Hauptsache, es spielt am Meer
Der ZDF-Zweiteiler „Tod eines Mädchens“ kommt uns etwas britisch vor. Haben wir das alles nicht schon in der Serie „Broadchurch“ gesehen? Eine Spurensuche.
Der ZDF-Zweiteiler „Tod eines Mädchens“ kommt uns etwas britisch vor. Haben wir das alles nicht schon in der Serie „Broadchurch“ gesehen? Eine Spurensuche.
Die Traumaktie von 2014 ist derzeit ganz schön billig. Seit ihrem Höchststand Anfang November ist die Alibaba-Aktie in Dollar gerechnet um fast 30 Prozent gefallen.
Die Fernbusse nehmen der Bahn immer mehr Kunden weg. Jetzt schlägt sie zurück. Mit Billigzügen und kostenlosem Internet.
Harley-Davidson ist ein Symbol für den „American Way of Life“. Die Marke lebt von ihrem Rebellenimage - eher zu Unrecht.
Facebook und Google haben viel Macht - über Nutzer und über Unternehmen. Ist die Macht zu groß geworden? Jetzt schaltet sich der Kartellamts-Präsident in die Debatte ein.
Autohersteller aus dem Ausland können in Japan im Januar nicht punkten. Besonders stark verliert Volkswagen, Mercedes Benz hat jetzt den höchsten Marktanteil.
Der schwache Rubel kostet auch den Handelskonzern Metro Geld. Dessen Chef schätzt den Währungsverlust auf rund 200 Millionen Euro.
RTL benötigt mehr eigene, exklusive Inhalte. Das kündigt Konzernchefin Anke Schäferkordt im Gespräch mit dieser Zeitung an. Dafür sollen die deutschen Sender kooperieren und Kreativteams bilden. Und das Dschungelcamp wird fortgesetzt.
Die Deutschen kaufen wieder mehr ein. Einzelhändler freuen sich. Auch das Weihnachtsgeschäft war nicht schlecht. Nur die Discounter haben ein Problem.
Die Anbieter von Lebensversicherungen kürzen ihre Überschussbeteiligungen stärker als im Vorjahr. Auch weil die Finanzaufsicht von den Versicherern verlangt zusätzliche Reserven zu bilden - und die werden zur Belastung für jüngere Kunden.
Apple verkauft mittlerweile so viele Telefone wie Samsung. Um nicht dauerhaft abgehängt zu werden, müssen die Südkoreaner nun einige Hausaufgaben erfüllen.
Die Aktionäre der Deutschen Bank meutern: 2014 hat der Finanzkonzern ein Drittel seines Börsenwertes verloren. Wenn die Spitzenleute Jain und Fitschen nicht bald liefern, ist die Geduld der Eigentümer am Ende.
Das Münchener Unternehmen Windeln.de hat sich zu einem der Marktführer für Baby- und Kinderausstattung im Internet gemausert.
In schwerer Zeit wurde Wolfgang Schäfer-Klug bei Opel zum obersten Arbeitnehmervertreter gewählt. Nun sieht er die Marke mit dem Blitz auf der Überholspur und nennt neue Stellen ein Dauerthema.
Ein Neuwagen ist ein Neuwagen? Manches Auto wird auch schnell zum Gebrauchten, weil es kurz auf den Hersteller angemeldet war. Bei VW und Porsche ist das besonders häufig so.
Billig allein reicht nicht mehr. Inzwischen verkauft Aldi sogar Coca-Cola und Granatäpfel – und gibt seit dieser Woche ein Kundenmagazin heraus. Die Grenze zum klassischen Supermarkt verwischt.
Der aktuelle Preissturz am Ölmarkt ist dem von 1985/86 erstaunlich ähnlich. Damals gingen die Saudis als Sieger aus dem Preiskrieg hervor. Wird die Geschichte sich wiederholen?
Warren Buffet ist ein Beispiel dafür, dass aktive Vermögensverwalter mehr wissen als der Markt.
Am Ölmarkt tobt ein harter Preiskampf. Saudi-Arabien will neue Wettbewerber hinausdrängen. Doch die Förderer aus Amerika haben gute Aussichten.
Das „Dschungelcamp“ von RTL ist nicht nur bei den Zuschauern ein Erfolg. Auch die Werbekunden schätzen das eklige TV-Format.
Der Ölpreisverfall spielt den amerikanischen Herstellern in die Hände. Vor allem aber der wirtschaftliche Aufschwung sorgt für eine breite Brust.
Die Kündigungswelle nimmt Fahrt auf. Alte Verträge mit hohen Zinsen zehren die Erträge auf. Die Branche mistet nun aus. Doch Verbraucherschützer raten Kunden, sich zu wehren.
Am Tag des Massakers in Paris liefen die französischen Medien auf Hochtouren. Dabei kam es zu erstaunlichen Fehlleistungen. Über diese wird jetzt in Frankreich diskutiert.
Huawei ist hinter Apple und Samsung die Nummer Drei der Smartphone-Hersteller. Chinas Telekom-Gigant hat sein Wachstum verdoppelt. Die Vereinigten Staaten unterstellen Huawei enge Beziehungen zum chinesischen Staat oder Militär.
Die Fußball-WM und das schöne Wetter haben im vergangenen Jahr durstig gemacht. Pils bleibt die Lieblingssorte der Deutschen, vor Export und Weizenbier.
Die kleinen Busunternehmen geben auf. Die großen schließen sich zusammen. Und bringen die Bahn auf Trab.
In Europa schnäuzen sich die Kunden immer häufiger mit billigen Taschentüchern vom Discounter. Deshalb nimmt die Traditionsmarke „Tempo“ die Schwellenländer ins Visier. Ausgerechnet China sorgt für ungeahnten Schub.
Hotelportale gibt es im Internet viele. Die Anbieter werben mit Rabatten und Preisgarantien. HRS hat dafür gerade einen Prozess verloren. Doch die besten Preise finden Reisende oft anderswo.
Ausgerechnet auf dem amerikanischen Heimatmarkt verliert Googles Suchmaschine Marktanteile – und zwar so deutlich wie seit Jahren nicht mehr. Yahoo hingegen legt deutlich zu. Trotzdem kein Grund zur Sorge für Google?
Der Rüsselsheimer Autobauer Opel meldet für 2014 die besten Absatzzahlen seit Jahren. Und das trotz der Schwierigkeiten in Russland.
Der immer schärfere Wettbewerb auf dem Smartphone-Markt macht Samsung zu schaffen. Der südkoreanische Elektrokonzern musste im vergangenen Jahr den ersten Ergebnisrückgang seit 2011 hinnehmen.
Nach zwei Jahren Dauerboom verändert sich der Fernbusmarkt. MeinFernbus und FlixBus fusionieren. Deutschland ist ihnen nicht genug.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro bangt um sein politisches Überleben. Der niedrige Ölpreis bringt das Land in Zahlungsschwierigkeiten. Große Hoffnungen richten sich auf China.
Was haben Samsung, LG, Asus und Sony gemeinsam? Sie haben auf der CES ihre neuesten Produkte vorgestellt. Mit dabei: Smartphones, Fernseher, Actioncams. Und was ist daran wirklich neu?
Immer mehr Deutsche gestalten ihre Ferien ganz individuell - und liegen damit voll im Trend. Das zwingt die großen Pauschalreiseanbieter dazu, sich etwas Neues einfallen zu lassen. Der maßgeschneiderte Urlaub kommt.
Lei Jun leitet den Smartphonehersteller Xiaomi - und der ist jetzt 45 Milliarden Dollar wert. Lei Juns Ziel: der Angriff auf die ganz Großen.