BMW behauptet sich in China
Der bayerische Autokonzern baut immer mehr Elektrofahrzeuge. Von Strafzöllen gegen Wettbewerber aus Fernost hält der Vorstand nichts.
Der bayerische Autokonzern baut immer mehr Elektrofahrzeuge. Von Strafzöllen gegen Wettbewerber aus Fernost hält der Vorstand nichts.
Andere Länder haben es schon verstanden: Wer den ESC ernst nimmt, profitiert auch von ihm. In Deutschland hat der NDR zum Ärger vieler Fans eine Reihe beliebter Formate aus Kostengründen eingespart.
Der bayerische Autohersteller hat den Absatz vollelektrischer Autos zuletzt abermals gesteigert. Laut Vorstandschef Oliver Zipse bleibt die E-Mobilität der große Treiber für die Autobranche.
In vielen Filialen von Rewe werden Markenprodukte von Mondelez knapp. Müssen sich die Kunden auf weitere Engpässe in Supermärkten einstellen?
Welches ist das beste KI-Modell mit den meisten richtigen Antworten? Darüber zerbrechen sich Forscher international die Köpfe. Dabei gibt es Leistungstabellen, die immer besser Auskunft geben.
Die Überlegenheit der Plattformen wächst weiter. Im vergangenen Jahr hat Marktführer Amazon seinen Anteil am deutschen Onlinehandel auf 60 Prozent ausgebaut.
Die Onlinehändler About You und Zalando fragen sich nach schwierigen Jahren, wie sie mit der neuen chinesischen Billigkonkurrenz umgehen sollen. Ihre Antworten fallen sehr unterschiedlich aus.
Die Elektroautos dominieren die Chinesen längst. Jetzt schicken sich Start-ups an, auch die Nutzfahrzeugbranche umzukrempeln. Das erste expandiert gerade in Antwerpen und drängt auch auf deutsche Straßen.
Deutschland kommt im globalen Süden nicht voran. Der Marktanteil am Handel mit den dortigen Ländern stagniert. Gerade mächtige autoritäre Länder sind hingegen auf dem Vormarsch.
Das de-facto-Verbrennerverbot 2035 darf so nicht Bestand haben, die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen ist gefordert. Es muss eine Regelung her, bevor die europäische Autoindustrie noch mehr Schaden nimmt.
Die Autohersteller in Frankreich wollen nach einer Vereinbarung mit der Regierung des Landes in den kommenden Jahren den Umstieg auf Elektroautos vorantreiben.
Viele Banken mögen Osteuropa: Das Wachstum zieht an, die Konsumwünsche der Verbraucher sind hoch, die Kreditnachfrage steigt. Das lockt vermehrt Investoren an.
Opel hat seinen Absatz 2023 gesteigert. Trotzdem sollen in Rüsselsheim weitere Stellen abgebaut werden. Geschäftsführer Florian Huettl verteidigt seinen Sparkurs.
Daimler Truck leidet unter der ziemlich düsteren Stimmung im Heimatmarkt Deutschland. Das Unternehmen hält trotzdem an den Jahreszielen für 2024 fest.
Vor hundert Jahren wurde der BWL-Papst Günter Wöhe geboren. Das nach ihm benannte Standardwerk kommt als nüchternes Lehrbuch daher, ist aber eine Kampfschrift für ein freies Unternehmertum. Das reizt auch Kritiker.
Der Firefox-Hersteller Mozilla fürchtet, Künstliche Intelligenz könnte die Dominanz der Tech-Giganten zementieren – und findet, der Entwickler von ChatGPT habe sich von seiner erklärten Mission entfernt.
Die Prämien für die Kfz-Versicherung steigen in diesem Jahr besonders stark – und werden es auch in den nächsten Jahren tun. Es gibt aber Möglichkeiten, billiger wegzukommen.
Amazon zeigt, wie KI die Produktivität erhöht und den Umsatz steigert. Gut sichtbar in der Cloud-Sparte AWS, aber auch als Tool für Marktplatzhändler und in der Logistik.
Dr. C. Soldan ist mit der Marke Em-eukal deutscher Marktführer für Hustenbonbons. Nach dem Ende der Corona-Pandemie läuft das Geschäft wieder besser.
Tesla-Chef Elon Musk hat sich in Peking mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li getroffen. Für beide Seiten zahlt sich der Termin unmittelbar aus.
Der brutale Preiswettbewerb auf dem chinesischen E-Automarkt hat Tesla zuletzt deutlich Marktanteile gekostet. Nun ist der Tesla-Chef zu Gesprächen mit Regierungsvertretern in die Volksrepubik geflogen.
Eben wurde noch der linke Schriftsteller Antonio Scurati von der RAI zensiert, jetzt beschwert sich der sozialistische Regierungschef Albaniens bei dem Sender – und nimmt ausgerechnet die rechte Meloni in Schutz.
Wie es dem amerikanischen Elektroautohersteller geht. Und wo ihm mehr Konkurrenz droht.
Vor kurzem waren die deutschen Autokonzerne in China noch die Platzhirsche. Auf der Auto-Messe in Peking zeigt sich: Das Verhältnis hat sich umgedreht. Doch die Deutschen geben sich nicht kampflos geschlagen.
Michelin ist so heimattreu wie kaum ein anderer Konzern in Frankreich. Die jahrzehntelange Verbundenheit mit Deutschland dagegen hat tiefe Risse bekommen.
Trotz fast völlig wegfallender Bankenabgaben erreicht das Kreditinstitut nur gerade so sein Kostenziel. Das Chaos bei der Postbank dürfte rund 100 Millionen Euro kosten. Die Einnahmen im Investmentbanking machen das locker wett.
TikTok und die Folgen: Frankfurts Buchmesse rollt der Literatur für junge Erwachsene den Teppich aus.
Die Deutsche Bank hält gerade so ihr Kostenziel ein. Dafür sprudeln die Erträge im Investmentbanking umso kräftiger. Analysten loben die Zahlen, der Aktienkurs steigt - mit Verspätung.
Konzernchef Oliver Blume schwört die Investoren darauf ein, dass dieses und das kommende Jahr schwierig bleiben, danach aber wieder mehr Tempo zu erwarten ist.
Bis Ende des Jahrzehnts wollen die Wolfsburger in ihrem wichtigsten Markt die Verkäufe um ein Viertel auf 4 Millionen Stück hochtreiben. Auch der Gewinn soll wieder sprudeln. Doch das wird alles andere als leicht.
Trotz des ersten Umsatzrückgangs seit vier Jahren stieg der Tesla-Aktienkurs nachbörslich kräftig, da ein günstigeres Modell früher als erwartet eingeführt werden soll.
Llama 3 von Meta ist ein erstaunliches Produkt: Es ist nur zu zwei Dritteln fertig, angeblich eine bessere KI als alles bisher Dagewesene, und dann ist die Software auch noch als Open Source für jedermann frei verfügbar. Was dahintersteckt.
Google macht der tschechischen Preisplattform Heureka das Leben schwer. Temu macht es jetzt nicht leichter. Doch der Marktführer in Ostmitteleuropa wehrt sich.
Werkstätten verlangen mittlerweile Stundensätze von 400 Euro für Lohnkosten. Hinzu kommt, dass sich Autos immer schwerer reparieren lassen.
Der Konzern will Investoren und Kunden überzeugen, dass der Kampf um den größten Automarkt der Welt noch nicht verloren ist. Doch die Konkurrenz wirkt übermächtig – und die politischen Risiken wachsen.
Die amerikanische Regierung versucht, den Export von für Künstliche Intelligenz optimierten Spezialprozessoren an China zu unterbinden. In der Praxis gelingt das vielfach offenkundig nicht.