„Unvergleichliche kriminelle Energie“
Ein denkwürdiger Prozess geht zu Ende: In der Münchner Plagiatsintrige gegen Rechtsmediziner Matthias Graw wird der Angeklagte Otto Z. vom Amtsgericht München zu einer Haftstrafe verurteilt.
Ein denkwürdiger Prozess geht zu Ende: In der Münchner Plagiatsintrige gegen Rechtsmediziner Matthias Graw wird der Angeklagte Otto Z. vom Amtsgericht München zu einer Haftstrafe verurteilt.
Viele Unternehmen setzen bei Bewerbungen auf Persönlichkeitstests. Doch Fachleute warnen: Diese Tests sind teils unseriös. Warum werden sie trotzdem genutzt?
Jüngst hat Otto angekündigt, rund 480 Callcenter-Mitarbeiter zu entlassen. Als einen Grund nannte der Onlinehändler ein verändertes Kundenverhalten. Doch auch KI dürfte für Umwälzungen in der Branche sorgen.
Peter Stawowy hat die Arbeit der Rundfunkräte bei den Öffentlich-Rechtlichen untersucht. Sie würden immer noch von der Politik dominiert, seien zum Teil sehr teuer, ineffektiv und repräsentierten die Gesellschaft unzureichend.
Gustave Charpentiers Oper „Louise“ erlebt in Chemnitz eine Neuinszenierung. Die Aufführung macht soziale Differenziertheit und Emanzipation zu einer Traumgeschichte.
Beihilfe zur Verleumdung aus Rache? Die Intrige gegen den Münchner Rechtsmediziner Graw hat das systemische Versagen der kommerziellen Plagiatssuche aufgedeckt.
Die neue Dauerausstellung zu Otto Dix in seiner Geburtsstadt Gera ist brillant komponiert. Sie lehrt, den Künstler mit anderen Augen zu sehen.
Mal eben die Wäsche aufhängen oder zum Friseur: Was für viele Beschäftigte im Homeoffice gelebte Flexibilität ist, sorgt im Netz gerade für hitzige Diskussionen. Wie viel Freiheit ist gut – und wann ist es Arbeitszeitbetrug?
Das Bauunternehmen Otto Heil und eine Tochtergesellschaft der Telekom haben den digitalen Bauhof erfunden. So verhindern sie, dass die unzähligen Geräte, die auf dem Bau zum Einsatz kommen, entwendet werden.
Bitte schreiben, nicht aufschreiben: Das auf einer Kölner Tagung debattierte Buch „Papst und Zeit“ von Otto Kallscheuer hat das Zeug, der Theologie ein unbefangenes Verhältnis zur Kirchenpolitik zu eröffnen.
Seit vierzig Jahren schon gibt es die WHU Otto Beisheim School of Management. Die private Wirtschaftshochschule versteht sich als Gründermotor in Deutschland. Billig ist das Studium nicht.
Widerspruch ist nicht sicherer zu ermitteln als Widerstand: Das Kölner NS-Dokumentationszentrum stellt seinem Publikum eine Denkaufgabe.
In New York eröffnet zum Holocaust-Gedenktag eine Ausstellung über Anne Frank, für die das Versteck im Amsterdamer Hinterhaus originalgetreu nachgebaut wurde.
Nach Ermittlungen gegen sechs Beschuldigte aus der Tennisabteilung von Eintracht Frankfurt verhandelt das Arbeitsgericht eine Kündigungsschutzklage des früheren Vizepräsidenten Michael Otto. Der Vorwurf einer „schwarzen Kasse“ spielt auch eine Rolle.
Im neuen Sportscheck an der Zeil können Kunden vorab einen Berater buchen. Sie finden aber auch ohne einen Termin Verkäufer, die Bescheid wissen.
1948 wurde die Freie Universität Berlin in der Hoffnung gegründet, demokratische Führungspersönlichkeiten auszubilden. Sie sollten kommunistischen und rechtstotalitären Herausforderungen gewachsen sein. Und heute?
Ihm wird die versuchte Verleumdung des Rechtsmediziners Matthias Graw in einer Plagiatsintrige vorgeworfen. Beim Prozess in München verfolgt die Verteidigung des angeklagten Rainer Otto Z. eine kühne Strategie.
Im operativen Geschäft entscheiden statt Menschen immer öfter mit riesigen Datenmengen gefütterte Modelle. Können sie den menschlichen Instinkt ersetzen?
Nach dem Umzug des DFB auf seinen neuen Campus steht die frühere Zentrale am Stadion leer. Diese wurde jetzt ebenso verkauft wie mehrere Wohnhäuser.
Früher war Tesla die coole – und einzige – Option für Elektroautokäufer. Mit der Politisierung von Elon Musk ändert sich das Image der Marke.
Das Kondolenzschreiben des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter an die Witwe von Hans Dieter Beck liest sich so, als wäre der 1973 verstorbene Vater des Verlegers gemeint.
Er war der Wienerischste aller Wiener Theatermacher, ein umtriebiger Schauspieler und großmeisterlicher Bühnenregisseur. Nun ist Otto Schenk im Alter von 94 Jahren gestorben.
Volksen aus Passion: Amazon Prime Video schenkt uns zum Jahresende eine Dokumentation über Otto Waalkes. Das ist beileibe nicht die erste, aber die definitive.
Er heißt Otto von Irgendwas. Ist aber nicht irgendwer. Peter Stamm lässt einen Achtjährigen über seine Zukunft entscheiden: ein feines Kinderbuch über Verzagtheit und Mut – und über Freundschaft.
Ab 30. Dezember exklusiv verfügbar bei Amazon Prime.
Eine Schau über Nick Cave nahe Den Haag und Welterschließung durch Strichführung in Hamburg: Das gibt es im Januar in den europäischen Museen zu sehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Backen mit Kindern macht Spaß und etwas Arbeit. Wenn zwei, drei Familien sie sich teilen, haben alle viel davon — und bunte Teller.
In seinem Gedichtband „Blumen des Bösen“ besang Charles Baudelaire das Laster, den Rausch und die Krankheit. Zahlreiche Künstler der Moderne ließen sich von ihm inspirieren. Eine Berliner Ausstellung folgt ihren Spuren.
Das Standardwerk für Zivilrecht wird nun auch mit KI geliefert. Was taugt der Chatbot? Ein erster Test.
Der Berliner Onlinemodekonzern Zalando will den Rivalen About You in einem Milliardendeal übernehmen. Was das für Kunden bedeutet – und warum die größte Veränderung im Hintergrund stattfindet.
Ernst-Otto-Sandvoß ist ein Kind der Sparkassen-Organisation. Bis heute ist der gebürtige Kieler der Deka eng verbunden. Deren Fusion mit der DGZ fädelte er wohl in einer Apfelweinkneipe ein.
Bisher gehörte der Modehändler About You zur Otto-Gruppe. Nun wollen die Familie und der Unternehmensvorstand ihre Aktien an Zalando verkaufen.
Innerhalb eines Monats erhielt die CDU fast zwei Millionen Euro an Großspenden. Den größten Einzelbetrag bekam jedoch eine Partei, die gar nicht im Bundestag sitzt.
Der Streit in der Stadtregierung um die Verkehrspolitik in Frankfurt setzt sich fort: Nach dem Masterplan Mobilität geht es nun um die Umgestaltung der Bockenheimer Landstraße mit Radwegen zulasten des Autoverkehrs.
Rückzug zum Zweiten: Alischer Usmanow lässt sich als neuer Präsident des Internationalen Fechtverbandes wieder vertreten. Die Öffentlichkeit erfährt vom Verband nicht, was in Taschkent passiert ist.
Der russische Milliardär Alischer Usmanow will trotz EU-Sanktionen wieder an die Spitze des internationalen Fechtverbands. In Moskau ist man erfreut.