Aktienkurs von Microsoft sendet Signale der Schwäche
Der jüngste Aufwärtstrend der Microsoft-Aktie gerät ins Wanken, der Kurs fällt unter seine Hochs zurück. Das verheißt nichts Gutes, sagt die Chart-Kolumne.
Der jüngste Aufwärtstrend der Microsoft-Aktie gerät ins Wanken, der Kurs fällt unter seine Hochs zurück. Das verheißt nichts Gutes, sagt die Chart-Kolumne.
Die russische Propaganda erobert ein weiteres Feld. Videospiele inszenieren den Angriff auf die Ukraine, Putin-Fans machen sich in Foren breit. Die Wagner-Gruppe ist auch dabei.
Politiker, die für die AfD nach Brüssel wollen, verwenden Schlagworte der Identitären Bewegung. Rechtsradikale Verschwörungstheorien sind in der Mitte der Partei angekommen.
Vorsicht mit Onedrive: Was man bei einem Umzug des Rechners mithilfe der Microsoft-Cloud beachten muss. Die Mac-Software ist fehlerhaft.
Zwei Frauen schicken sich an, die Macht von Google, Amazon & Co. zu beschneiden und gehen dabei völlig neue Wege. Denn es hat sich gezeigt: Gerade die Techbranche ist anfällig für exzessive Marktmacht.
Die gebürtige Brasilianerin Lidiane Jones führt den Bürokommunikationsdienst Slack. Sie trat dort in große Fußstapfen – und kämpft gegen einen mächtigen Rivalen.
Chinesische Hacker haben sich Zugriff auf Microsoft-E-Mail-Konten verschafft und sollen so das US-Außenministerium ausgespäht haben. Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein – und die Angriffe werden immer raffinierter.
Der Aktienchef der Fondsgesellschaft Carmignac, David Older, hält Unternehmen wie Apple, Amazon oder Microsoft für unverwüstlich: Es gebe viele Gründe, die die wieder erwachte Euphorie der Anleger rechtfertigten.
Sony und Microsoft konkurrieren seit mehr als 20 Jahren um die Gunst der Videospieler. Zwei Manager sind in diesem Wettbewerb besonders gefragt.
Technologiekonzerne müssen mit dem stetigen Wandel zurechtkommen. Microsoft zeigt eindrucksvoll, dass dies auch angesichts der KI-Revolution gelingt. Kurzfristige Störfeuer sollten langfristig orientierte Anleger ignorieren.
Neue Spracherkenner arbeiten mit dem KI-System Whisper und liefern erstaunliche Ergebnisse. Wie ChatGPT neigen sie aber auch zu Spinnereien.
Durch die Einbindung von Teams in sein Office-Paket mit Büro-Software könnte Microsoft seine Marktmacht missbrauchen, heißt es von der Kommission. Beschwert hatte sich Konkurrent Salesforce.
Die Technologiekonzerne legen nach Entlassungen solide Ergebnisse vor. Und sprechen viel über Künstliche Intelligenz.
Die amerikanischen Technologiekonzerne legen nach Entlassungen solide Ergebnisse vor. Und sprechen viel über Künstliche Intelligenz.
Bing und Microsoft Edge verfügen dank ChatGPT neuerdings über einen digitalen Co-Piloten. Auf den Suchmaschinenmarkt scheint das keine Auswirkungen zu haben – bei den Browsern sieht es anders aus.
Microsoft-Chef Satya Nadella ist in einen erlauchten Kreis aufgestiegen, den kaum ein Manager erreicht. Wie ist ihm das gelungen?
Der Erfolg der Big Techs hat den Index in die Höhe getrieben. Nun muss er korrigiert werden.
Heute beginnen in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Sommerferien. In Spanien wird am Sonntag gewählt. Und die Chinesen fragen sich, was aus ihrem Außenminister geworden ist. Der F.A.Z. Frühdenker.
Schon lange arbeitet Meta an generativer Künstlicher Intelligenz. Jetzt hat der Facebook-Konzern ein neues Modell veröffentlicht – und stellt es kostenlos zur Verfügung. Dafür setzt Meta auf einen überraschenden Partner.
Der Softwarekonzern SAP hat endlich gemerkt, dass KI gerade etablierten Anbietern die Möglichkeit eröffnet, einen Wettbewerbsvorteil neu auszuspielen. Und handelt nun.
Der amerikanische Softwarekonzern baut das Angebot für Unternehmen aus: Ein Chatbot, der auf Künstlicher Intelligenz basiert, soll sicher mit sensiblen Daten umgehen.
Europas größter Softwarekonzern erhöht die Wette auf das Geschäft mit Künstlicher Intelligenz. „Wir sind an einem Wendepunkt“, sagt Strategiechef Sebastian Steinhäuser.
Der Kursaufschwung an der Börse geht auf sieben amerikanische Techaktien zurück. Wie gesund ist es, wenn die Aktienmärkte so sehr von wenigen Werten abhängen?
Laut einem Insider will Microsoft das Auslaufen des Vertrags zur geplanten Übernahme von Activision Blizzard am Dienstag verhindern. Gegen den Deal laufen in den USA mehrere Gerichtsverfahren.
Auch vor einem Bundesgericht scheitert die US-Wettbewerbsaufsicht mit ihrer Forderung, den Mega-Zukauf von Microsoft noch zu blockieren.
Kalifornische Anwälte verklagen den ChatGPT-Entwickler Open AI, seinen Partner Microsoft und Google und fordern „Datendividenden“ in Milliardenhöhe. Sie werfen den Unternehmen Diebstahl von Daten in großem Stil vor – und wehren sich gegen Kritik.
Joe Biden reist nach Helsinki, in der CDU macht sich Ernüchterung breit, Elina Switolina spielt in Wimbledon für die Ukraine. Und im Kino rettet Ethan Hunt die Welt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Microsoft ist der Übernahme des Videospieleherstellers Activision einen großen Schritt nähergekommen – auch wenn noch nicht alle Hindernisse aus dem Weg geräumt sind.
Im Jahr 2025 soll die erste deutsche Cloud mit Siegel der Sicherheitsbehörden stehen. Eine Sorge dabei lautet: Die Cloud steht – aber die Verwaltung ist nicht bereit.
Mit Amazon bringt sich der nächste amerikanische Konzern im Geschäft mit der Künstlichen Intelligenz in Stellung. Will Europa nicht abermals abgehängt werden, muss es umsteuern.
Lange war es im Rennen um die Künstliche Intelligenz ruhig um Amazon. Doch weitgehend unbemerkt hat der Konzern zwei große Modelle veröffentlicht – und will Google und Microsoft Industriekunden streitig machen.
Aktienauswahl nur durch eine Maschine? Bei der Fondsgesellschaft Acatis funktioniert das erstaunlich gut. Die Unternehmen für ihren Fonds wählt eine KI aus: Apple bleibt dabei auf der Strecke.
Während der Anhörung zur Übernahme von Activision Blizzard entblößen sich zwei Größen der Videospielbranche. Eingereichte Dokumente geben Aufschluss über aktuelle Bewegungen am Videospielmarkt.
Das KI-Start-up Aleph Alpha hat seinen neuen Vertriebschef bei Google abgeworben. Ramin Mirza soll die Internationalisierung vorantreiben – und sieht das Unternehmen für den Wettbewerb mit Microsoft und Co. gewappnet
Digitale Produkte von Unternehmen, auch aus Amerika, halten vermehrt Einzug in die Schulen. Man sollte sie nicht verbannen, sondern einen guten Umgang damit finden.