Berlin darf von Vonovia kaufen
Das Land Berlin ist zwar schon größter Wohnungseigentümer in der Hauptstadt. Ein Geschäft für Tausende Wohnungen von Vonovia ist nach Ansicht der Wettbewerbshüter dennoch kein Problem.
Das Land Berlin ist zwar schon größter Wohnungseigentümer in der Hauptstadt. Ein Geschäft für Tausende Wohnungen von Vonovia ist nach Ansicht der Wettbewerbshüter dennoch kein Problem.
Der Wirtschaftswissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer spricht sich gegen Zölle auf chinesische Elektroautos aus.
Der Bezahldienst war einst als Konkurrenz zu Paypal angetreten. Doch nun soll Paydirekt laut einem Zeitungsbericht Ende des Jahres endgültig eingestellt werden.
Opel hat Geburtstag, der Kanzler kommt. Das war schon 1987 so, als das Unternehmen 125 Jahre alt wurde, und das war heute so, als in Rüsselsheim im Beisein von Olaf Scholz 125 Jahre Opel Automobile gefeiert wurde.
Stephan Schmitter führt seit Anfang des Jahres RTL-Deutschland. Ein Gespräch über Sportrechte, die Streaming-App, Partnerschaften mit Netflix und Co. – und wie der Stern digital fit gemacht werden soll.
Skellig Games stellt viele bekannte Spiele her. Sein Gründer hat vor ein paar Jahren sein Hobby zum Beruf gemacht.
Nach Nvidias Ankündigungen auf der Computex reden alle über NIMs, die KI noch einfacher in Unternehmen bringen sollen. Auch Copilot+-Laptops und die neue Chiparchitektur „Rubin“ sind ein großes Thema. Das steckt dahinter.
Doch noch Urlaub? Wettbewerber umgarnen bisherige FTI-Kunden. Und die Chefs des Reisesicherungsfonds machen Betroffenen Hoffnung.
Die geopolitischen Spannungen treiben dem Airbus-Chef die Sorgenfalten auf die Stirn. Nicht weniger mühselig ist die europäische Rüstungskooperation.
Wer Amerika verstehen will, muss sich diese Stadt anschauen: Über einen Abgesang auf die ehemals boomende Metropole Detroit.
Emmanuel Macron sagt, der deutsch-französische Sender Arte solle zur „europäischen Plattform“ werden. Bei der Bundesregierung ist er mit dem Appell an der falschen Adresse. Zum Glück ist Arte längst, was Macron sich wünscht.
Mitten im Ringen um E-Auto-Zölle reist Niedersachsens Regierungschef Weil in die Volksrepublik. Die Sorge um den VW-Konzern, an dem das Land Anteile hält, ist allgegenwärtig. Gleichzeitig spitzt sich eine politische Affäre zu.
Mit Milliardeninvestitionen und ungewohnten Allianzen wollen japanische Autokonzerne sich für die Zukunft fit machen. Der Staat unterstützt.
Die Neobank N26 darf wieder unbegrenzt viele Kunden annehmen. Ihr Gründer Valentin Stalf spricht über die Aufhebung der Wachstumsbeschränkungen, eigene Fehler und wann man nun Gewinne schreibt.
Der „Kronberger Kreis“ hat Ideen zur Reform von ARD und ZDF: Marktanteil begrenzen, weniger Sportrechte, keine Werbung. Der Wirtschaftswissenschaftler Justus Haucap meint, man könne ARD und ZDF auch zusammenlegen.
SMA Solar Technology behauptet sich in einer Branche, die aufgrund von Billigkonkurrenz aus dem Ausland unter Druck steht. Seinen unternehmerischen Erfolg verdankt das Unternehmen klugen strategischen Entscheidungen – und einer offenen Unternehmenskultur.
Spezialisierung auf den Nutzen von Zielgruppen sind ein Erfolgsrezept für Unternehmen. Das klingt heute selbstverständlich, war es aber nicht immer.
Bald erhebt die Europäische Union Zölle auf chinesische Elektroautos. Brüssel riskiert damit den bislang größten Handelskonflikt mit Peking. Ob sich das lohnt, ist fraglich.
Live Nation ist Veranstalter, Venue-Betreiber und besitzt die Ticket-Plattform Ticketmaster. US-Staatsanwälte werfen dem Konzern vor, ein illegales Monopol gebildet zu haben. Ein Blick auf die Gemengelage.
Kartellklage: Ticketmaster droht Zerschlagung
Der KI-Konzern übertrifft wieder einmal die Erwartungen, die Aktie notiert auf Rekordniveau. Auch andere Unternehmen profitieren im Windschatten von Nvidia. Eines sticht besonders heraus.
Microsoft hat einen KI-Kopiloten für den PC entwickelt, der komplexe Aufgaben lokal auf dem Computer ausführt. Er soll das stagnierende PC-Geschäft ankurbeln.
Die Chefs von Siemens und Mercedes fordern ihre Beschäftigten auf, bei der Europawahl gegen Extremismus zu stimmen. Zum 75. Geburtstag des Grundgesetzes erläutern sie, was zu einem neuen Wirtschaftswunder fehlt.
Die Insolvenz des Europageschäfts der Modekette Esprit überrascht kaum. Denn die stationäre Modebranche steht seit Jahren unter Druck. Sind Temu und Shein daran schuld?
Das Deutsche Aktieninstitut vergleicht Deutschland und stellt wegen eines geringen Aktienanteils einen eklatanten Rückstand bei Auszahlungen aus der Altersvorsorge fest. Der Verband rät zu einer unbürokratischen Förderung.
Seitdem es im Onlinehandel nicht mehr ganz rundläuft, zeigt sich die Überlegenheit des Amazon-Modells noch deutlicher.
In London überbieten sich die Großkanzleien mit ihren Angeboten für Berufseinsteiger. Fachleute sprechen schon von einer „Gehaltsinflation". Und auch in Deutschland diktieren die Amerikaner die Höhe der Einstiegsgehälter.
Die Zollerhöhungen der amerikanischen Regierung könnten eine Spirale auf Kosten deutscher Autohersteller in Gang setzen. Brüssel schweigt – noch.
Verbraucher müssen mehr umweltfreundliche Produkte kaufen, damit bis 2030 der Marktanteil von 34 Prozent erreicht wird. Derzeit liegt er nur bei 14 Prozent.
Gegen den Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke soll ein Urteil fallen. Ein umstrittenes Gesetz steht in Georgien zur Abstimmung. Und: George Lucas wird 80. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Einführung des Verbrennerverbots von 2035 an bezeichnet BMW-Chef Oliver Zipse als „naiv“. Im Interview mit der F.A.Z. warnt er vor der Halbierung der Wertschöpfung der europäischen Automobilindustrie.
Frankreichs Autohersteller sähen einen Schutz gegen China gern. Die Konsequenzen hätten andere zu tragen – nämlich vor allem die deutschen Hersteller.
Das Weiße Haus plant zusätzliche Zölle auf Elektrofahrzeuge. Aber es trifft nicht nur Autos und nicht nur China. Auch die deutsche Industrie wäre betroffen.
Der ChatGPT-Entwickler Open AI will am Montag wohl eine KI-getriebene Suchmaschine vorstellen – ein Frontalangriff auf Google. Es geht um nicht weniger als die Zukunft des Internets.
Ein Casting für nicht nichts, individuelle Augenbrauen und schlechte Kellner: In dieser Folge müssen die Models ihre Schauspielkunst unter Beweis stellen. Das gelingt so wenig, dass am Ende sogar zwei gehen müssen.