Melinda Gates und die Rolle der Frau
Es kommt doch auf die Größe an: Zwei besonders kompakte Notebooks, das Macbook im 12-Zoll-Format und das Surface 3 von Microsoft, im Vergleich.
In seinem neuen Buch erweist sich Jaron Lanier als eine Art Schwejk des digitalen Zeitalters und verrät, wie sein Widerstand gegen das Silicon Valley ins Rollen kam. Nur sein Lösungskonzept überzeugt nicht.
Die Unternehmen in Amerika bunkern mehr Geld als je zuvor: 1,7 Billionen Dollar. Apple steht an der Spitze. Warum geben die Konzerne das Geld nicht aus?
McDonald’s und Microsoft geben Ausblicke auf ihre neuen Konzernstrategien. Aus Deutschland und anderen Euro-Ländern gibt es Einkaufsmanagerindizes.
Eine neue Website taxiert jetzt die Gesichter auf eigenen oder fremden Fotos nach Alter und Geschlecht. Das musste ja kommen, klappt aber zum Glück nicht immer.
Der endgültige Durchbruch der Videokonferenzen wurde schon vor 25 Jahren angekündigt. Aber jetzt ist es wirklich einfach. Ein Vergleich der gängigsten Lösungen: von Skype bis Blackberry Meetings.
Google gibt für Lobby-Arbeit in Brüssel mittlerweile doppelt so viel aus wie 2013 - was den Internet-Giganten aber nicht vor einem EU-Kartellrechtsverfahren schützen konnte. An den Spitzenlobbyisten Microsoft kommt Google aber noch nicht heran.
Microsoft hat auf der Entwicklerkonferenz weitere Details zu Windows 10 präsentiert. Das Betriebssystem wird flexibler, offener und attraktiver. Diese Kursänderung ist auch dringend nötig.
Wie geht Karriere im Handel? Wir haben uns bei den beliebtesten Arbeitgebern umgehört. Der vierte und letzte Teil der Serie stellt zwei Jobs aus dem Online-Handel vor: Bianca Ebermayer ist als Category Managerin für die Schuhe und Handtaschen, die es bei Amazon zu kaufen gibt, verantwortlich und Florian Conrad arbeitet als Senior-Business-Manager bei Ebay.
Mit Windows 10 öffnet sich Microsoft zu anderen Plattformen und will auf dem mobilen Markt in die Offensive gehen. Apps für Googles Android- und Apples iOS-Betriebssystem sollen unter Windows 10 laufen.
Die großen amerikanischen Internetkonzerne haben ihre Quartalszahlen vorgelegt. Versandhändler Amazon schreibt wieder rote Zahlen. Microsoft überrascht die Analysten, Google bleibt hinter den Erwartungen.
Was ist heute eigentlich noch links? Viele Linke finden, man müsse Google bestrafen oder sogar zerschlagen. Den Schaden aber hätten die Verbraucher.
Wenn die EU gegen große IT-Konzerne ermittelt, dauert das oft lange und bringt wenig Ergebnisse. Woran liegt das?
Selbst Microsoft-Fanboys aus der ersten Reihe werden nun von Microsoft maßlos enttäuscht. Microsoft hat ihnen als „wichtiges“ Betriebssystem-Update KB 3035583 untergeschoben.
Nokia war rund zehn Jahre lang Weltmarktführer für Handys, hat die Sparte aber vor einem Jahr an Microsoft verkauft. Jetzt könnte Nokia gemeinsam mit Alcatel zu einem Schwergewicht im Netzwerkgeschäft aufsteigen.
Der Softwarekonzern wird 40 Jahre alt. Das Unternehmen galt zeitweise als gnadenloser Monopolist. Doch Microsoft hat seine tonangebende Rolle verloren.
Im mobilen Internet werden Firmen in den kommenden Jahren viel Geld verdienen. Doch statt ein möglichst gutes Produkt zu liefern, scheinen viele Plattformen einfach möglichst viele Dienste bieten zu wollen.
Unrühmliches Ende für eine Institution des Internets: Im kommenden Betriebssystem „Windows 10“ verzichtet Microsoft offenbar auf den Internet Explorer – und setzt seine Hoffnungen in einen ganz neuen Browser.
Das Wachstum auf dem Tablet-Markt ist fast zum Stillstand gekommen. Marktforscher prognostizieren, dass der größte Verlierer Apple sein werde - und Microsoft am stärksten profitiere.
Der geringere Export dämpft die wirtschaftlichen Aussichten. Mit Spannung wird die nächste Zinsentscheidung der Federal Reserve erwartet.
Melinda Gates führt zusammen mit ihrem Mann Bill die mit Abstand größte Privatstiftung der Welt. Im Kampf um Gleichberechtigung sieht sie weiterhin großen Handlungsbedarf.
Microsoft-Gründer Bill Gates investiert Millionen in den Tübinger Impfstoff-Hersteller Curevac und der Co-Chef der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, hat sich für eine Atempause bei der Regulierung der Finanzmärkte ausgesprochen.
Künstliche Beine, Füße und Hände sind heute keine einfachen Ersatzteile mehr. Künftig sollen sie auch das Fühlen ermöglichen und miteinander kommunizieren. Ein deutscher Medizintechnikkonzern sucht das Gespräch mit Apple, Google und Microsoft.
Und noch mal kommen drei Milliarden Dollar dazu: Das Vermögen von Microsoft-Gründer Bill Gates ist abermals gewachsen. Auf Rang drei der Reichen-Liste hat sich ein Neuer geschoben.
Amerikas Präsident Barack Obama besucht das Silicon Valley. Er will mit den Chefs der großen Internetkonzerne über Cyber-Sicherheit sprechen. Doch die sind sauer.
Bislang war der 30-Euro- Computer „Raspberry Pi“ nur etwas für Bastler. Mit der neuesten Version soll sich das ändern. Microsoft will mit dem Gerät und dem Betriebssystem Windows 10 das Internet der Dinge erobern.
Apple will anscheinend eine eigene Suchmaschine entwickeln, hält sich mit konkreten Informationen aber noch zurück. Was steckt hinter dem Projekt „Apple Search“?
Facebook und Google haben viel Macht - über Nutzer und über Unternehmen. Ist die Macht zu groß geworden? Jetzt schaltet sich der Kartellamts-Präsident in die Debatte ein.
Der bekannteste Werbeblocker der Welt verspricht seinen Nutzern, nicht mehr von Werbung im Internet belästigt zu werden. Großen Konzernen werden jedoch Hintertüren geöffnet.
Um mit zehn Fingern eine E-Mail auf dem Smartphone zu schreiben, braucht man schon schmale Finger. Für alle anderen haben Logitech und Microsoft schicke Bluetooth-Tastaturen.
Nach dem Rekordgewinn von Apple jubilieren die Aktionäre. Auch Facebook entwickelt sich wesentlich besser als der restliche Markt. Dafür haben IBM und Intel die Anleger enttäuscht.
Die Amerikaner verblüffen mit einem atemberaubenden Verkaufserfolg. Noch nie hat ein Unternehmen so viel Geld in so kurzer Zeit eingenommen wie Apple. Und es könnte bald noch besser kommen.
Börsianern ist am Dienstag die Kauflaune vergangen. Der Dax verlor 1,6 Prozent auf 10.628,6 Punkte, nachdem er am Morgen ein Rekordhoch von 10.810,6 Zählern erreicht hatte. Zu den größten Verlierern zählten die Aktien von Siemens.
Mit dem Betriebssystem Windows verdienst Microsoft immer weniger, mit Cloud-Diensten und Smartphones dafür umso mehr. Der Plan des Konzernchefs Satya Nadella geht offenbar auf.
Microsofts Gewinn schrumpft, IBM weist Gerüchte über massenhafte Stellenstreichungen zurück und BP friert wegen des Ölpreisverfalls die Löhne ein.