger mit besser als erwartet ausgefallen Quartalszahlen erfreut, der SAP-Rivale Salesforce überrascht mit einer angehobenen Umsatzprognose und Amerika prüft Patentverletzungsvorwürfe gegen VW bei Hybridautos.
Um stärker mit Unternehmen ins Geschäft zu kommen, setzt Apple künftig auf eine Kooperation mit dem deutschen Software-Konzern SAP. Dabei soll es vor allem um eine bestimmte Technologie gehen.
Nicht an allen Standorten laufen die Geschäfte gut, trotzdem blickt der Software-Konzern auf ein erfolgreiches erstes Quartal. SAP setzt seit einiger Zeit verstärkt auf Cloud-Computing.
Der weltgrößte Reisekonzern Tui sieht 2016 einem Rekordjahr für Spanien-Reisen entgegen. Knapp die Hälfte der Krankenversicherten steht dagegen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber.
9,3 Millionen Euro zahlt Deutschlands führender Software-Konzern seinem Chef für das letzte Jahr. Das ist viel oder wenig - je nachdem, welches Land der Maßstab ist.
24 der 30 Gesellschaften erhöhen die Dividende. 3 Prozent Rendite bringen allein die Ausschüttungen. Doch die meisten Deutschen lassen ihr Geld lieber kaum verzinst auf Sparbuch oder Konto.
Die Wirtschaft steckt in einem historischen Umbruch. Ohne das „Internet der Dinge“ oder die „Industrie 4.0“ soll bald nichts mehr laufen. Doch viele können mit diesen Begriffen wenig anfangen.
Schon heute können Computer mehr als nur Rechnen. Die Maschinen lesen und schreiben, vor allem aber sind sie fähig zu lernen. Das öffnet nicht nur neue Horizonte.
Eigentlich findet Angela Merkel die Themen auf der Cebit spannend. Aber dieses Jahr ist sie mit ihren Gedanken woanders.
In der Messehalle 11 suchen junge Unternehmen nach neuen Unterstützern - und alte Konzerne nach der Zukunft.
In London beginnt die Fashion Week, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages beraten über den Entwurf eines Gesetzes zur erleichterten Ausweisung von straffälligen Ausländern und die Allianz lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Der Ruf nach Subventionen für die Elektromobilität wird immer lauter. Der frühere SAP-Chef Henning Kagermann hat jetzt eine Sonderabgabe von bis zu eineinhalb Cent je Liter ins Gespräch gebracht.
Die Deutsche Bundesbank veröffentlicht die Falschgeldzahlen 2015. Ratings gibt es für Griechenland, Frankreich, Italien, Belgien, Slowenien und Tschechien.
Die Digitalisierung ändert fast alles. Viele Menschen fürchten, abgehängt zu werden. Ein Manager des IT-Unternehmens SAP sagt, was nun zu tun ist.
Im Sommer wäre SAP-Chef Bill McDermott fast ums Leben gekommen. Nun will er sein Erlebnis für seine Autobiographie aufschreiben.
In vielen Unternehmen stehen derzeit die Jahresgespräche an. Oft entscheiden nackte Kennzahlen über die Leistungsbeurteilung der Mitarbeiter und die Höhe der Boni. Doch es geht auch anders.
Der größte europäische Software-Konzern überrascht mit guten Geschäften. Die Anleger an der Börse reagieren sofort deutlich.
Mit der zunehmenden Digitalisierung ändern sich auch die Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz. Matthias Grimm, Leiter des globalen Real Estate & Facility Management bei der SAP SE, im Interview.
St. Pauli will Werksklubs von der TV-Vermarktung ausschließen lassen. Das Thema hat seine Würze neben dem ketzerischen Inhalt in der Person Andreas Rettig. Nutzt der frühere DFL-Mann Insiderwissen?
Viele deutsche Firmen haben Angst, ihre Daten nach Amerika zu schicken. Was, wenn die NSA schnüffelt? Ausgerechnet ein amerikanisches Unternehmen bietet nun an, die Daten lieber in Deutschland zu speichern: Microsoft.
Noch ist Markus Gisdol nicht Geschichte bei der TSG Hoffenheim: Aber die Luft ist sehr dünn. Das Vertrauen in den einstigen Retter scheint bei Mäzen Hopp aufgebraucht.
Zuletzt traf Dietmar Hopp sich mit Spielern. Wenn Hoffenheim gegen den HSV verliert, wird Trainer Markus Gisdol wohl gehen müssen. Das ist der Fußball-Alltag. Aber es gibt für Hopp noch ein anderes Leben – ohne Ablehnung.
Die Stimmung an der Börse bleibt gut, allerdings sind die Anleger derzeit nicht bereit, große Risiken einzugehen. Sie warten auf Signale, wie es mit der Geldpolitik der Notenbanken weitergeht. Im Fokus steht zudem SAP nach der Bilanzveröffentichung.
Deutschlands wichtigster Softwarekonzern wird optimistischer. Gerade sein zukunftsträchtiger Geschäftszweig wächst noch stärker als erhofft.
Weiterer Fifa-Funtionär wird ausgeliefert ++ Prinz Ali bin al-Hussein bewirbt sich offiziell für Fifa-Präsidentschaft ++ Lahm sieht sich nicht als Experte ++ SAP bis 2020 Trikotsponsor von Hoffenheim ++ Fußball kompakt am Donnerstag.
Europas größter Softwarekonzern hat im vergangenen Quartal überraschend viel verdient. Vor allem das Geschäft mit Mietsoftware floriert.
Katar verkauft seine Beteiligung an Hochtief. SAP steigert den Betriebsgewinn. Der Modekonzern Steilmann will an die Börse. Die EU-Kommission warnt Spanien wegen eines zu hohen Defizits.
Was hat Ranga Yogeshwar vor mit seinem Portal zur Vernetzung von Hilfsbedürftigen und Hilfsbereiten? Ein Gespräch über die dringendsten Informationsbedürfnisse von Flüchtlingen, einen Prototyp und eine gemeinsame Sprache.
Der scheidende Vorsitzende will seinen Wunschkandidaten durchsetzen. Die Chancen für Ex-Bundeswirtschaftsminister Werner Müller stehen schlecht.
Das Softwareunternehmen SAP entwickelt derzeit eine App, über die sich Flüchtlinge registrieren können sollen - schon bevor sie überhaupt in Deutschland angekommen ist. Klingt praktisch, doch es gibt noch Hürden.