Kernkraft soll Microsofts Datencenter versorgen
Das Training von KI-Modellen verbraucht viel Energie. Deshalb erwägt Microsoft nun, für die Energieversorgung seiner Datencenter auf kleine Kernkraftwerke zu setzen – ganz im Sinne von Bill Gates.
Das Training von KI-Modellen verbraucht viel Energie. Deshalb erwägt Microsoft nun, für die Energieversorgung seiner Datencenter auf kleine Kernkraftwerke zu setzen – ganz im Sinne von Bill Gates.
Künstliche Intelligenz verschlingt viel Strom. Klar, dass Microsoft nun auf diese Idee kommt, um klimaneutral zu werden.
Die Anpassungen der Activision-Übernahme durch Microsoft sind gut genug für eine abermalige Prüfung, heißt es von der britischen Wettbewerbsbehörde. Eine endgültige Entscheidung wird Anfang Oktober erwartet.
Der Firefox-Entwickler will vertrauenswürdige KI-Modelle fördern. Ihr Präsident sieht dabei einen großen Vorteil gegenüber ChatGPT.
Amazon investiert zunächst 1,25 Milliarden Dollar in das KI-Startup Anthropic. Die Kooperation vergrößert Amazons Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Microsoft und Google.
Der US-Softwarekonzern kündigte an, sein KI-Assistent „Copilot“ werde künftig in sämtlichen Programmen verfügbar sein. Dies umfasse das Betriebssystem Windows 11, die Bürosoftware Office 365, die Suchmaschine Bing und den Browser Edge.
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Der Softwareriese Microsoft steckt seine KI-Lösung Copilot nun in sämtliche Programme. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Auch Youtube will mit künstlicher Intelligenz seinen Nutzern die Suche erleichtern.
Am Mittwoch besprachen sich die Führungskräfte von Tech-Riesen wie Microsoft, Facebook und OpenAI mit Kongressmitgliedern. Der Boom um KI-Systeme birgt Risiken für die Gesellschaft, etwa kaum erkennbare Fälschungen von Fotos und Videos.
Tesla-Gründer Elon Musk hat einst auch Open AI mitgegründet und wollte die KI-Firma in Tesla integrieren. Doch das Team weigerte sich. Daraufhin startete Musk xAI als Gegenentwurf,
In Washington beginnt ein Kartellprozess gegen den Internetgiganten. Das Verfahren gilt als der wichtigste Wettbewerbsfall seit 25 Jahren.
In den USA beginnt ein Mammutverfahren gegen Google. Es ist der bedeutendste Wettbewerbsfall, seit die Regierung vor 25 Jahren Microsoft vor Gericht brachte.
Brüssel stuft fünf amerikanische und einen chinesischen Konzern als Gatekeeper ein. Sie müssen von März an die Auflagen des Gesetzes für digitale Märkte erfüllen. Ein Unternehmen indes fehlt erst einmal auf der Liste.
Bis Ende September sollen Mitarbeiter etlicher Ministerien die Smartphones des Apple-Konzerns gegen Geräte von Wettbewerbern austauschen, berichten mehrere Medien. Dahinter stecken offenbar Sicherheitsbedenken.
Der Amerikaner Walter Sun soll künftig die Entwicklung Künstlicher Intelligenz bei SAP forcieren. Für den Konzern ist es die zweite wichtige Personalie in kurzer Zeit.
Der Softwareriese SAP hat Walter Sun als neuen Chef für die Geschäfte rund um Künstliche Intelligenz von Microsoft abgeworben. Sun soll KI in größerem Umfang in der Geschäftspraxis einsetzen.
Der Abgesang auf Google wurde schon häufig gehalten – bislang immer vergebens. Die moderne Internetwelt wäre ohne den Alphabet-Konzern undenkbar. Schließlich hat sich das Unternehmen immer wieder neu erfunden.
Gegen Microsoft läuft ein EU-Kartellverfahren. Nun reagiert der Konzern: Kunden können bald eine günstigere Office-Version ohne die Teams-Software kaufen, die günstiger sei als diejenige inklusive Teams.
Gegen Microsoft läuft ein EU-Kartellverfahren. Nun reagiert der Konzern: Kunden können bald eine günstigere Office-Version ohne die Teams-Software kaufen, die günstiger sei als diejenige inklusive Teams.
Der Entwickler von ChatGPT will mehr Geld mit Unternehmen verdienen – und bringt ein ähnliches Produkt wie sein Partner heraus.
Open AI stellt eine neue Version von ChatGPT für Unternehmen vor. Ihre Bedeutung geht darüber hinaus, eine neue Umsatzquelle zu finden. Sie steht auch für eine Emanzipation von Microsoft.
Microsoft gibt fast 70 Milliarden Dollar für eine Spielefirma aus. Phil Spencer erklärt, warum das Unternehmen dafür den Kampf mit Kartellbehörden wagt und ob es in Zukunft eigentlich noch eine Spielekonsole aus Redmond braucht.
Der Halbleiterhersteller Nvidia hat es dank seiner KI-Chips in kürzester Zeit in eine ganz andere Liga geschafft. Und kann das Wettrennen von Google, Microsoft & Co. entspannt verfolgen.
Der Chipanbieter übertrifft mit seinen Geschäftszahlen die Erwartungen bei Weitem – und ruft eine „neue Computerära“ aus.
Chinesische Hacker konnten sich wochenlang unentdeckt in der Microsoft-Cloud tummeln. Ausspioniert wurden Regierungen. Der Skandal wird jetzt vertuscht.
Wirtschaftsminister Robert Habeck besucht die größte Spielemesse der Welt und trifft sich mit Branchenvertretern. Thema sind dabei immer wieder Technologietransfers in andere Branchen.
Mit der Gamescom läuft in Köln zurzeit die größte Computerspielemesse der Welt. Im Fokus stehen die Neuheiten. Aber auch altbekannte Erfolgsspiele haben dort treue Anhänger. Jedes Jahr ein neuer Teil einer Spieleserie – wird das nicht irgendwann langweilig? Offenbar nicht.
Der Chipanbieter Nvidia ist weiter im Höhenflug. Er steigert seine Geschäftsergebnissen deutlich – und spielt an der Börse nun in einer Liga mit Apple, Microsoft und Google.
ChatGPT elektrisiert die digitale Welt. Das ruft eine Reihe neuer Spieler auf den Plan – doch auch die alten Tech-Giganten schlafen nicht. Derweil legen die Aktien von Meta, Tesla und Spotify und wieder zu.
An diesem Mittwoch öffnet in Köln die größte Spielemesse der Welt ihre Tore. Was man jetzt zur Gamescom wissen muss und welche Spiele richtig gut sind.
Beim Streit zwischen Microsoft und den britischen Kartellwächtern scheint eine Lösung in Sicht, die am Ende nicht unbedingt zu viel Änderung führen wird. Einen lachenden Dritten gibt es aber.
Wie lässt sich Bier wassersparend und mit möglichst wenig CO₂-Ausstoß herstellen? Das wollen Pilsner Urquell und Microsoft in einem Forschungsprojekt herausfinden.
Bard von Google und ChatGPT von Open AI liefern sich seit einigen Wochen auch hierzulande einen Wettkampf um die Nutzer. Der große Vergleich zeigt, worin sie sich ähneln – und was sie unterscheidet.
Künstliche Intelligenz (KI) wird die Wettbewerbsfähigkeit von deutschen Unternehmen in zahlreichen Sektoren in den kommenden Jahren prägen.
Große Techkonzerne nutzen journalistische Inhalte gern zur Weiterentwicklung ihrer Programme. Die „New York Times“ hat nun darauf reagiert.
Der Medienwissenschaftler Martin Andree zeigt in seinem neuen Buch, woher die Macht der Tech-Riesen kommt. Und regt an, wie man sie brechen könnte.