Facebook-Chef möchte nicht begrüßt werden
Der Berliner Flughafenchef wollte den Facebook-Gründer bei seinem jüngsten Berlinbesuch persönlich empfangen. Doch Mark Zuckerberg hatte keine Lust und ließ ihn in der Nacht stehen.
Der Berliner Flughafenchef wollte den Facebook-Gründer bei seinem jüngsten Berlinbesuch persönlich empfangen. Doch Mark Zuckerberg hatte keine Lust und ließ ihn in der Nacht stehen.
Die Tech-Unternehmer Mark Zuckerberg und Jeff Bezos rollen das Milliardärs-Ranking des „Forbes“-Magazins auf. Auch einige Deutsche schaffen es auf die ersten 50 Plätze.
Mark Zuckerberg war in Berlin. Er wurde mit dem ersten Axel Springer Award geehrt und bot eine bizarre Show. Aber wofür hat der Facebook-Chef den Preis eigentlich bekommen?
Mark Zuckerberg muss sich in Berlin Fragen zu Hasskommentaren und Datenschutzbedenken stellen. Er geht nicht auf alles konkret ein und kritisiert dabei auch einen Konkurrenten.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat offenbar versprochen, Hasskommentare in auf seiner Seite konsequenter zu löschen. Eine andere Seite dagegen hat Facebook wieder freigeschaltet.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg besucht heute Berlin. Nachdem er durch die Hauptstadt joggte, gab er bekannt, sein Unternehmen werde die Grundlagenforschung zur künstlichen Intelligenz unterstützen.
Mit der Initiative Internet.org wollte Mark Zuckerberg Menschen in Entwicklungsländern eigentlich mit kostenlosem Internet versorgen. Auf der Mobilfunkmesse in Barcelona schlägt er nun andere Töne an.
Ein Würzburger Anwalt hatte gegen vier Facebook-Manager Anzeige erstattet, weil das Netzwerk zu wenig gegen Hasskommentare unternahm. Die Ermittlungen gegen drei von ihnen wurden eingestellt. Aber jetzt gibt es eine Anzeige gegen Mark Zuckerberg.
Ein Foto vom Mobile World Congress in Barcelona macht die Runde: Mark Zuckerberg ist darauf zu sehen, wie er an einem Auditorium voller VR-Brillen-Zombies entlangflaniert. Eine Bildbesprechung.
Seit der Rapper Kanye West am Montag Prominente wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg über Twitter aufgefordert hat, seine Schulden zu begleichen, spottet das Netz über ihn. Manch einer wünscht ihm aber auch ganz ernsthaft professionelle Hilfe.
Mark Zuckerberg, hörst du mich? Kanye West hat 53 Millionen Dollar Schulden und bittet den Facebook-Gründer um eine kleine Finanzspritze von einer Milliarde Dollar. Auch Google-Gründer Larry Page solle sich gütig zeigen.
Ein wichtiger Facebook-Investor hat dem Kolonialismus das Wort geredet und das indische Volk kritisiert. Mitgründer Zuckerberg geht auf Distanz zu ihm.
Facebook will Indien mit kostenlosem Internet überziehen. Doch die indischen Behörden verhindern das. Was für ein Fehler.
Facebook wollte einen kostenlosen Internetzugang für seine Nutzer in Indien etablieren. Das hat die Regierung nun verboten. Das hat wohl Folgen auch in anderen Staaten.
Facebook möchte Indien erobern. Dafür will Mark Zuckerberg das Schwellenland sogar mit einem kostenlosen Internetservice beglücken. Führt er damit wirklich nur Gutes im Schilde?
Mark Zuckerberg will sich in Berlin einer öffentlichen Fragerunde stellen. Deutschland inspiriere ihn, weil sich hier gezeigt habe, wie die Macht einer Gemeinschaft Mauern niederreißen könne.
Die Digitalisierung verheißt uns eine leuchtende Zukunft voller Gesundheit, Glück und Freizeit. Kann sie dieses Versprechen einlösen?
Facebook hat seine Apps manipuliert, um das Verhalten seiner Nutzer zu testen. Die gewonnenen Informationen sollen im Konkurrenzkampf mit Google helfen. Wieder wurden die Tests verheimlicht.
Mark Zuckerberg hat sich ein neues Ziel gesteckt für dieses Jahr: Er will einen Computer für Zuhause, der seine Freunde erkennt und ihm sagt, wann er im Zimmer seiner kleinen Tochter vorbeischauen soll.
Heiko Maas hat wichtige Neuigkeiten: Facebook hält sich bei Hasskommentaren künftig an deutsches Recht. Das scheint eine Sensation zu sein. Würde es der Minister sonst eigens verkünden?
Nur eine Minderheit der Amerikaner unterstützt die Forderung Donald Trumps nach einem Einreise-Verbot für Muslime. Bei den Republikanern findet sein Vorstoß jedoch viel Zuspruch. Unterdessen hat sich der türkische Präsident Erdogan in die Debatte eingemischt.
Ist es antisemitisch, wenn man das Geschäftsgebaren Mark Zuckerbergs kritisiert? Der Historiker Götz Aly behauptet das. Dem muss widersprochen werden.
Nicht nur Politiker, auch Prominente rufen jetzt zum Widerstand gegen Donald Trump auf. Besonders sauer über Trumps krude Thesen sind die Schotten.
Milliardäre haben es nicht einfach - jedenfalls nicht, wenn sie Gutes tun wollen. Im Land der Nörgler müssen sie sich so einiges anhören. Ein Kommentar.
Der Vorwurf, Zuckerberg wolle mit seiner 45-Milliarden-Spende nur Steuern sparen, ließ nicht lange auf sich warten. Dabei zahlt das soziale Netzwerk mehr als so manches deutsche Schwergewicht.
Mark Zuckerberg hat einen Brief an seine neugeborene Tochter geschrieben. Die wahren Adressaten aber sind - wir. Der Facebook-Chef hat nämlich eine Regierungserklärung formuliert.
Facebook-Mitgründer Mark Zuckerberg will 99 Prozent seines Vermögens spenden. Für den guten Ruf? Das hat schon ganz anderen Magnaten genützt.
An Facebook kann man manches kritisieren. Und Mark Zuckerberg ist kein Heiliger. Seine Spende ist trotzdem großzügig.
Zur Geburt seiner Tochter gibt Facebook-Chef Zuckerberg ein gewaltiges Versprechen: Er werde 99 Prozent seiner Anteile am Internetkonzern für wohltätige Zwecke geben. Allerdings hat er es mit der 45-Milliarden-Gabe nicht eilig.
Das soziale Netzwerk Facebook will künftig seinen Mitarbeitern rund um die Welt vier Monate Elternzeit gewähren. Für deutsche Ohren klingt das nach Normalität, aber für Amerikaner ist das noch unerhört.
Amerikaner staunen oft, wenn sie von den großzügigen Elternzeit- und Elterngeldregeln in Deutschland hören. Doch im Silicon Valley scheint gerade ein Umdenken zu beginnen. Ob das damit zu tun hat, dass der Facebook-Gründer bald selbst betroffen ist?
Sean Rad hat die Dating-App Tinder erfunden und die Partnersuche revolutioniert. Ein Sex-Skandal brachte ihn zu Fall. Jetzt ist er wieder obenauf – und Tinder an der Börse.
Facebook hat ein Problem: Die Flut der dort verbreiteten Hassbotschaften steigt weiter. Was unternimmt der Konzern dagegen? Nicht viel. Nun setzt ein Anwalt die Truppe Mark Zuckerbergs unter Druck.
Der Unternehmer hat eine zweimonatige Auszeit nach der Geburt seiner Tochter angekündigt – eine ungewöhnliche Entscheidung für Topmanager in seiner Branche.
Die Aktivität der Nutzer hat sich laut Marktforschern geändert. Für das Geschäft des größten sozialen Netzwerks der Welt muss das nicht unbedingt schlecht sein.
Ärzte und Krankenkassen sitzen auf riesige Datenbergen. Aber sie nutzen sie nicht - und das macht uns krank. Ein Pilotprojekt zeigt, wie es funktionieren könnte.