In russischen Raketen steckt deutsche Technik
Das Kiewer Präsidialamt sagt: Die Geschosse, die jeden Tag in der Ukraine einschlagen, seien mit Technik aus dem Westen gebaut. Deutschland steht auf Platz drei in der Liste der Lieferanten.
Das Kiewer Präsidialamt sagt: Die Geschosse, die jeden Tag in der Ukraine einschlagen, seien mit Technik aus dem Westen gebaut. Deutschland steht auf Platz drei in der Liste der Lieferanten.
Die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang streitet mit Oppositionsführer Friedrich Merz darüber, was beim Heizungsgesetz schiefgelaufen ist, ob Deutschland die Deindustrialisierung droht und wer einen Kulturkampf führt.
Ein Streifzug durch den vielseitigen Mittelstand zeigt, wie Firmen mit Krieg, Krisen und Zäsuren umgehen. Ihre Rezepte für Erfolg faszinieren. Ein Gastbeitrag.
Die Stahlindustrie soll grün werden. Bernhard Osburg, Präsident des Stahlverbandes und Stahlchef von Thyssenkrupp, spricht über die Hürden beim Umbau der Stahlkocher.
Nein zum Heizungsgesetz, Steuersenkungen und härteres Vorgehen gegen Clan-Kriminalität: Vor einer gemeinsamen Sitzung von CDU und CSU legen die Schwesterparteien ein Zehn-Punkte-Papier vor.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft fällt auf den tiefsten Stand seit einem halben Jahr. Ökonomen befürchten eine Verlängerung der Rezession.
„Unser Corona kommt jetzt“, hört man in der erfolgsverwöhnten Fahrradbranche, die gerade unter Turbulenzen leidet. Sie lässt sich das aber nicht anmerken und feuert mit Neuheiten. Im Fokus: E-Bikes und immer neue Varianten von Lastenrädern.
Design kommt in der Industrie oft noch immer zu kurz. Das versucht der Rat für Formgebung schon seit 70 Jahren zu ändern. Zu seinem Jubiläum luden die Verantwortlichen am Donnerstag zu einer Design-Debatte in die Paulskirche.
Es ist nicht wirklich gelungen, Frauen in der Prostitution gleichzustellen oder sie vor Ausbeutung zu schützen. Aber ist die Alternative deshalb ein Verbot?
Schon Adam Opel baute Zweiräder. Sein Urenkel Gregor greift die Tradition auf – mit einer klassisch gehaltenen Fahrradlinie.
Die Politik soll die Rahmenbedingungen für Radfahrer verbessern und Mut beweisen. Das fordert die deutsche Fahrradindustrie. Bei der Messe Eurobike stellt die Branche in der kommenden Woche in Frankfurt Trends vor.
Die Fahrradmesse Eurobike soll Impulse in einem schwierigen Marktumfeld setzen und die Verkehrswende voranbringen. Die Branche setzt auf die Politik.
Der traditionsreiche Landmaschinenhersteller Fendt will sich auf dem schwierigsten Markt der Welt durchsetzen. Um sich in Amerika zu behaupten, braucht es allerdings andere Kaliber als in Deutschland.
Wer aus Zukunftsangst sein Geld zusammenhält, stellt die Anschaffung der Küche oder der Couch hinten an. Sorgen muss man sich um die mittelständisch geprägte Möbelindustrie aber nicht.
Amazon hat Wolfgang Hohlbeins Jahrzehnte altes Fantasy-Märchen „Der Greif“ verfilmt. Ähnlichkeiten mit der Serie „Stranger Things“ sind kaum zufällig. Das ist gewollt. Und das Fantasy-Epos Made in Germany funktioniert sehr gut.
Mehr Infos an der Fleischtheke – zur Herkunft des Fleisches
Das Rekordhoch für den Dax ist Grund zur Freude. Kehrt wieder mehr Optimismus ein, sind sogar ganz andere Kursniveaus denkbar.
Die Geschäfte deutscher Unternehmen mit Abnehmern außerhalb der EU schwächeln weiter. Und das, obwohl China beispielsweise seine strikte Corona-Politik beendet hat.
Das Familienunternehmen Engelhard ist mit Arzneimitteln auf pflanzlicher Basis international erfolgreich. Die Produktion wurde trotz Krise und Ukrainekrieg kräftig ausgebaut.
Der amerikanische IT-Konzern gibt im Jahr mehr als 20 Milliarden Euro bei Zulieferern in Europa aus. Dazu gehört unter anderem der schwäbische Spezialmaschinenbauer Trumpf.
Auftritt wie zu Zeiten der Duse: Die bekannte Schauspielerin Elena Sofia Ricci inszeniert Senecas „Phaedra“ am Teatro della Pergola in Florenz skrupellos als Rachefeldzug einer Frau gegen die Männerwelt.
Im März stellten Industrie, Bau und Energieversorger gut 3 Prozent weniger her als im Vorjahreszeitraum. Dank guter Zahlen im Januar und Februar wächst die Produktion dennoch im ersten Quartal.
Die Ausfuhren „Made in Germany“ sind im ersten Quartal gestiegen. Im März gibt allerdings einen Dämpfer. Und die Aussichten sind schlecht.
Nach langer Durststrecke, geprägt von widrigem Wetter und Lieferengpässen, lohnt sich der Besuch beim Fahrradhändler wieder. Der Innovationsgeist der Branche kennt ohnehin weder Stillstand noch Winter. Start in eine noch junge Saison.
In den Taschen von Tina Lutz steckt das Handwerk vergangener Zeiten. Damit macht sich die Designerin jetzt auch in Mailand einen Namen.
Oliver Burkhard, Chef der Rüstungssparte von Thyssenkrupp, über Patriotismus beim Waffenkauf, die Abspaltung vom Mutterkonzern und den Fitnessraum auf der Fregatte
Eigentlich will der neue Konzernchef Bert Habets die Zukunft von ProSiebenSat.1 gestalten. Aber zunächst muss er Altlasten bereinigen.
Frankreichs Energieministerin Agnès Pannier-Runacher will Berlin nicht noch einmal um die Verlängerung der deutschen AKW-Laufzeiten bitten. Sie nennt es aber „nicht akzeptabel“, wenn die EU den französischen Atomstrom diskriminiert.
Sie schrieben Drehbücher, waren Diven oder reisten um die Welt: Frauen im Kino der Weimarer Zeit widmet das Deutschen Filmmuseum in Frankfurt eine große Ausstellung.
Man wird ja noch Visionen haben dürfen: Der Chef von Pro Sieben Sat.1, Bert Habets, schlägt eine gemeinsame Mediathek von öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern vor. Dabei denkt er natürlich zuerst an sein eigenes Angebot Joyn.
Durch neue Software und Antriebstechnik werden die Chancen in der Autobranche neu verteilt. Der Standort Deutschland ist mehrfach herausgefordert.
Der deutsche Kinofilm „Im Westen nichts Neues“ zeigt das sinnlose Sterben und die zynische Kriegsmaschinerie: Deshalb ist er der Film der Stunde. Weil er es anders macht als Hollywood.
Musik als Produkt mit deutschem Gütesiegel: Klaus Doldinger kombiniert in seiner Autobiographie den Willen zur Offenheit mit einer Prise Koketterie.
Vertrauen, Qualität, Nachhaltigkeit – Deutsche Marken genießen auf der ganzen Welt einen guten Ruf. Das spiegelt sich in ihrer Wertbeständigkeit wider, wie eine Studie zeigt.
Geschmacksbildung für Anfänger und Fortgeschrittene: Ein Besuch im Berliner Museum der Dinge, wo man stundenlang stöbern kann.
Die Hersteller von Luxusgütern made in France verdienen sich eine goldene Nase. Bald könnten sie es zusammen auf eine Billion Euro an Börsenwert bringen.