„Es wird nicht alles wie vorher“
Seit Mittwoch ist Felicity Jones auf Netflix im Film „The Midnight Sky“ zu sehen. Im Interview spricht sie über ihr Verhältnis zum Himmel, die Arbeit mit George Clooney und ihr Vorbild Ruth Bader Ginsburg.
Seit Mittwoch ist Felicity Jones auf Netflix im Film „The Midnight Sky“ zu sehen. Im Interview spricht sie über ihr Verhältnis zum Himmel, die Arbeit mit George Clooney und ihr Vorbild Ruth Bader Ginsburg.
Die peinlichen Momente sind in dieser norwegischen Serie genauso großartig wie die Herzenswärme: Die zweite Staffel von „Weihnachten zu Hause“ ist eine emotionale Achterbahn.
Am 22. Dezember 1920 gab es die erste deutsche Rundfunksendung: ein Weihnachtskonzert. Bald war das Radio tonangebend. Doch konnte es sich in Deutschland nie richtig entfalten. Woran liegt das? Ein Essay.
Abrechnung auf dem Land: Detlev Buck dreht wie Tarantino und richtet in „Wir können nicht anders“ ein vorweihnachtliches Massaker in der ostdeutschen Provinz an.
Marcus Thurams Spucken ins Gesicht des Gegners ist abstoßend. Schon seit langem wird im Fußball auf den Rasen gespuckt oder geschnäuzt wie in keiner anderen Sportart. Es ist ein Rätsel, weshalb die Bundesliga das nicht längst ahndet.
Der Wikingermythos wird in der Popkultur durch Serien und Videospiele lebendig – jüngstes Beispiel: „Assassin’s Creed: Valhalla“. Der Experte Rudolf Simek erklärt, warum Nordmänner mehr sind als trunkene Hornhelmträger mit Axt.
Laufen Blockbuster im Internet? Werden Filme immer kleiner - und dann billiger? Fragen eines streamenden Filmkritikers nach George Clooneys Film „The Midnight Sky“ auf Netflix.
„The Midnight Sky“; 2020. Regie: George Clooney. Darsteller: George Clooney, Felicity Jones, David Oyelowo. Start: 23.12.2020.
„Liebe & Anarchie“ läuft seit dem 4. November auf Netflix.
Italiens Kulturminister Dario Franceschini will ein „Netflix der Kultur“ schaffen. Dafür wird er von vielen belächelt. Aber wie viele Initiativen aus Europa für Anspruchsvolles im Internet gibt es denn schon?
Als zwei Frauen den ganzen Laden schmissen: Der Streit um den Wahrheitsgehalt der jüngsten Staffel der Netflix-Serie „The Crown“ geht unvermindert heftig weiter. Das eigentliche Opfer ist bereits identifiziert.
Schon vor der Pandemie wurde in Nigeria vor allem für den Fernsehbildschirm produziert. Das hilft jetzt der dort ansässigen Filmindustrie. Sie ist bestens für die Kooperation mit Netflix gerüstet.
„Lionheart“; 2018. Regie: Genevieve Nnaji. Darsteller: Genevieve Nnaji, Nkem Owoh, Pete Edochie. Start: 04.01.2019.
„Citation“; 2020. Regie: Kunle Afolayan. Darsteller: Jimmy Jean-Louis, Temi Otedola, Adjetey Anang. Start: 06.11.2020.
„Òlòturé“; 2019. Regie: Kenneth Gyang. Darsteller: Sharon Ooja, Omoni Oboli, Blossom Chukwujekwu. Start: 02.10.2020.
TV-Unternehmer Stefan Piëch kämpft gegen Gewalt in der Unterhaltung für Kinder. Und arbeitet still und leise an seinem Fortkommen im VW-Imperium.
In seinem Film „Mank“ setzt David Fincher dem Klassiker „Citizen Kane“ und dem Drehbuchautor Herman J. Mankiewicz ein Denkmal. Vom alten Hollywood erfahren wir wenig. Aber wir sehen, wie Netflix Kinogeschichte schreibt.
Verbale Entgleisungen und ein geheimes Trainingslager: Dorian Rogozenco stieß mit seinen Praktiken als Coach der Schach-Nationalmannschaft auf Widerstand. Der Unmut der Spieler endet im Eklat.
Bitte nur noch mit Warnhinweis: Dem britischen Kulturminister zufolge hat sich der Drehbuchautor der Serie über das Königshaus etwas zu viel kreative Freiheit herausgenommen.
Religiöse Fanatiker in Indien verteufeln die Ehe von Muslimen und Hindu-Frauen. Unter Ministerpräsident Narendra Modi fallen ihre Verschwörungstheorien auf fruchtbaren Boden.
„Beshir im Blätterland“ erzählt die Geschichten von Beshir und von vielen Jugendlichen, die trotz Corona monatelang daran gearbeitet haben. Darin arbeiten sie ihre Migrationsgeschichten auf. Nun ist das Stück als Livestream zu sehen.
Während der Pandemie erfreut sich das Spiel der Könige zunehmender Beliebtheit. Zehn neue Online-Turniere mit Weltmeister Magnus Carlsen sollen das Interesse der Fans weiter anfeuern.
Bei den Spielkonsolen verändert sich alle sieben Jahre etwas – wenn die neuen Modelle auf den Markt kommen. Jetzt erscheint die Playstation 5 neben der Xbox Series X. Aber was ist eigentlich das Neue?
Das Posten-Geschacher an der Spitze Großbritanniens erinnert dieser Tage sehr an die Netflix-Serie „The Crown“. Mit einem nicht zu verachtenden Unterschied.
Barack und Michelle Obama versilbern ihre Prominenz wie kein anderes Paar. Am Dienstag erscheint das Buch des Ex-Präsidenten. Es ist schon jetzt ein Bestseller.
Wie kommt das Fernsehen günstig ins Haus? Das Internetportal Verivox hat die Konditionen für vier Empfangswege verglichen. Eine Erkenntnis: TV via Internet wird immer beliebter. Hier der große Preisvergleich für Antenne, Internet, Satellit, Kabel & Co.
Sophia Loren spielt auf Netflix die Retterin eines Flüchtlingsjungen. Dass „Madame Rosa“ eine Überlebende des Holocaust ist, ahnt der rebellische Momò nicht. „Du hast das Leben vor dir“ heißt der Film, den die Loren mit Würde und Wärme trägt.
In der noch namenlosen Serie, die Schwarzenegger auch produzieren soll, jagt der Hollywood-Star zusammen mit seiner Tochter in der ganzen Welt Bösewichte. Die Rolle der Tochter ist auch schon besetzt.
Es müssen nicht immer Berge sein: Der „Kettwiger Panoramasteig“ zeigt, dass man auch im Ruhrgebiet schön wandern kann.
Nachwuchssorgen: Ulrike Koflers „Was wir wollten“, mit Elyas M’Barek und Lavinia Wilson, zeigt den Umgang eines Paares mit seinem unerfüllten Kinderwunsch.
Vergessenes Theater trifft preisgekrönte Netflix-Serie: „Der Dibbuk“ von Salomon Anski ist ein Schatz der jüdischen Theatergeschichte. In unserer Video-Theaterserie stellt Deborah Feldman ihn vor.
Die Berliner CDU will die Clankriminalität bekämpfen. Als ersten Schritt hat sie einen Lamborghini gemietet und ins Halteverbot gestellt. Jetzt ermittelt der Staatsanwalt gegen den Berliner CDU-Vorsitzenden.
Im jüdischen Volksglauben ist ein «Dibbuk» so etwas wie ein böser Geist, die Seele eines Toten, die sich an einen lebenden Menschen anhaftet und ihn nicht loslässt. Die Schriftstellerin Deborah Feldman kennt die Erzählungen aus ihrer Kindheit. Auch wenn sie nach ihrer Flucht aus der ultraorthodoxen chassidischen Gemeinde in New York heute ein säkulares Leben in Berlin führt: Ihre Vergangenheit lässt sie nicht los.
August Diehl und Sandra Hüller stehen bald für Netflix vor der Kamera, Regisseur Christian Schwochow dahinter. Die Geschichte dreht sich um den Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Ein Oscar-Preisträger spielt eine Hauptrolle.
Wer Suizide verhindern möchte, der muss darüber sprechen. Insbesondere über Erkrankungen, die dem Todeswunsch meist zugrunde liegen. Und auch über Auswege aus seelischen Krisen. Das ist ein Ziel des diesjährigen F.A.Z.-Spendenprojekts.
Es lag mehr als nahe, den Stoff um die Schlacht im Teutoburger Wald zu verfilmen. Wie viele Mythen hat Netflix aufgewärmt? So blicken die Archäologen Matthias Wemhoff und Karl Banghard auf die Serie „Barbaren“. Ein Gastbeitrag.