Mayrhuber wird nicht Lufthansa-Aufsichtsratschef
Wolfgang Mayrhuber wird doch nicht Aufsichtsratschef von Deutschlands bedeutendster Fluglinie. Er reagiert damit auf Kritik wichtiger Aktionäre.
Wolfgang Mayrhuber wird doch nicht Aufsichtsratschef von Deutschlands bedeutendster Fluglinie. Er reagiert damit auf Kritik wichtiger Aktionäre.
Mit immer neuen Impulsen treiben die Notenbanken die Anleger in Euro-Peripherie-Anleihen, Immobilien und Aktien. Die Geschäftsaussichten sind gering - doch die Risikofreude der Anleger bleibt hoch.
Der amerikanische Investor Warren Buffett prognostiziert ein mäßiges Wirtschaftswachstum in Amerika. Sein weiteres Engagement auf Twitter sei unsicher.
Anders als die Vorstandsvorsitzenden haben die Aufsichtsratschefs der Dax-Konzerne im vergangenen Jahr ihre Bezüge deutlich steigern können. Spitzenreiter war Ferdinand Piëch mit 1,1 Millionen Euro.
hpe. MÜNCHEN, 25. April. Mit großem Unmut der Aktionäre hätte der Vorstand der Munich Re eigentlich nicht rechnen müssen.
Anleger blicken heute gespannt auf den Börsengang von Evonik. Außerdem legen Bayer, Software AG und Rhönklinikum Zahlen vor. Der Dax wird freundlich erwartet.
pik. Berlin, 27. März. Die drei größten Rückversicherer der Welt haben allesamt hohe Gewinnzuwächse verzeichnet. Munich Re, Swiss Re und Hannover Rück erhöhten ...
Die deutschen Aktienmärkte haben am Freitagmittag verloren. Die Anleger sind weiterhin verunsichert, wie sich die Lage in Zypern weiterentwickelt. Bei den Einzelwerten gewinnen Adidas und Gagfah.
Der deutsche Aktienmarkt verliert am „Hexensabbat“ leicht an Schwung. Der Leitindex Dax sinkt gegen Freitagmittag um 0,1 Prozent. Zu den gefragten Dax-Werten zählen Heidelberg Cement, Munich Re und K+S.
hpe. MÜNCHEN, 12. März. Für radikale Kurswechsel ist der Rückversicherer Munich Re nicht bekannt. „Nachhaltig“ und „solide“ soll das Geschäft des 1880 ...
Fraport kann im vergangenen Jahr durch höhere Passagierzahlen mehr Gewinn verbuchen. Doch der pessimistische Ausblick enttäuscht Analysten. Nach stabilen Prognosen für 2013 haben sich die Aktien von Munich Re in der Spitzengruppe im Dax etabliert. Die Titel von Symrise hingegen verlieren nach Zahlen.
Die Deutsche Post sieht auch im kommenden Jahr einen höheren Gewinn, Fraport steigert sein Ergebnis für 2012, Symrise erzielt mit seinen Geschäftszahlen neue Bestmarken und Investoren wollen das britische Immobiliengeschäft der Commerzbank kaufen.
Getragen von einer robusten Wirtschaftsentwicklung in den Vereinigten Staaten setzen die Aktienmärkte ihre Höhenflüge fort. Vor übertriebener Euphorie wird dennoch gewarnt. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Der Investor hält nach dem Kauf des Ketchupherstellers Heinz weiter Ausschau nach großen Akquisitionen. Buffett glaubt immer noch an Chancen in Amerika und bricht eine Lanze für Regionalzeitungen.
Nach einem Jahr ohne große Katastrophen und ohne neue Abschreibungen kann die Allianz wieder gut 5 Milliarden Euro Gewinn verbuchen. Der Gewinn von Allianz-Rivale Axa indes fällt.
Der Euro Ertrag der Meag hält sich schon lange unter den besten Mischfonds mit stabiler Ertragsentwicklung. Dabei steht hier Vorsicht obenan, nicht Rendite.
Immer mehr Unternehmen fühlen sich unter Zugzwang, ihre in der Krise angehäuften Barmittel den Aktionären zukommen zu lassen. Manche Unternehmen erhöhen die Dividende, andere kaufen eigene Aktien zurück.
Nach den Kurseinbrüchen zu Wochenbeginn haben sich die Anleger am Dienstag allmählich wieder aus der Deckung gewagt. Dax und Euro legten zu, auch die Börsen in Madrid und Mailand gingen auf Erholungskurs.
Munich Re erzielt einen Gewinn von 3,2 Milliarden Euro und erhöht die Dividende auf 7 Euro. So langweilig überschreibt der Rückversicherer seine Mitteilung zu ...
hpe. MÜNCHEN, 5. Februar. Warren Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway investiert seit mehr als vier Jahrzehnten bevorzugt in Aktien von ...
Nach dem höchsten Tagesverlust des Dax in den vergangenen sechs Monaten zu Wochenbeginn haben sich die Aktienmärkte am Dienstag erholt.
Die deutschen Aktienmärkte tendieren am Dienstag seitwärts, nachdem der Leitindex Dax am Montag knapp 2,5 Prozent verloren hatte. Spanien und Italien machen den Märkten Sorgen.
Die Vorstandschefs von Deutscher Bank und JP Morgan, Jain und Dimon, zeigen sich angesichts der Verfehlungen des Bankensektors reumütig. Auf einer Podiumsdiskussion in Königstein sprechen sie von „schrecklichen Fehlern einzelner“.
In diesem Jahr sind so viele Positionen in Aufsichtsräten zu besetzen wie lange nicht. Viele Unternehmen werden diese Gelegenheit nutzen, um Frauen in ihre Kontrollgremien zu berufen.
Während der Dax am Montag noch ein leichtes Plus verzeichnete, gab es bei den Nebenwerten Abschläge. Ursache ist vor allem eine schwächere Wall Street.
Aktionäre können 2013 mit Rekorddividenden rechnen. Die hohen Summen für 2012 machen Anleger neugierig. Vor allem die Investition in Chemie- und Ölwerte kann sich lohnen.
Mit einer Volksabstimmung möchte ein Schweizer Abgeordneter die finanzielle Selbstbedienung in Unternehmensführungen beenden. Sagen die Eidgenossen ja zu den Plänen, werden Managervergütungen in Milliardenhöhe bald radikal reformiert.
Die deutschen Aktienindizes haben am Dienstag verloren. Der Dax gab etwa 0,5 Prozent auf 7696 Punkte nach. Studien von Analysten bewegten die Märkte. Beiersdorf gewann, Munich Re und Hannover Rück verloren.
Vor dem Start der amerikanischen Berichtssaison verbuchen die deutschen Aktien Verluste. Marktstratege Stan Shamu vom Broker IG spricht von einer Konsolidierung und abwartenden Haltung an den Märkten. Der Risikoappetit sei aktuell ausgeglichen, es werde auf neue Impulse gewartet. Diese dürfte es schon am Abend geben, denn in den Vereinigten Staaten wird dann der Aluminiumhersteller Alcoa seine Quartalszahlen vorlegen.
hpe. MÜNCHEN, 3. Januar. Die Schadenssumme aus Naturkatastrophen ist 2012 in aller Welt gesunken. Aber in den Vereinigten Staaten haben der Wirbelsturm Sandy ...
Die Schäden aus Naturkatastrophen sind 2012 in aller Welt gesunken. Trotzdem entstanden 90 Prozent aller versicherten Schäden bei Katastrophen in Amerika.
Madrid, 1. Januar (Reuters). Der spanische Energiekonzern Iberdrola verkauft den französischen Windparkbetreiber IBRF für mindestens 350 Millionen Euro.
Wer sein Geld vor der Inflation retten will, muss mindestens vier Prozent Gewinn im Jahr erzielen. Das geht nicht nur mit Aktien. Sondern sogar mit ein paar soliden Anleihen.
Die Restriktionen in der Anlagepolitik führen zur Überschätzung der Renditechancen. Alte Weisheiten gelten nicht mehr.
Viele Anlegerweisheiten sind sehr alt. Ob sie auf sich stets wandelnden Märkten daher noch stimmen, ist fraglich. das gilt auch für den Zusammenhang von Risiko und Rendite.
Hans-Jürgen Schinzler macht an der Spitze des Aufsichtsrats überraschend Platz für Bernd Pischetsrieder. Der Nachfolger soll eine ruhige Hand beweisen, Schinzler bleibt dem Konzern in der Stiftung erhalten.