Warum Manuel Neuer systemrelevant ist und Künstler nicht
„Ich will nicht verschwinden.“ Der Schauspieler Matthias Brandt und der Regisseur Christian Petzold über ihre Erfahrungen mit der Krankheit und Filmarbeit in Zeiten der Pandemie.
„Ich will nicht verschwinden.“ Der Schauspieler Matthias Brandt und der Regisseur Christian Petzold über ihre Erfahrungen mit der Krankheit und Filmarbeit in Zeiten der Pandemie.
Unsere Autorin liebt den frühen Herbst, nur: Er ist nicht von Dauer. Enge Bahnen mit Ansteckungsgefahr, vernebelte Brillen und klamme Masken – diese Dinge nerven sie besonders am Corona-Herbst.
Es gibt einen neuen „Neuen Markt“ an der Börse. Wussten Sie nicht? Schade. Denn da gibt es interessante Aktien.
Auf Netflix läuft eine einfallslose Serie: „Emily in Paris“ besteht vor allem aus schlechtem Stil. Viele Menschen schauen trotzdem hin. Warum?
Hochgebeamt: Der Marktführer für animierte Familien-Musicals muss zusehen, wie Netflix das mit chinesischer Hilfe schamlos kopierte Genre auf dem Mond landet.
Die Serie „Barbaren“ setzt die Varusschlacht im Wald in Szene. Die Römer sprechen Latein, Arminius wechselt die Seiten, und niemand gibt Kaiser Augustus seine Legionen zurück.
Der Konkurrenzkampf unter den Streaming-Anbietern ist durch den Markteintritt einiger großer Mitbewerber wie Apple und Disney härter geworden. Der amerikanische Branchen-Primus Netflix hat dies im dritten Quartal bei seinen Nutzerzahlen zu spüren bekommen. Wie attraktiv bleibt die Aktie für einen langfristigen Anleger?
Nach einem durch die Corona-Krise bedingten Boom im ersten Halbjahr hat der Andrang neuer Kunden bei Netflix zuletzt stark nachgelassen.
Wieso sollen sich eigentlich Frauen für Männer opfern und still leiden? Die Frage stellt sich bei der Neuauflage von Alfred Hitchcocks Psychodrama „Rebecca“ wieder mit voller Wucht.
Netflix hat zwar weiter Neukunden während der Corona-Krise gewinnen können, doch die eigene Prognose wurde verfehlt. Auch für die Zukunft plant das kalifornische Unternehmen vorsichtig. Die Aktie sank.
„Social Distance“ zeigt die Sollbruchstellen einer Gesellschaft, die Nähe zu simulieren versucht. Dabei ist das Zuschauen oft so unangenehm wie das reale Phänomen selbst.
„Social Distance“ ist beim Streaminganbieter Netflix erhältlich.
Onlyfans ist ein soziales Netzwerk für Nacktbilder und Pornos. Immer mehr Influencer und Schauspielerinnen entdecken die Plattform für sich. Doch das freut längst nicht alle.
Die digitalen Vorreiter sind die Gewinner der Corona-Krise. Milliardäre in aller Welt schichten ihr Vermögen um – und spenden mehr denn je.
Bevor die Inderin Asma Khan nach England kam, konnte sie kaum kochen. Heute betreibt sie ein angesagtes Restaurant. Ein Interview über wahre indische Kochkultur, die nichts mit schweren Currys und Chicken Tikka Masala zu hat.
Die vor allem in Großbritannien beliebte Netflix-Serie „The Crown“ beleuchtet in der kommenden Staffel vor allem die Verlobung und ersten Ehejahre der Lady Diana. Nun können Fans sehen, wie realitätsgetreu die Hochzeit werden könnte.
Amerikanische Tech-Aktien erreichen Rekordkurse. Aber auch deutsche Firmen schlagen sich prächtig und eröffnen Anlegern große Chancen. Ein Gastbeitrag von Milliardär Ken Fisher.
Platzt gerade die Blase der Wachstumswerte? Einiges spricht dafür, dass dem nicht so ist. Aber nicht jede Technologieaktie ist gleich ein Erfolgsgarant.
Einige Zuschauer dieser Doku haben bereits angekündigt, sich online zurückzuziehen: „Das Dilemma mit den Sozialen Medien“ zeigt, wie Plattformen wie Facebook und Youtube die Nutzer manipulieren und die Gesellschaft spalten.
1991 wurde der Chef der Treuhand, Detlev Karsten Rohwedder, ermordet. Die Tat ist bis heute nicht aufgeklärt. Netflix macht daraus eine große True-Crime-Story.
„Stranger Things“-Star Millie Bobby Brown spielt in „Enola Holmes“ die jüngere Schwester des Meisterdetektivs aus der Bakerstreet. Dabei durchbricht sie nicht nur Konventionen, sondern auch die vierte Wand.
Mit unserem Gehirn können es Computer noch lange nicht aufnehmen. Dennoch ist klar: Künstliche Intelligenz wird in immer mehr Bereichen den Menschen überflügeln – es geht um Geld, Macht und Kontrolle.
Maria Schrader wurde als erste deutsche Regisseurin überhaupt bei den Emmy Awards ausgezeichnet. Dabei ist sie doch eigentlich Schauspielerin. Wie hat sie das geschafft? Unsere Autorin hat sie wenige Tage vor der Verleihung getroffen.
Wer kauft die Seele von Prinz Harry? Warum tragen Frauen die Hauptschuld am Klimawandel? Und für wen ist Hansi Hinterseers neue CD eine Schicksalswende? Antworten in den aktuellen Herzblatt-Geschichten.
Craig Foster ist Tierfilmer und Taucher. Er hat sich mit einem Kraken-Weibchen angefreundet. Davon handelt seine Netflix-Doku „My Octopus Teacher“. Wer ihn gesehen hat, setzt Tintenfisch nicht mehr so schnell auf die Speisekarte.
Eine Hochstaplerin schleicht sich in eine psychiatrische Klinik – und in den Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“. Netflix erzählt die Geschichte der Mildred Ratched, aber völlig überproduziert.
Schauspielerin und Komikerin Anke Engelke spricht im Interview über Hygieneregeln im Tonstudio, den richtigen Umgang mit dem Tod – und erzählt, warum sie sich einst über Anrufe von Loriot wunderte.
In „Das letzte Wort“ spielt Anke Engelke eine Trauerrednerin, die dem Abschied von Verstorbenen Würde verleiht. Die Serie ist ein Kleinod, voller schwarzem Humor und Menschenfreundlichkeit.
Dem Film „Cuties“ wird vorgeworfen, er ergötze sich an Mädchen in sexualisierten Posen. Das Gegenteil ist der Fall. Der Sturmlauf von Konservativen gegen die Regisseurin Maïmouna Doucouré ist Heuchelei.
Kate Winslet plagen Gewissensbisse, Alec Baldwin und Ehefrau Hilaria sind zum fünften Mal Eltern geworden, und Katie Holmes bestätigt die Romanze mit Emilio Vitolo – der Smalltalk.
Inhalte für alle – und zwar international: Mit Geld von der Beteiligungsgesellschaft KKR baut der frühere Medienmanager Fred Kogel den Digitalkonzern Leonine auf.
Der Mensch will sich zeigen und wirken, Meghan und Harry wollen das erst recht: bald bei Netflix. Wie wäre es stattdessen mit einem Stipendium fürs Nichtstun?
2,7 Millionen hatte der britische Steuerzahler für die Renovierung des Wohnsitzes von Harry und Meghan gezahlt. Doch das Paar will keine royalen Vorteile mehr genießen.
Nun behaupten Medien, Harry und Meghan hätten die Benefizveranstaltung abgesagt, weil sie selbst beim Amazon-Konkurrenten Netflix unter Vertrag stehen. Ein Sprecher der Organisation verteidigt das Paar.
Aus dem Netflix-Deal von Meghan und Harry werden neue Details bekannt. Medien spekulieren über die möglichen geplanten Inhalte und die Höhe des Honorars.