Damit verdient man Geld?
Wirtschaft ist mehr als Deutsche Bank und Siemens. Manchmal braucht es nur eine kreative Idee und ein Geschäftsmodell ist geboren. Zum Beispiel Golfballtauchen. Sechs Paradiesvögel zeigen, was möglich ist.
Wirtschaft ist mehr als Deutsche Bank und Siemens. Manchmal braucht es nur eine kreative Idee und ein Geschäftsmodell ist geboren. Zum Beispiel Golfballtauchen. Sechs Paradiesvögel zeigen, was möglich ist.
Wenn es um ihr Zuhause geht, investieren die Deutschen. Nicht nur in Immobilien, sondern auch in die Einrichtung. Nur Schweizer und Österreicher geben mehr aus.
Die Geschäfte laufen so gut wie lange nicht mehr. Bis zum Niveau von vor der Finanzkrise ist es dennoch noch ein langer Weg. Erstmals tragen auch die Griechen wieder zum Aufschwung bei.
Sollte der Westen die Sanktionen gegen die islamische Republik aufheben, könnten beide Seiten profitieren. Die deutschen Unternehmen jedenfalls hoffen auf ein kräftiges Exportplus.
Martin Lück, Chefstratege von Blackrock, rät zu Aktien. Für Freunde der Work-Life-Balance hat er einen besonderen Börsentipp parat.
Ist die deutsche Fahrezugbranche wegen neuerlicher Abgasskandale und Filz unter Druck? Man kömnnte es meinen. Doch die Wahrheit ist simpler.
Wieso entdeckt Sat.1 die goldenen Zwanziger erst jetzt für den Krimi? „Mordkommission Berlin 1“ huldigt Ernst Gennat, dem Pionier der modernen Kriminologie: Endlich mal ein großer Mafia-Film made in Germany.
Auf der A9 in Bayern wird der vernetzte Verkehr erprobt. Der Test ist einer von vielen kleinen Schritten hin zu einem großen Ziel.
Dass die Wolfsburger mit ihren Manipulationen wohl das Gesetz gebrochen haben, liegt auf der Hand. Doch die Frage nach der Moral ist viel schwieriger zu beantworten.
In München läuft die Internationale Edelmetall- & Rohstoffmesse. Die Kommission der Europäischen Union (EU) stellt ihre Herbst- Konjunkturprognose vor.
Das Label „Made in Germany“ ist durch den VW-Skandal nicht nachhaltig gefährdet, finden die deutschen Export-Unternehmen. Und trotz vieler Sorgen erhöhen sie sogar ihre Wachstumsprognose.
Trotz des VW-Skandals und den Sorgen um „Made in Germany“ trübt sich das Geschäftsklima nur leicht ein - Ökonomen hatten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.
Volkswagen baut tolle Autos, in einem Jahr redet niemand mehr über den Abgas-Skandal: Die Mehrheit der Deutschen hat nach einer neuen Umfrage überraschend positive Ansichten über Europas größten Autobauer.
Gerade sind die Deutschen zur zweitgrößten Kreuzfahrtnation der Welt aufgestiegen, da machen die Chinesen ihnen diesen Platz streitig. Der hiesige Marktführer Aida zieht deshalb nach Informationen der F.A.Z. erstmals ein Schiff vom deutschen Markt ab.
Ökonomen sehen im VW-Skandal eine Gefahr für die deutsche Wirtschaft. Derweil könnte die Nachzahlung von Kfz-Steuern den Wolfsburger Konzern teuer zu stehen kommen.
Das ZDF dreht jetzt Krimis, die aussehen wie Rosamunde-Pilcher-Filme. „Inspektor Jury“ zeigt das Ergebnis: gruseliges Wohlfühlfernsehen made in Germany vor britischen Kreidefelsen.
VW und die Politik pflegten stets ein besonderes Verhältnis. Doch dieses ist nach dem Skandal zerrüttet. Etwas mehr Unabhängigkeit der Wolfsburger könnte ohnehin nicht schaden.
Werden bald Syrer in der Hauptstadt einen Flughafen errichten, weil die Berliner das nicht schaffen? Werden pakistanische Ingenieure Dieselmotoren ohne Schummelsoftware bauen? Kurz: Werden Flüchtlinge die deutsche Wirtschaft retten? Ein Gastbeitrag.
Amerika verschärft die Abgastests, während Deutschland die EU ausbremsen will. Klingt plausibel, muss aber so nicht stimmen.
Der Skandal um manipulierte Abgaswerte hat nicht nur Folgen für Volkswagen. Die Autoindustrie fürchtet, in Sippenhaft genommen zu werden. „Made in Germany“ steht auf dem Spiel.
Flüchtlingskrise, schwächelnde Schwellenländer und jetzt auch noch der VW-Skandal: Haben die deutschen Unternehmen da noch Grund für Optimismus? Die überraschende Antwort des Ifo-Instituts: ja - auch weil der VW-Skandal noch zu frisch ist.
„Meister des Todes“ zeigt die fiktionale Verdichtung einer wahren Geschichte. Der Journalist Daniel Harrich hat sie ans Licht gebracht: wie Gewehre made in Germany illegal verkauft werden - und wem sie in die Hände fallen.
Seit dem Jahr 1961 kauft kein Land so viele deutsche Produkte wie Frankreich. Das hat sich nun geändert. Und auch damit zu tun, dass Amerika wieder mehr auf die Industrie setzt.
Bei Audiogeräten der High-End-Klasse gab Dieter Burmester den Ton an. Nun ist er nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Seine Edelmarke wird weiterleben.
Die deutschen Börsenschwergewichte profitierten zuletzt vom schwachen Euro. Dieser lässt aber die Umsatzentwicklung außerhalb Europas besser aussehen, als sie tatsächlich ist. Sorgen bereitet zudem die Entwicklung in China.
Die Exportnation Deutschland profitiert vom schwachen Euro und vom niedrigen Ölpreis. Das stärkt zugleich die Kaufkraft der Konsumenten.
Der Kauf der Frankfurter Privatbank Hauck & Aufhäuser ist nicht die erste Investition aus China in der Region. Es siedeln sich immer mehr Betriebe aus Fernost an.
Deutschland macht seinem Ruf mal wieder Ehre und vermeldet überraschend hohe Exportzahlen. Und das vor allem dank einer hohen Ausfuhr in die EU-Länder. Und die Griechenlandkrise?
Leica bringt mit dem Modell Q eine Vollformatkamera mit lichtstarker Weitwinkel-Festbrennweite und einem elektronischen Sucher. Sie lässt sich flink wie in alten Zeiten bedienen: mit der Hand und dem Verstand.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit Chinas Plänen, Prinz Charles Klimadiagnose und der Umweltenzyklika.
Für Chinesen ist Frankfurt die Einkaufshauptstadt Deutschlands. Besonders Geschäfte an der Berliner Straße haben sich auf diese Shopping-Touristen spezialisiert.
An den Erfolgen deutscher Unternehmen sind deutsche Anleger kaum beteiligt. Schade. Denn es gibt auch für diejenigen, die der kurzatmigen Börsenwelt misstrauen, viele attraktive Möglichkeiten.
In der Debatte über TTIP wird erbittert über jedes Detail gestritten. Bei Anne Will wird aber deutlich, warum man besser über die Ziele des Freihandelsabkommens nachdenken sollte.
Nach dem Fukushima-Unglück siegten die Grünen in Bremen mit einem Rekordergebnis. Weil sie das nicht wiederholen können, droht der Partei nach der Wahl am 10. Mai eine Zerreißprobe.
Das Fantasy-Rollenspiel „Lords of the Fallen“ ist in Berlin als „Bestes Deutsches Spiel“ ausgezeichnet worden. Minister Dobrindt überreichte den Preis und lobte „Herzblut, Innovationskraft und Potential“.
Der Erfinder Mirko Hannemann sorgte 2010 für Schlagzeilen: Er fuhr ein Elektroauto 600 Kilometer mit nur einer Aufladung. Inzwischen hat er in seinem früheren Unternehmen Hausverbot. Und die Justiz ermittelt.