Dax vor Weihnachten weiter unter Druck
Kurz vorm Heiligen Abend mag der Dax sich nicht noch einmal aufraffen. Größter Gewinner des Tages ist eine Aktie aus der zweiten Reihe.
Kurz vorm Heiligen Abend mag der Dax sich nicht noch einmal aufraffen. Größter Gewinner des Tages ist eine Aktie aus der zweiten Reihe.
Der Sportartikelhersteller Nike, Konkurrent von Adidas, hat die Erwartungen der Anleger übertroffen und die Erlöse kräftig hochgeschraubt. Insgesamt steht es an der Wall Street aber schlecht.
Beck Dorey-Stein, 32, war von 2012 bis 2017 Stenographin im Weißen Haus. Jetzt hat sie ihre Erinnerungen aufgeschrieben und spricht im F.A.S.-Interview über zitternde Hände, tolle Hechte, Respekt und Schnorchelurlaube mit Obama.
Der Fashion-Branche stehen ein paar unruhige Monate ins Haus, denn die Kunden wissen im Zeitalter der Digitalisierung mehr denn je, was sie wollen – dem Smartphone sei Dank.
Manch einer spricht von Geschmacksverirrung, aber an Ugly-Dad-Sneakern führt kein Weg mehr vorbei. Um die angesagtesten Modelle zu bekommen, muss man sich den Wecker schon mal auf 23.58 Uhr stellen. Die Kolumne Sneak around.
Im Europageschäft wird es 2019 wieder rund laufen, verspricht Kasper Rorsted. Im F.A.Z.-Interview erklärt der Adidas-Chef, wie er Trends schneller erkennen will – und warum der Fußball keine neuen Turniere braucht.
An den amerikanischen Aktienmärkten standen die Zeichen auf Ausverkauf. Besonders hart traf es die Börsenlieblinge Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Alphabet, sie mussten herbe Verluste zwischen 4 und 9 Prozent hinnehmen.
Teenager kaufen seltene Modeartikel und machen damit großen Gewinn. Für sie, die sogenannten „Reseller“, ist Kleidung kein reines Konsumgut mehr, sondern eine Investition. Kann das jeder?
Mit der Werbekampagne um den umstrittenen Footballspieler Colin Kaepernick schien sich Nike zunächst keinen Gefallen getan zu haben. Die Verkaufszahlen sprechen aber eine andere Sprache.
Jedem, der in Amerika linkem oder rechtem Volksempfinden zuwiderläuft, droht der Kaufboykott. Ob Schnellrestaurants, Sportartikel- oder Lebensmittelkonzerne, keiner wird verschont.
2:00:25 Stunden braucht Eliud Kipchoge für die 42,195 Kilometer – zumindest unter Laborbedingungen. Die offizielle Anerkennung als Weltrekord bleibt ihm bisher verwehrt. Kann der Kenianer das in Berlin ändern?
Der Aktienkurs des amerikanischen Sportartikelherstellers Nike steigt wieder und auch die Nachfrage nach Nike-Produkten nimmt trotz Kritik von Präsident Trump an der Werbekampagne zu.
Supreme hat, was H&M gerne hätte – fanatische Fans als Kunden. Reicht es heute schon, wenn ein paar durchschnittlich schöne Menschen auf ihren Social-Media-Kanälen für eine Marke werben?
Gegen die Atlanta Falcons startet der Champion erfolgreich in die neue Football-Saison. Die Eagles gewinnen ein packendes Spiel – Matchwinner ist dabei ein Engländer.
Angela Merkel will zwar nach Chemnitz fahren, aber vorher ist sie noch nach Frankfurt gekommen. Was sie dort über den Finanzplatz gesagt hat, und was derweil in Berlin los war, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.
Der Sportartikelhersteller Nike will mit dem ehemaligen NFL-Spieler Kaepernick werben. Das sorgt in Amerika für eine hitzige Debatte. Selbst der Präsident meldet sich zu Wort – mit Folgen für den Aktienkurs.
Ausgerechnet der umstrittene Quarterback Colin Kaepernick wird zum Gesicht einer Jubiläumskampagne von Nike. Das führt zu einigen Boykottaufrufen.
Wie mit protestierenden Profis umgehen? Für die NFL ein ungelöstes Problem, das durch Colin Kaepernik wieder brisant wird. Es geht um seinen neuen Werbevertrag.
Als Colin Kaepernick gegen Polizeigewalt in Amerika auf die Knie ging, nannte ihn Präsident Trump einen „Hurensohn“. Nun soll der ehemalige Football-Star zur Werbe-Ikone werden.
In wenigen Jahren ist das Fitness-Start-up Freeletics stark gewachsen. Das haben jetzt auch große Sportvereine aus Amerika bemerkt.
Der Autodesigner Giorgio Giugiaro und seine Mitstreiter Leonardo Fioravanti und Marcello Gandini machten im 20. Jahrhundert das Auto zum Kulturgut. Liegt dessen Zukunft im Museum oder weiterhin auf der Straße?
Marilyn Monroe setzte auf den hohen Bogen, Kate Moss trug ihre ultraschmal, Cara Delevingne lässt sie dick und natürlich: Augenbrauen sind ein Statement. Der Hype nimmt kein Ende.
Dutzende Angestellte von Nike klagten über sexuelle Belästigung und ungerechte Bezahlung. Jetzt reagiert der Sportkonzern – unter anderem mit höheren Gehaltsschecks. Davon profitieren aber nicht nur Frauen.
Gerade machte sich Ernüchterung über Emmanuel Macron breit. Jetzt ist die Stimmung so heiter wie seit 2015, vielleicht sogar seit dem „blauen Wunder“ von 1998 nicht mehr: Frankreich fühlt sich reif für den Titel.
Vor sieben Jahren startete Greenpeace eine Kampagne gegen elf „chemische Superschadstoffe“. Nun ziehen die Umweltschützer Bilanz – und nicht nur sie sind zufrieden.
Während Paul Pogba und Luis Suárez noch um den Weltmeister-Titel kämpfen, beginnen bei Adidas bereits die Planung für das nächste Turnier. Doch nicht nur die Spieler warten sehnsüchtig auf das neue Schuhwerk.
Das schlechte Abschneiden der Deutschen Bank beim zweiten Stresstest scheint die Anleger nicht zu kümmern. Die Aktie gehört am Freitag zu den Gewinnern im Dax.
„Baracks Lächeln, Martins Charme und Malcoms geradlinigen Swagger“: Brilliant in Bild und Ton, ragt die Serie „Luke Cage“ aus dem Marvel-Meer hervor.
Björn Gulden war früher Nationalspieler für Norwegen – heute ist er Chef des Sportartikel-Konzerns Puma. Der rüstet nur vier Mannschaften aus, doch profitiert er von der WM allemal.
Adidas und Nike liefern sich zum Fußballturnier in Russland wieder eine Werbeschlacht. Das Geschäft mit den Hemden ist diesmal aber zäher als sonst.
Wegen der Sanktionen gegen Iran wird das WM-Team durch Nike nicht mehr mit Schuhen ausgerüstet. Der Schuldige ist ausgemacht. Er sitzt im Weißen Haus. Irans Hardliner jedenfalls können sich freuen.
Nigeria ist nicht WM-Favorit. Dennoch wird das Team im Mittelpunkt stehen. Denn das kuriose Trikot sorgt schon jetzt für unfassbare Verkaufszahlen. Aber kommt einem das Design nicht irgendwie bekannt vor?
Nike hat in den vergangen Wochen mehrere Topmanager wegen sexueller Belästigung entlassen. Jetzt packen Dutzende Angestellte des Sportartikel-Herstellers aus.
Die Konkurrenz ist im Fitnessbereich durch Apple und andere wohl zu stark: Nike stellt Apps und Geräte ein, die mit Fuelband synchronisiert und unterstützt werden.
Sneaker sind nicht mehr nur ein modischer Hingucker. Wer mit ihnen spekuliert, kann Tausende Euro verdienen. Wir erklären, wie das funktioniert.
Die junge Generation gibt für coole Marken so viel Geld aus wie nie zuvor. Wer darauf schaut, was sie kauft, weiß, welche Aktien er haben muss.