Apple schlingert
Apple hat in vielerlei Hinsicht schwache Quartalsergebnisse vorgelegt. Der iPhone-Hersteller ist fraglos immer noch beneidenswert erfolgreich, aber derzeit keine Wachstumsgeschichte mehr.
Apple hat in vielerlei Hinsicht schwache Quartalsergebnisse vorgelegt. Der iPhone-Hersteller ist fraglos immer noch beneidenswert erfolgreich, aber derzeit keine Wachstumsgeschichte mehr.
Wer bei den Amazon-Quartalszahlen für das dritte Quartal genau hingeschaut hat, entdeckt viele positive Botschaften, die das Unternehmen beflügeln können. Mit dem Abbau von Arbeitsplätzen hat Andy Jassy den Handel auf Effizienz getrimmt.
Nach einer wilden Party haben die Big Techs sich kurz geschüttelt, einmal durchgefegt und feiern schon wieder kräftig weiter.
Wenn Apple neue Produkte vorgestellt, gibt es heute ein durchgestyltes Marketingvideo, mit einer neuen Farbe als Innovation und obskuren Leistungsvergleichen, um das Versprechen „höher, schneller, weiter“ irgendwie zu erfüllen.
Amazon, Microsoft und Google vereinen nun schon zwei Drittel des Cloud-Marktes auf sich. Generative KI könnte aus dem Marktführer-Trio aber schon bald ein Duo machen.
Die beiden Unternehmen wollen mit der Künstlichen Intelligenz (KI) die Fertigungsprozesse revolutionieren. Der Autozulieferer Schaeffler ist der erste Kunde.
Yoshua Bengio gilt als einer der „Väter“ der Künstlichen Intelligenz. Ein Gespräch über neue Gefahren, sinnvolle Regulierung – und ob er seine Erfindung heute bereut.
„Durch eine einfachere Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine können Ingenieure Software schneller entwickeln, Innovationen gefördert und der Fachkräftemangel bewältigt werden“, sagt Siemens-Chef Busch.
Die Dominanz amerikanischer Plattformen wie Apple oder Alphabet wird größer. Erstmals entfallen 80 Prozent der Marktwerte auf Amerikaner. Europas Anteil fällt auf 2 Prozent.
Für die Voreinstellung seiner Suche auf iPhones oder Samsung-Geräten zahlt Google viel Geld. Nun wurde erstmals die genaue Summe bekannt. Der Großteil fließt an Apple.
Der amerikanische Internetkonzern steigert Umsatz und Gewinn deutlich. Und präsentiert einen ähnlichen Trend wie Microsoft und Google.
Der Softwarekonzern liefert erste Anzeichen dafür, dass sich seine Investitionen in den ChatGPT-Hersteller Open AI auszahlen. Google steht in der Onlinewerbung gut da, hat aber eine Schwachstelle.
Amazon bietet bald extra eine rein europäische Cloud an. Damit will der Konzern bei Behörden und stark regulierten Branchen punkten. Doch es gibt Zweifel, wie „souverän“ solche Angebote tatsächlich sind.
Die Ausgaben für die neue KI erreichen ein Rekordhoch. Open AI und Microsoft sind die größten Profiteure.
Microsoft ist bei Künstlicher Intelligenz „all-in“ gegangen. Und es scheint sich auszuzahlen: Die Cloud-Sparte Azure hat 29 Prozent zugelegt, der Gewinn um 27 Prozent.
Der Hunger nach Video-Streaming und KI verschlingt immer mehr Energie. Könnten höhere Temperaturen in Rechenzentren den Verbrauch senken?
Ein Start-up aus Bayern bietet jede Menge Daten zu Aktien. Und gibt Empfehlungen ab, was derzeit billig zu haben ist. Favorit ist eine Fast-Food-Kette.
Apple ist vom Aufstieg der generativen KI offenbar unvorbereitet überrascht worden. Nun investiert das Unternehmen Milliarden Dollar in eine Aufholjagd.
Die Künstliche Intelligenz macht einen großen Schub. Davon könnten vor allem deutsche Mittelständler profitieren, findet Microsoft-Chef Satya Nadella.
Die KI von Open AI veröffentlicht den nächsten Meilenstein und kann jetzt Bilder interpretieren. Microsoft ist am Ziel der Activision Übernahme und EU-Kommissar Thierry Breton legt sich mit Elon Musk an – und positioniert sich damit für höhere Ämter. Die Woche bleibt spannend.
In diesem Jahr haben die sieben großen Techunternehmen – Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Nvidia, Tesla und Meta – ganz allein für die Gewinne der Börsenindizes in Amerika gesorgt. Das hat Gründe.
Der Softwarekonzern Microsoft soll laut US-Steuerbehörde rund 29 Milliarden Dollar nachzahlen. Microsoft will sich dagegen wehren.
Fehlende Reproduzierbarkeit und hektische Preprint-Kultur: Wie die KI-Forschung um ihre wissenschaftlichen Standards ringt.
Hacker nutzen den Bing Chatbot, um Werbung für Schadsoftware auszuspielen. Microsoft sperrt die Werbung und die betreffenden Werbetreibenden nach Meldungen und geht selbst dagegen vor.
Das US-Repräsentantenhaus setzt Sprecher McCarthy ab, die Tschechische Republik führt Grenzkontrollen ein. Und im Vatikan beginnt die Weltsynode. Der F.A.Z. Newsletter.
Generative KI ist teuer. Für Rechenpower, Datenaufarbeitung und Strom geben die Anbieter viele Milliarden Dollar aus. Die KI ist so teuer, dass sich auch große Unternehmen schnell mal bei den Preisen verkalkulieren.
Die Sitzung war lang, die Ergebnisse sind an zwei Händen abzuzählen – und dann kommt auch noch die lästige, aber notwendige Aufgabe eines Ergebnisprotokolls hinzu. Das kann man künftig einem Assistenten der Künstlichen Intelligenz überlassen.
Künstliche Intelligenz kann beim Energiesparen helfen, verbraucht aber selbst auch viel Energie. Und Wasser, wie eine neue Studie aus den USA zeigt. Die Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen.
Satya Nadella sagt als Starzeuge im Kartellprozess gegen Google aus. Der Microsoft-Chef beschreibt den Internetkonzern als übermächtigen Wettbewerber.
Als Hauptgrund nennt der gebürtige Brite die fehlende Balance zwischen Arbeitsplatz und Heimat. Allerdings waren die letzten Monate seiner Ägide durch Turbulenzen geprägt – wenngleich er auch Erfolge feiern kann.
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Cancel-Gegner aufgepasst: Zukünftig sollen automatisierte Systeme Stimmen im realen Raum zum Schweigen bringen.
Als Hauptgrund nennt der gebürtige Brite die fehlende Balance zwischen Arbeitsplatz und Heimat. Allerdings waren die letzten Monate seiner Ägide durch Turbulenzen geprägt – wenngleich er auch Erfolge feiern kann.
Künstliche Intelligenz wirbelt im Moment viele Märkte durcheinander. Besonders spannend wird es im Software-Markt.
Sieben Datenschutzbehörden haben eine Handreichung für rechtssichere Cloud-Nutzung veröffentlicht. Die To-do-Liste ist eine Machtphantasie ohne Praxisbezug.
Fachleute sehen Amazon im Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz hinter Google und Microsoft. Jetzt investiert der US-Konzern Milliarden in das KI-Start-up Anthropic.