Wie in Deutschland beim Wiederaufbau
Zu „Geburtsfehler Maastricht“ (F.A.Z.-Feuilleton vom 17. Juli): Thilo Sarrazin trägt mit seinen Äußerungen sicherlich zum Nachdenken bei.
Zu „Geburtsfehler Maastricht“ (F.A.Z.-Feuilleton vom 17. Juli): Thilo Sarrazin trägt mit seinen Äußerungen sicherlich zum Nachdenken bei.
Eine Verfassungsnot gibt es nicht: Das Grundgesetz sieht die weitere europäische Integration ausdrücklich vor. Worauf warten wir also? Ein Plädoyer für noch mehr Europa.
Die Euro-Staaten sind in der Bailout-Spirale gefangen. Welche Optionen hat Europa jetzt? Entweder zurück zum Maastricht-Vertrag oder vorwärts in den Einheitsstaat.
Europa droht zu zerbrechen. Die Eliten sagen, jetzt müsse eine politische Union her. Doch das ist nicht mehr als eine Phantasie von Dichtern. Es ist an der Zeit, Europa vor den Rettungseuropäern zu retten und Alternativen stark zu machen.
Die europäische Integration stellt die Verfassungsidentität Deutschlands in Frage. Sollen die Währungsunion in eine Transfer- und Haftungsgemeinschaft umgewandelt werden? Ein öffentlicher Diskurs darüber ist zwingend.
Thilo Sarrazin ist in dankenswerter gedanklicher Klarheit (“Geburtsfehler Maastricht“, F.A.Z. vom 17. Juli) auf die entscheidende Alternative gekommen, die zu ...
Zum Artikel „Geburtsfehler Maastricht“ (F.A.Z.-Feuilleton vom 17. Juli): Thilo Sarrazins jüngste Analyse beeindruckt durch ihre scheinbare Stichhaltigkeit.
Zu Thilo Sarrazins Beitrag „Geburtsfehler Maastricht“ (F.A.Z.-Feuilleton vom 17. Juli): Sarrazin überzeugt dort, wo er die Geburtsfehler der Währungsunion noch ...
Zum Artikel von Thilo Sarrazin „Geburtsfehler Maastricht“ (F.A.Z. vom 17. Juli): Der F.A.Z. gebührt Dank, dass sie diese Diskussion im Vorfeld der Befassung ...
Europa funktioniert nicht als Währungsunion. Deshalb sollte Deutschland aus dem Maastrichter Vertrag die Konsequenzen ziehen. Entweder wir schaffen den Euro wieder ab, oder wir leisten Finanztransfers nur noch in einem europäischen Bundesstaat.
Die Briten fühlen sich schon längst nicht mehr als Mitglied der Europäischen Union. Und ihre Regierung befördert das noch. Auch sie sendet das Signal aus: Nicht mit uns.
In seinem Krisenbuch, das er an diesem Dienstag vorstellt, legt sich Thilo Sarrazin mit großen Teilen der politischen Szene an, die alles für die Stabilisierung des Euro tun will. Im Interview stellt er sich den Fragen der F.A.Z.
Die Regierung in den Niederlanden ist an dem gescheitert, was sie von den EU-Partnern unnachgiebig einfordert: dem Streben nach wirksamer Sparpolitik. Das ist beunruhigend für all jene, die in der Krise des Euroraums glaubwürdiges Handeln verlangen.
Tausende Frankfurter nutzen für ihre Reisen Online-Portale, die auf Gastfreundschaft statt Kommerz setzen. Denn gratis schlafen ist dabei Nebensache.
Wenn die Verfassung den Weg in die Währungsunion ausgehalten hat, wird sie auch künftig einen verlässlichen Rahmen bilden. Der muss beachtet werden.
Silbernes Jubiläum: Die Maastrichter Kunst- und Antiquitätenmesse Tefaf versucht, auch die jungen Sammler zu erreichen. Das schafft sie mit Bravour.
Nach dem spektakulären Rücktritt von Philipp Hildebrand ist der Ökonom Thomas Jordan an die Spitze der Schweizer Zentralbank gerückt. Er bringt zwar wenig Glamour, dafür aber exzellente Fachkenntnis mit. Seine vor fast 20 Jahren geschriebene Dissertation liest sich heute wie ein Fahrplan für die Eurokrise.
Die Gipfel-Beschlüsse stoßen an Grenzen des rechtlich und politisch Machbaren. Dies wird den Ehrgeiz der bekannten Akteure nicht bremsen. Gelangt man nicht durch die Vordertür der Vertragsänderung zur Fiskalunion, wird man dies durch den Hintereingang versuchen.
Das sprichwörtliche Freibier für alle könnte sich Norwegen lange leisten: Das Königreich hat rund 80.000 Euro je Einwohner auf der hohen Kante. Die Politiker dort halten trotzdem Maß - obwohl sie niemand dazu zwingt.
Amerikanische Ökonomen haben die Europäische Währungsunion von Beginn an mit großer Skepsis begleitet. In vielem haben sie Recht behalten. Der Sonntagsökonom von Patrick Welter.
Jürgen Habermas hat die aktuelle Bedrohung der Demokratie analysiert. Weitreichende Reaktionen waren die Folge. Wohin führen uns, im Lichte dieser Debatte, die Beschlüsse von Brüssel?
Eurobonds heißen jetzt „Stabilitäts-Anleihen“. Die Kanzlerin bleibt skeptisch. Doch EU-Währungskommissar Olli Rehn will sie weiter zum Umdenken bewegen. Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn nennt den Plan einen „Weg ins Verderben Europas“.
Auch die aktuelle Ausgabe der Cologne Fine Art & Antiques überzeugt vollkommen. Die noch junge Messe erreicht punktgenau ihre kenntnisreiche und preisbewußte Klientel.
Von diesem Dienstag an führt Mario Draghi die EZB. Auch er wird es nur falsch machen können: Nie hat Europa seine Differenzen über Sinn, Zweck und Mittel der Notenbank beigelegt. In guten Zeiten fiel das nur weniger auf.
Bankanalysen halten einen Verbleib im Euroraum für Griechenland für vorteilhaft. Ein Austritt aus dem Euro müsste mit dem Austritt aus der EU einhergehen.
Der Bundestag muss jeder großen Hilfsmaßnahme für andere Euro-Staaten „im Einzelnen“ zustimmen, mahnt das Bundesverfassungsgericht. Denn er bleibt verantwortlich für Einnahmen und Ausgaben.
Die Karlsruher Richter entscheiden an diesem Mittwoch über die Griechenlandhilfe und den ersten Euro-Rettungsschirm. Wieder einmal geht es um die Frage, wie weit die Europäische Integration unter dem Grundgesetz gehen darf.
FRANKFURT, 6. September. Das Bundesverfassungsgericht wird sich nicht zum Herrn über die Europäischen Verträge aufschwingen. Wenn die Karlsruher Richter an diesem Mittwoch über die Griechenlandhilfe und den ersten Euro-Rettungsschirm ...
Theater Aachen, 1825 eröffnet, 616 Plätze. Das Haus im Dreioperneck konkurriert mit Lüttich und Maastricht. Am 4. Dezember dirigiert Musikchef Marcus R. Bosch "Le Nozze di Figaro". Landestheater, 485 Plätze.
In den Rettungsversuchen für den Euro bündeln sich wie in einem Brennglas die Selbsttäuschungen und Fehlschläge des vorherrschenden Integrationsprogramms. Europa krankt an der Abkehr von der liberalen Idee.
Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer, gratuliert der Nato zu ihrem erfolgreichen Einsatz in Libyen. Es sei müßig, darüber zu spekulieren, ob auch andere Wege zu dem Ziel geführt hätten. Hoyer mahnt, die Sorgen Helmut Kohls ernst zu nehmen.
Damals war die EU noch ein Friedensprojekt, das schaffte Legitimation gegenüber „Idiotenkram“: Wie es 1998 zu der weitreichenden Entscheidung kam, den Euro einzuführen.
Das südeuropäische Land ging schon mit einem riesigen Schuldenberg in die Währungsunion. Die Maastricht-Kriterien sollten wie eine Zwangsjacke wirken. Doch in der Haushaltspolitik hat sich seitdem nur wenig geändert.
tp. ROM, 16. August. Italiens Schatz- und Finanzminister Giulio Tremonti gibt sich nicht nur als Anwalt für Eurobonds, sondern geht nun auch noch weiter. "Wir wären nie in diese Lage gekommen, wenn es in Europa die Eurobonds gäbe", ...
London, New York, Hongkong: Messen für Moderne Gegenwartskunst schießen wie Pilze aus dem Boden. Das Buch „„Modern Art For Sale“ sortiert die bedeutendsten Kunstmessen der Welt“ auf spannende Weise.