Piloten dürfen Streik fortsetzen
Das Gericht hat das Streikrecht der Lufthansa-Piloten in erster Instanz bestätigt. Der Konzern verklagt die Gewerkschaft dennoch auf 60 Millionen Euro Schadenersatz. Am Mittwoch sollen ingesamt 1000 Flüge ausfallen.
Das Gericht hat das Streikrecht der Lufthansa-Piloten in erster Instanz bestätigt. Der Konzern verklagt die Gewerkschaft dennoch auf 60 Millionen Euro Schadenersatz. Am Mittwoch sollen ingesamt 1000 Flüge ausfallen.
140.000 Passagiere müssen ihre Reisepläne ändern. Der Konzern geht gerichtlich gegen Cockpit vor. Eine gütliche Einigung lehnten beide Konfliktparteien ab.
Die Lufthansa geht vor Gericht: Sie will nicht nur neue Streiks verhindern, sondern ficht auch alte an. Und verlangt Schadenersatz von ihren Fliegern.
Die Pilotengewerkschaft will jede Woche bis zum Jahresende streiken. Ausgenommen ist Weihnachten - vielleicht. Der Konzern prüft rechtliche Schritte.
Am Montag musste die Lufthansa nur 84 Langstreckenflüge streichen. Nun erhöhen die Piloten den Druck im Tarifstreit: Sie wollen noch einen Tag streiken.
Die Piloten der Lufthansa streiken am Dienstag abermals. Tausende Passagiere sind betroffen. Die ersten Flieger blieben am Montagabend bereits am Boden. Doch die Lufthansa gibt sich gelassen.
Deutschlands größte Fluggesellschaft hat im Sommer besser verdient als gedacht, sagt der Chef. Die Börse jubelt. Und es geht um den Streit mit den Piloten.
Schon wieder drohen die Piloten der Lufthansa mit Streik. Der Arbeitskampf ist kompliziert, des es geht nicht nur um Löhne und Altersvorsorge. Sondern um die Zukunft des ganzen Unternehmens.
Die Piloten-Gewerkschaft Cockpit erklärt die Tarifverhandlungen mit der Lufthansa für gescheitert. Und warnt vor Arbeitsniederlegungen. Es wären die 13. seit Frühjahr 2014.
Der Ärger in der Reisebranche über eine neue Ticket-Gebühr der Lufthansa ist groß. Sie schaltet die EU-Kommission und das Kartellamt ein. Und fürchtet, dass das Beispiel Schule macht.
Erstmals seit drei Jahren wird die Zusammensetzung des deutschen Aktienindex Dax verändert. Die Lufthansa bleibt, stattdessen muss Lanxess absteigen.
Die Eintracht ordnet ihre Führungsspitze neu: Der Sportdirektor bleibt bis 2019, im Vorstand gibt Bruchhagen Einfluss ab. Zudem ist Inui sich mit dem SD Eibar einig und Kadlec darf nicht weg.
Acht Stunden arbeiten und danach fängt das Leben an: Das war einmal. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Das muss aber kein Grund zum Jammern sein. Im Gegenteil.
Hitze und Sonnenschein haben Deutschlands Einzelhändlern einen erfolgreichen Sommerschlussverkauf beschert. Im Tarifstreit für das Kabinenpersonal bei der Lufthansa gibt es ebenfalls Neuigkeiten.
Im Streit um Entschädigung nach der Germanwings-Katastrophe wollen die Anwälte der deutschen Hinterbliebenen in Amerika klagen. Dort werden bis zu 30 Mal höhere Schmerzensgelder gezahlt.
Bald wird der Aktienindex Dax neu zusammengesetzt. Aufsteigen könnte eine Wohnungsgesellschaft. Aber wer steigt dann ab?
Die Lufthansa legt eine 60-jährige Anleihe auf, Disney geht von einem schwächerem Kabel-Geschäft aus, die Tokioter Börse schließt im Plus.
Die Lufthansa hat im zweiten Quartal den gewinn deutlich gesteigert. Die Wirkung an der Börse verpuffte allerdings recht schnell.
Der Bundesverband Windenergie stellt Halbjahreszahlen zur deutschen Windenergie an Land vor. Der BGH verhandelt über die Preisdarstellung bei Flugbuchungen und eine GEMA-Klage gegen Internet-Provider.
Die Lufthansa dreht an der Preisschraube. Nach dem Vorbild der Billigflieger will sie sich zusätzliche Leistungen extra bezahlen lassen. Für die Passagiere wird das nicht immer billiger.
Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den Alpen ist ein hochemotionaler Streit darüber entbrannt, wie der Schaden wiedergutzumachen ist. Aber das ist schier unmöglich.
Die Lufthansa gibt ihre Sonderstellung bei den Ticketpreisen auf. Künftig muss wie bei der Konkurrenz von Ryanair, Easyjet & Co. bei günstigen Tarifen für Extras wie aufgegebenes Gepäck zusätzlich bezahlt werden.
In Le Vernet nehmen die Angehörigen der Germanwings-Opfer Abschied – der Chef der Lufthansa ist bei der Feier nicht dabei.
Lufthansa-Chef Carsten Spohr wird am Freitag nicht zur Trauerfeier für die Opfer der Germanwings-Katastrophe reisen. Er begründet dies mit der „angespannten Atmosphäre“, die durch den offenen Brief der Angehörigen entstanden sei.
Der Lufthansa Breitensportverein möchte in Frankfurt einen Benefizlauf für den Verein Cargo Human Care veranstalten. Doch das gestaltet sich schwierig. Wie die Stadt den Organisatoren das Leben schwermacht.
Die Verhandlungen über Schmerzensgeld nach dem Germanwings-Absturz sind in vollem Gange. Der Ton zwischen der Lufthansa und den Angehörigen der Opfer wird immer rauher. Daran ist auch ein wütender Brief an Carsten Spohr nicht ganz unschuldig.
In der Nähe des Warschauer Flughafens ist eine Drohne einem Flugzeug gefährlich nahe gekommen. Polizei und Militär nahmen die Suche nach dem Flugobjekt auf.
Die Lufthansa bietet Hinterbliebenen der Germanwings-Katastrophe 75.000 Euro an. Den Rechtsanwälten ist das zu wenig. Aber wie viel ist das Leben eines Menschen wert?
Hinterbliebene der Germanwings-Katastrophe haben das Schmerzensgeld-Angebot der Lufthansa als unangemessen abgelehnt. Die Angehörigen seien zornig über das Verhalten der Airline, sagte ein Rechtsanwalt.
Bosch ist vor dem kanadischen Konzern Magna International weiter der weltgrößte Autozulieferer. Nach dem in letzter Minute abgesagten Streik bei der Lufthansa sprechen das Unternehmen und die Flugbegleiter in dieser Woche wieder miteinander.
Der Bund der Steuerzahler stellt das neue BdSt-Belastungsbarometer vor, der BKK Dachverband präsentiert seinen „Gesundheitsatlas 2015“ und im Prozess um den Niedergang der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim soll heute das Urteil verkündet werden.
Die Lufthansa hat mit Bauarbeiten für ein Werk im Frankfurter Osthafen begonnen. Von 2017 an soll der Betrieb Flugzeugräder und -bremsen erneuern. Dafür investiert der Konzern eine beachtliche Summe von 60 Millionen Euro.
Der für Mittwoch geplante Streik der Flugbegleiter fällt aus. Die Lufthansa sei der Gewerkschaft ausreichend entgegengekommen, sagt Ufo-Chef Nicoley Baublies.
Die Online-Handelsplattform Ebay wird den Bezahldienst Paypal im Juli Juli abspalten. Alle Ebay-Anteilseigener sollen dann eine neue Paypal-Aktie erhalten. Nach dem knapp einwöchigen Dauerstreik bei Amazon in Deutschland hat dagegen Verdi bereits den nächsten Ausstand angedroht.
Die Gewerkschaft Ufo setzt der Lufthansa eine letzte Frist: Wenn der Konzern bis Ende Juni kein neues Angebot vorlegt, wird gestreikt.
Bei der Lufthansa drohen die bislang friedlichen Flugbegleiter mit Streiks. Bei der Suche nach einer einvernehmlichen Lösung für die teuren Betriebsrenten sind zwei Profi-Schlichter gescheitert.