Steht in der KI der nächste Durchbruch bevor, Sepp Hochreiter?
Schon einmal hat der deutsche KI-Pionier das Fach revolutioniert. Ist sein neuer Lernalgorithmus xLSTM das nächste große Ding?
Schon einmal hat der deutsche KI-Pionier das Fach revolutioniert. Ist sein neuer Lernalgorithmus xLSTM das nächste große Ding?
Das Heidelberger Start-up steht für das Versprechen, es in Sachen KI mit den Amerikanern aufnehmen zu können. Doch nun hakt es mit der Technik – und die Partner werden ungeduldig.
Wer seinem Unternehmen in Deutschland die Künstliche Intelligenz (KI) zugänglich machen möchte, wird früher oder später mit Fragen des Datenschutzes und des Umgangs mit Geschäftsgeheimnissen wegen der Übermittlung an amerikanische Unternehmen konfrontiert. Doch es gibt Lösungen.
Berliner Bibliotheken haben einen KI-Chatbot entwickelt, der mit Nutzern über den Bibliotheksbestand plaudert. Das Projekt hat international Interesse geweckt, mit Anfragen aus mehr als 53 Ländern.
Der expansive Rechenzentrendienstleister aus Frankfurt plant offenbar den großen Wurf. Im ersten Halbjahr 2025 könnte der Gang aufs US-Parkett erfolgen - die Aktien von Northern Data steigen zeitweise um mehr als 20 Prozent.
ChatGPT kann zukünftig auf das Archiv des „Time Magazine“ zugreifen und die Informationen aus aktuellen und historischen Beiträgen in seine Antworten integrieren. Open AI erweitert damit sein Netzwerk an journalistischen Partnern.
„Meiner Ansicht nach gibt es seit den 90er Jahren einen Gesellschaftsvertrag, dass für alles, was online frei verfügbar ist, ‚fair use‘ gilt – jeder kann diese Inhalte kopieren, mit ihnen Neues erschaffen und sie reproduzieren“, sagte der Top-Informatiker.
Meta war lange vor allem für die Intransparenz seiner Social-Media-Algorithmen berüchtigt. Jetzt schwingt sich der Facebook-Konzern zum Verfechter frei zugänglicher Künstlicher Intelligenz auf. Was steckt hinter der Strategie?
Der 93 Jahre alte legendäre Investor überträgt sein Vermögen an die Gates-Stiftung und an vier andere Wohltätigkeitsorganisationen. Damit folgt er einem Plan.
GPT-5, die nächste Entwicklungsstufe des Sprachmodells von OpenAI, soll laut ihrem CTO Mira Murati die Intelligenz der KI von einem Highschool- auf ein Universitätsniveau heben. Allerdings kommt das neue Modell wohl später als gedacht.
In einer globalen Umfrage unter 160.000 Beschäftigten gaben 32 Prozent der Deutschen an, generative KI regelmäßig zu nutzen. Weiterbildungsbedarf sehen die Deutschen kaum.
Die dynamischen Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz schaffen enorme Möglichkeiten für Innovationen. D:ECONOMY versorgt Sie regelmäßig mit einem kuratierten Überblick über die aktuellen Fortschritte in der Forschung.
Der Chiphersteller Nvidia verzeichnet einen hohen Kursverlust in nur drei Tagen. Apple und Microsoft sind wieder wertvoller an der Börse. Und nun?
Dartmouth Engineering veranstaltete ein exklusives Gespräch mit Mira Murati, einer ehemaligen Studentin und Chief Technology Officer von OpenAI.
Ob Gehaltserhöhung, eine Auseinandersetzung mit dem Nachbarn übers Rasenmähen an Samstagen oder die Schlafenszeit für die Kinder: Verhandeln will gelernt sein. KI hilft im Rollenspiel, Argumente auszuprobieren, Gegenpositionen zu testen, und liefert Verbesserungsvorschläge.
Nvidia ist erstmals zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden. Den Grundstein hat es dafür schon vor zwei Jahrzehnten gelegt. Die Aktionäre waren lange skeptisch.
Ilya Sutskever gründet ein eigenes KI-Unternehmen. Er grenzt sich damit von seinem vorherigen Arbeitgeber ab – und lässt gewichtige Fragen offen.
Anthropic glaubt, mit einer neuen Software, die Führung im Rennen um die leistungsstärkste KI übernommen zu haben. Claude 3.5 Sonnet soll doppelt so schnell wie der Vorgänger Claude 3 Opus sein, der bereits als GPT-4o-Konkurrent galt.
Ilya Sutskever hat einst den ChatGPT-Anbieter OpenAI mitgegründet und dann wegen Sicherheitsfragen verlassen. Nun hat er ein eigenes Unternehmen formiert. Das Ziel: eine ungefährliche Künstliche Intelligenz.
Der KI-Boom hat den Chipkonzern Nvidia zum global wertvollsten Unternehmen gemacht. Am späten Dienstag kam er auf einen Börsenwert von gut 3,33 Billionen Dollar und überholte damit Microsoft.
Geschichten formen unsere Kultur und unser Verständnis der Welt. Doch in einer Ära, in der generative Künstliche Intelligenz (KI) die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion verschwimmen lässt, stehen wir vor neuen Herausforderungen. Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Ideen, Informationen und Wahrheit, wenn Maschinen beginnen, Geschichten nicht nur zu erzählen, sondern auch zu erschaffen?
Tesla lässt autonome humanoide Roboter in ihre Fabrik, doch nicht alle Experten sehen einen Mehrwert in Allzweckrobotern. Nvidia ist auf jedes Szenario vorbereitet, erzählt Gerard Andrews, der Product Marketing Director für Robotik.
Apple Intelligence gibt uns einen Hinweis darauf, wie europäische Unternehmen auch ohne eigene große Sprachmodelle KI-Weltspitze werden können. Die Lösung liegt in der pragmatischen Kombination aus eigenen, hoch spezialisierten, kleinen und den großen Sprachmodellen.
Von manchen wird sie belächelt, andere halten sie für die Königsdisziplin der Wissensvermittlung: Einfache Sprache und Leichte Sprache. Künstliche Intelligenz (KI) kann helfen, komplizierte Sachverhalte zu übersetzen.
Der Online-Handel hat in den vergangenen Jahren enormen Zulauf bekommen. Zuletzt ließ die Dynamik aber nach. Werden soziale Medien und Künstliche Intelligenz neuen Schub geben?
Auf der ganzen Welt gibt es Urheberrechtsprozesse wegen KI-Training mit Daten aus Zeitungen, Büchern und Videos. Dabei soll gerade der „AI Act“ helfen, die Interessen von KI-Firmen und den Schöpfern auszugleichen.
OpenAI beruft den Ex-NSA-Chef Paul Nakasone in den Vorstand, um die Cybersicherheit des Unternehmens zu stärken. Die Begründung: Je leistungsfähiger die KI, desto größer die Verantwortung.
Apple integriert ChatGPT in die Geräte, zahlt dafür aber kein Geld an OpenAI, berichtet Bloomberg. Und: Nach der Entwicklerkonferenz stieg Apple an der Börse zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf.
Wie weit ist die KI wirklich? Die Informatikerin Katharina Zweig erklärt, was ChatGPT vom Gehirn unterscheidet, wann wir fälschlicherweise von Algorithmen sprechen – und wieso eine Ära der „Fake Reality“ droht.
Mistral AI erhält in einer weiteren Investitionsrunde 600 Millionen Euro. Zu den Kapitalgebern gehören unter anderem Nvidia, Andreessen Horowitz und Cisco.
Verteidigungsminister Pistorius stellt seine Wehrdienst-Pläne vor. Die amerikanische Notenbank entscheidet über den Leitzins. Und in Berlin wird die Fußball-Fanmeile vor dem Brandenburger Tor eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Künstliche Intelligenz bleibt Garant für Börsenrekorde. Am Dienstag ist der Chip-Gigant Nvidia zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufgestiegen. 3,33 Billionen Dollar – und damit deutlich mehr als alle börsennotierten Unternehmen in Deutschland zusammen – ist der Chip-Hersteller jetzt wert.
Der erhoffte Befreiungsschlag von Apple war es nicht. Der mächtige iPhone-Konzern, der die KI-Welle verpennt hat, muss sich Hilfe von Open AI holen, um mithalten zu können. Daher heißt der große Gewinner der Apple-Präsentation nicht Tim Cook, sondern Sam Altman. Denn dem OpenAI-Chef sind mit dieser Kooperation gleich mehrere strategische Kunststücke gelungen:
Mit Apple Intelligence stellt Apple die neue KI-Ebene für seine Betriebssysteme vor. Sie entspricht der „Cook-Doktrin“: KI auf den eigenen Systemen so weit wie möglich selbst zu kontrollieren.
Mit seinen Vorwürfen gegen die ChatGPT-Entwickler ist Elon Musk nicht weit gekommen. Dafür werfen Tesla-Aktionäre nun ihm Insiderhandel vor. Es geht um Aktienverkäufe, mit denen Musk seine Twitter-Übernahme finanzierte.